Hebraeische Bibliographie
- Journal
- Hebraeische Bibliographie
- Volume
- Band I. 1858
- Issue
- No. 1 Januar-Februar
- Date
- 1858-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 86% known words query
- IRI
…/2249537-7176599-7176605--0016-2249553- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
9 scheinlich uia I822-23-־ {s. S. 128), סשל Wilna 1807 (s. S. 88) Und 9 הק(לכ2ו. l. e. ä., wahfsch. Sklow 1823 (s. S. 128), zürn Theil So Sölten, dass selbst der Verf. nicht alle ans Autopsie kennt.' In der That trug hierzu nicht wenig bei die Missliebigkeit derselben in den Augen derjenigen, die keine Neuerung (als etwa bereits Veraltete) wollen, und im Stillen eine sichere Inquisition• ausüben. Der Verf. unterbricht seine Darstellung durch weitere Ausführungen, welche äusserlich sich durch rabbinnische Schrift auszeichnen,, und knüpft zum Theil an seine früheren Schriften än,, ye&prifcht äp@U*$itCSchluss det iöMeh.We1teh«Theil.. 3)er Ton dci*jhelorj$jphen Einleitungen 4§t ein,dar chdie Umstände gerechtfertigter, eiegisch^r,1 Irh *“Style das ’ Strebön ־־naöh• Eleganz. ״ Was die Exegese des Verf/ betrifft, der %tffiefr(in' dein Werke iWfc^lj^SvQ. 1 eine“ der nhsto'srigsten herinenentischen Hegeln ,des Talmud auf die Logik zurückzuführen gesucht, so. ist er auch ferner bemmitj deh Andeutungen des Talmud zur Erforschung des einfachen Schriftsinnes nachzuspüren. In diesem Sinne und Geiste ist auch sein A. 1857 in *‘Wilna gedruckter (und daher ton unserem Bericht ausgeschlossener) doppelter Comm, zu Kohelet, nebst critischer und sachlicher Einleitung (IV u. 76 S. 8vo.) geschrieben. Wenn die* Uebefzeugung des Verf. Und Seine Begeisterung dafür ihm den Muth gaben, dieselbe in seiner Umgebung laut werden zä lassen, so musste ־er, wie dör voB ihin geschilderte Manasse, sich wenigstens auf Anfeindungen von Belten JfcV’einen beider extremen’Parteien gefasst macnen ,an die er seine *Worte für׳ verschwendet halt (8.101). Wir erfahren in der That aus authentischer Quelle, dass der eingeschüchterte Drucker es nicht mehr wagte, ein Verzeichniss der Druckfehler nachträglich auszuführen! Am wenigsten aber hätten wir erwartet, dass die hetir^sche ,Zeitung4 iS. 7j sich zum Organ von, in der That entstellenden,’ Gerüchten 'ifefgeben ‘werde, deren ins Wilna, köminender Referent 'das Buch selbst nicht ge- Sehen haben will, und sicherlich, aus naheliegenden Gründen, weder zum Vorredner der Orthodoxie noch za Verbreiter von Hörensagen sich, berufen fühlen sollte!] ם׳ הזהר;מהתנא רבי שמעון בן יוחאי עם סתרי תורה וברכסי אשר בד?5ם במנטובה וכר ובהשלים חסרון המאסרים בדפוס קושטנרינה וכר(ג׳ ברכים) כמו באמשטרדים בדפוס יוחנן לוי ובגו •בנימין «®riD’äavi נפלאות- לפק נקראטשין חרירש. 8. , ׳ Sohar [angeblich von Simon b. Jocliai] nach ed. Mantua und Constantinopel [1736], ״wie m Amsterdam bei Jochanan Leyi etc. A. 5565 (1805).4 3 Bde. [Krotoschm 1858]. [8J [Bd. I: Titel 11. 2 Bl. Vorr., 251 Bl. Text u. 19, Nachtrag; Bd. II: 280 Bl,; Bd. III: 311 Bl. incl. Ad<L, u. 12 ungez. Blatter Index. — Auf dein Titelblatt immer noch der alte Schwindel, durch das fast unmerkliehs *wie* (JDD) und Verschweigung des Druck-Ortes und Jahres, des Druckers und .Herausgebers, einen Pseudo-Anisterdaraer Druckzu produciren j während die Nachahmung ihr Muster Jedenfalls in äusserer Ausstattung übertrifft. Am Ende des 2. Th. ist ein Acrostichon der Drucker ßJDob Bär Monasch mit seinem Schwiegersohn Benzion aus Krotoschin* und ein .Chronostichon des Jahres 604 (1844). Am *Ende des 3. Theils ist bloss die Bemerkung abgedrückt , dass die Indices zu TTkkunrm. und Bokar Ckadaseh hach der ,hiesigen״ [d. hi Amsterd.] Ausgäbe eingerichtet sind. Hierdurch unterscheidet sich also diese Ausgabe, von! der sonst gleichen A. 1844— 45 (die uns jetzt nicht zugänglich, s. jedoch Jüdische Typographie ln Ersch Bd. 28 S.28 S,14). Wir haben über deren Be- Stimmung und Verbreitung Manches gerüchtweise vernommen; doch machen wir es uns zur strengen Plicht» mit dergleichen zurückzuhalten, und bitten wir diejenigen, welche über jene erste, wie es scheint nunmehr vergriffene, Ausgabe authentisch unterrichtet sind, uns Näheres darüber mitzutheilen.] ח ר ו גצי רבי עקיבא אינר מאת ד׳ י עקיבא בו^ב; דכי משה שחיה מכונה ר׳ משה גינז, כולל ליקוטים. מחדושים על מס' ^לא כמייעא, גיטין* ■ כזזולווז, ועוד חרושים מפוזרים• הובא לבה עי בנו בנימין וואלף. בעדלין חריח. 2. ■Chiddusche, Novellen des R. Akiba Eger über die Talmud. Tractt. Baba Mezia, Gittin, Ketubot, und Collecianeeri) hrsg. von dem Sohne Benj. Wolf [Eger]. fol: Berlin, gedrl bei Eoinegg, 1858. (ord. 2 thlr., Schreibpapier 3 thlr.) [9] [25־f-15-f26־Bl. (die ליקוטים von 13 b. an) u.1 ׳B1. TOXI דברי Notiz des Red. N. Goldberg (Schwiegersohns des Hrsg.). — Der Verf., welcher A. 1837 als Rabb. zu Pose» starb, heisst richtiger »ach dem