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Hebraeische Bibliographie · 1859-01-01 · No. 7 Januar-Februar · p. [Seite]

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Journal
Hebraeische Bibliographie
Volume
Band II. 1859
Issue
No. 7 Januar-Februar
Date
1859-01-01
Page
[Seite] (sequence 15)
Language
German
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12 [436 .80' טומראק א׳ וב‘• (וויען, תרי*ח),־ ״Das Buch Samuel in ehr. Urtexte, mit •worttreuer, deutscher Uebersetznng u. s. w. (wie ▼orige N.)“ 8to. Wien. 1858. (159 ,Bl.) [436] ahm צר תהלים עם פירוש כייר?דיור מאת ר אליהו בן אטוזג דרשן בליוורגו ובד כמה מעלות לאומר ליהגאון חיד״א וליהרב אי״ש ז״לי ועגין נ?1 מזמור ופדיון הנפש ופר/ עיוורנו ־שנת ^הגיד כי ישר ה׳. בדפוס: - .12 .חדש של.. ־א^יהו בן אמוזג וחבריו מדפיסים ומוכרי ספרים - Psalmen mit Comm. Nir le-David von Elia Benamozegh, mit einigen rituellen Beigaben. 12mo. Livorno, in ׳d. neuen Druckerei des Verf. u. Co. 1858. [437] [Bekanntlich!raren die ersten Brücker, wie die ersten Abschreiber — Schreiber, ״Schriftgelehrte.* Unsre s. g. ״portugiesischen* Brüder haben die lobenswerthe Verbindung ▼on Kunst oder, Gewerbe und Wissenschaft von jeher mehr aufrechterhalten, und es ist erfreulich zu sehen, dass noch heutzutage ein ״Rabbino predicatore* und Schriftsteller (vgl. HB. I 8.113 A. 1) es nicht verschmäht, mit Mund, Feder und״Presse zu ,wirken,!fochten auch Deutschland’* Pressen, in kundige Hände übergehen. — Ueber den Inhalt der vorliegenden Schrift haben wir kein Urtheil, da uns bis jetzt"nur Specimina zügegangen (doch sind Exemplare bestellt). Der Verf. gesteht in der Vorrede, dass er in den Mussestünden seines Berufs-Studiums nur der Bibelforschung sich widmen konnte, und zuerst die einfachsten Erläuterungen, später •auch eigene Zweifel und Bemerkungen gesammelt habe; Sein (70mm. 8011 nur auf die Wahrheit gerichtet sein, u. daher die Form —einfache, homiletische, philosophische Auslegung — nach dem speciellen Objecte variire. Es gereicht uns zur wahrhaften Genügthuung, dass hier nichts von — Kabbala ü. Mystik vorkommt, deren Vertheidigung der Verf. in einer hebr. Schrift u. in einigen französischen Artikeln des Univert Israel (1858) unternommen. Sein Lieblingsautor ist auch — Ibn Esra, den man einen mystischen Rationalisten nennen konnte. Her Comm. ist sehr kurz, die Ausstattung sehr schon.] * Bachmann, Jo. Die Festgesetze des Pentat., aufs Neue kritiscli untersucht. 8vo. Berlin, Schultze, 1858. (VIII u. 152 S., % thlr.) [488] [Vgl. Ewald, Jahrb. IX, 259.] Benjamin, J. J. Acht Jahre in Asien und Africa. Von 1846 bis 1855. Nebst einer Karte. 8vo. Hannover, Selbstverlag des Verf., 1858. (XVI u. 20 S. ״Pedro Teixeira, eine Reiseskizze v. M. Kayserling" u. 392 S. u. 3 S. SubscriK-Ver*.) * [439] — לך• Nebst einem Votw. (!) v. Dr. Berth. Seemann. 2. Aufl. Hit vergl. Notizen aus Benjamin v. Tudela, R. Pethachia, Pedro Teixeira und Ritters Erdkunde. 8vo. Hannover, Selbstverlag, 1858 (XIV u. 314 u. 6 S. Subscr.-Verz.) [44Ö] [S. 6: gehört die Anm. 2' des Verf. (ohne Kamen) zum früh. Absätze des Aufsatzes ״Pedro Teixeira* dessen Haupttheil hier in Anmerkungen vertheilt ist. — Bas vorliegende Buch und seine Beurtheilungen characterisiren nicht bloss den gegenwärtigen Zustand der jüdischen Wissenschaft (vgl. SB. I S. 51), sondern auch der Tages-Schriften und Schreiber überhaupt, und nur darum gönnen wir demselben folgende Zeilen. Es sind uns MS jetzt mir äusserst wenige Beurtheilungen zu Gesichte gekommen, die einen solchen Namen verdienen, weil sie, mit mehr od. weniger Kenntniss der Literatur, aus der das Buch, wenigstens zum grossen Theile, compilirt ist, jedenfalls aus einer •mehr• als flüchtigen Ansicht d. Buches selbst hervorgegangen sind. Bas Urtheil Wiener’b (in Samaggid N. 26 S. 102) schliesst sich ziemlich dem Beer’s über das französische Original an (vgl. SB. I, 51). Eine ausführliche Besprechuüg im Magazin f. d. L. d. A. 1858 N. 148 S. ‘591 schliesst mit folgenden Worten: ״Fände Herr B. überall, wie er ihn bereits in . . 1 gefunden, hinlänglichen Absatz für sein Werk und dadurch Unter- Stützung genug, um, wie er beabsichtigt; eine zweite Reise nach dem Orient, namentlich nach China antreten zu können; würde er sich neben den Erfahrungen (?), die er auf seiner ersten Reise gewonnen, besonders auch durch Erlernung der Schriftsprache der Araber — er ist nur des Vulgärarabischen kundig (?) — gehörig vorbereiten; richtete er sein Augenmerk auf die Punkte, die Fachmänner wie Munk (??) Goldenberg [1. Goldberg], Berenbourg in Paris, Jost zu F. a.M., Geiger und Schnezler [1. Stenzler?] zu Jjfreslau, u. A. in einer Art Instruction hervorgehoben und seiner sorgfälligen Beachtung empfohlen haben, vertraute er endlich das gesammelte Material der Fassung geschickter Hände; so dürfte sich seine Reise namentlich für biblische (?) Archaeolögie und Exegese als gewinnreich ergeben.* Kürzer wäre es freilich, wenn der, für den Verf. sich ausgebende Reisende auch das Reis.en denen überliesse, welche die nothigen Studien gemacht, und selbst ihre Forschungen so weit niederschreiben können, dass ihre Mittheilungen wenigstens überall einen Sinn haben, ihre

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