Antisemitisches Jahrbuch für ...
- Journal
- Antisemitisches Jahrbuch für ...
- Volume
- 1901
- Issue
- Die Thätigkeit der deutschsozial-reformerischen Abgeordneten im Reichstage während der Sitzungszeit 1899/1900.
- Date
- 1901-01-01
- Page
- Seite 56 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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56 Vielhabem(10mal): 31. 1. 00. Reichshaushast. Zweite Lesung (Postasststenten). - 8. 3. 00. Fleischschaugesetz. Zweite Lesung (amerikanisches Fleisch, Fleisch-- beschau). 10. 3. 00. Desgleichen. 21. 5. 00. Desgleichen. (Dritte Lesung). Werner (20mal>: 6, 12. 99. Antrag Bassermann (Verbindungsverbot für politische Vereine). 7. 12. 99. Antrag Bassermann (Gefährdung von Bahntransporten). 7. 12. 99. Bittschriften (Postagenten). 30. 1. 00. Reichshaushalt. Zweite Lesung (Pvstunterbeamte, Postasfistenten)». 31. 1. 00. Desgleichen (Postunterbeamte). / - 15. 2. 00. Reichshaushalt. Zweite Lesung (Bahnbetriebs-Sekretäre, -Tele-- graphisten, -Lademeister, -Kanzlisten, Lokomotivführer). 21. 2. 00. Antrag Winterer (Diktaturparagraph). 22. 2. 00. Reichshaushalt. Zweite Lesung (Handwerkerlieferungen an Be-- Hörden). - * - 23. 2. 00. Desgleichen (Kaserneninspektoren). 6. 3. 00. Bittschriften (Befähigungsnachweis für Bauhandwerker). 22. 3. 00. Patentanwaltsgesetz. - Zweite Lesung (Reichsangehörigkeit der: Anwälte). 23. 3. 00. Bittschriften (Prügelstrafe). 28. 3. 00. Geschäftsordnung. 26. 4. 00. Bittschriften (Beorderungen). 2. 5. 00. Antrag Bassermann (Zolltarifänderungen zur Flottendeckung)- Erste Lesung. 18. 5. 00. Nachtrag zum Reichshaushalt. Dritte Lesung (Sekretariats - assistenten des Statistischen Amtes. Danach ergiebt sich, daß von unseren 10 Abgeordneten während der 110' Sitzungen des Reichstages (14. November 1899 bis 12. Juni 1900) 8 zusammen. 79mal das Wort ergriffen, d. h. daß sich unsere Fraktion verhältnismäßig am zahlreichsten.an den Verhandlungen beteiligt hat. Namentliche Abstimmungen fanden in großer Anzahl statt. Der bei weitern größte Teil davon (fast Dreiviertel) wurde aber verursacht durch die Obstruktion, bei Beratung, der Lex Heinze und galt hauptsächlich Fragen der Geschäftsordnung: oder diente zur Verschleppung der Verhandlungen, ist also sachlich zu wenig -wesentlich, um einzeln aufgeführt zu werden. Bemerkenswert find-danach nur folgender 9. 3. 00. Schlußantrag bei der zweiten Lesung des Fleischschaugesetzes. Angenommen mit 195 : 89, 1 Stimmenthaltung; 8 Ja, 1 beurlaubt^ 1 fehlt. . § 2. Fleischschaugesetz. Zweite Lesung (Fassung des Ausschusses). Angenommen mit 209 : 75; 8 Ja, 1 beurlaubt, 1 fehlt. § 14a. Fleischschaugesetz. Zweite Lesung (Fassung des Ausschusses.) Angenommen mit 168:99, 2 Stimmenthaltungen; 8 Ja, 1 beurlaubt,. 1 fehlt. . 10..3.00. ß 8. Fleischschaugesetz. Zweite Lesung (Regierungsvorlage). Abgelehnt mit 165: 66; 7 Nein- 2 beurlaubt, 1 fehlt.