Hebraeische Bibliographie
- Journal
- Hebraeische Bibliographie
- Volume
- Band I. 1858
- Issue
- No. 1 Januar-Februar
- Date
- 1858-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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ralur,n«mliehnacb Lusattds Appehdice, auf welchen ,wir, so wie auf De Bossi selbst, In einem an• derem• Zusammenhänge eingehen werden. Wir wollen hier nur bemerken, dass .schon am Ende des Apparatus hebraeo - biblicut 8vo. Parma 1782 S. 77—80 sich ein dreifaches Verzeichnis» der von De Rossi ▼erfassten Schriften befindet, unter der Ueberschrift: Auctoris Lucubratiunculae hucüsqüe editae (1—18), ineditae (19—26) und edendae vel sattem promissae et incoeptae, worunter freilich manches später Edirte. Am meisten ▼ermisst man d&s Specimen Heb. Palaeographiae ex antiquoribus Auctoris Codicibus* (n.36), nm so mehr als dies vielleicht eine Controlle geboten hatte für die, mitunter sehr fraglichen Zeit-Angaben desVerf. in seinem Catalog.] . Das Ausland (Augsb.) 1858 N. 1 S. 1: ״Fortschritte in der. Entzifferung der Keilschriften.43] ״] {Enthalt eine ziemlich persönlich gehaltene Uebersieht der Bestrebungen auf diesem Gebiete. Wie ,gewöhnlich fehlt such nicht (8.6 8p.'l unten) eine harnische Anspielung auf den Juden Oppert. Letzterer ist nämlich,, was vielleicht Vielen nicht bekannt ist, ein Neffe yon Ed. Gans, dem es in der Älig. Encjrkl. (8ect. I Bd. 53 8. 368) umgekehrt erging, indem. daselbst seine jüdische Abkunft, und seine Arbeiten, auf dem .Gebiete des Judenthums (in Zunz’s Zeitschrift tu 8. w.) vollständig ignorirt sind; zufällig Ist am Schlüsse des unmittelbar vorangehenden Artikels: David Gans, yon demabgefallenen Zweige desselben Stammes, die BedeJ /— N. 7 8.163: ״Die Salomonischen Garten hei Jerusalem.44] ״] [Nachd. Bericht*eines franzos. Reisenden im Moniteurs sDer gegenwärtige Pächter ist Hr. Gold- •nritti vom hisie Goldismith n. Sohm*] , X- Ü.ti g;l85:;Cie Juddn in China.45] ״] ' (Eines der beliebten Themata1,' —־ wie das yon den sehn Stämmen, —worüber in der Regel dieselbem alten’Geschieh ten — und Fabeln wieder aufgewaTmt werden. Als Quelle unseres Aufsatzes wird in Anm. 2| angegeben: The narrative 0/ a Mission 0/ Inquiry in the Jetoish Synagogue of Kaifong. Shanyai 41851, u. Fin»1), The Jevos in China etc» 1838 (1843). In der Anm. 1 u. 3 (irrthümlicti 5) werden einige ältere Quellen angeführt,; die. wahrscheinlich nur wieder «8ץ ,spateren•Zusammenstellungen entnommen sind. —, Üeber die Juden in China,sind, so Viel ich heiss, zuerst Quellen zusammengestellt \n Buschinfs Msgazin Bd.XXXIX 8.144 $ 41 (in der Abhandlung über die Juden in Cochih, worauf wir andetswo ,zurückkommen). Ein ,Verzeichniss der 8chriften, weiche yon den Juden in China handeln,* befindet sich za Anfang des ״Versuch einer Geschichte der Juden in China* her. y. C.&.Murr, wogegen die Chate bei Delitzsch', Zpr Gesch. der h. Poesie 8.58 it. XXI (vgl. Jüdische Literatur in der A.Bpcjkl. 8.460 A. 23) sehrdürftig erscheinen. Das Werk y. Jos.Wright, Israelin China, an inquiry, 8to. Lond. 1842, ist mir nur dem Namen ,hach bekannt. Vgl. auch S. Cassel Im Artikel Jadeit d, Ä. Encykl. 8.237. Aus״ den Kittheiluhgen des *Friend of China* über die :erwähnte Äission des Bischofs yon Victoria tlnd unmlttelbare n. mittelbare Auszüge gemacht worden, z. B. In der hiesigen National-Zeitung ▼.Ä April 2^51 unter ״Verschiedenes*. Ich habe Vor zwei Jahren Gelegenheit gehabt, eine ans China mitgebrachte Pentateuchrolle, in der Bodleiana flüchtig anzusehen (sie wird im Catal. der HSS. näher beschriebet werden), h£d iumentljch das — dicke Leder zu bewundern, worauf sie geschrieben ist.] — jEbnd, 8.187: ,Ueber die Beziehungen der Berberspräche zu den semitischen Zungen.“ [46] [Nach einem Berichte Beiaatul’1 in der Revue de V Orient über das Werk yon Hanstoa*, Essai de la langue des Käbyles etc.] Neue PreusaUche Zeitung 15. Febr. Beilage: ״Die Reform-Jaden und Israel״ y. Rabb. Lewin in Landsberg 0. S. , [47] [Vgl. A. Z. d. J. N. 12 8.163, wo der wahre Verfasser ein ״verkappter Kreuzzeitungsritter* genant wird! Lewin könne ״weder schreiben noch lesen“.] Serapeum', Zeitschrift für Bibliothekswissenschaft n. s. w., hrsg. von R. Navmann (Leipzig) 9 N. 3: ״Die 'Schriften des Fürsten B. Boncompagni (in Rom) zur Geschichte der Mathematik,, eine bibliographische Mittheilung״ von M. Stein- Schneider. * * 4] ־S] [In den einleitenden Worten wird auf den Zusammenhang der Forschungen Boncompagni's über die Uebersetzer Plato Tiburtihüs and Gerard von Cremona mit der jüdisch-arabischen Literatur hingewiesen, und hamentllch conjicirt, dass der Jude ״Savas&rda* kein anderer als Abraham b. Chijja (dort, drbckfehlerhaft: ״Chippa“) sei. Wir werden Gelegenheit haben, in diesen Blättern» darauf zurückzukommen , da wir der freundUehen Vermittelung des Forsten; einige Auszüge׳ aas hebräischen HSS. de» Vatiean. verdanken•] - 1) Nicht ״Tinn״, wie daselbst;gedeckt ist.;James Finn ist der Verf.. einer, ohne 8achkenntniss bearbeiteten Schrift: Sephardim, or the history of the Jevosin Spain and Portugal. 8vo. London 1841.