Antisemitisches Jahrbuch für ...
- Journal
- Antisemitisches Jahrbuch für ...
- Volume
- 1900
- Issue
- Die Juden in Deutschland II.
- Date
- 1900-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Die Juden in Deutschland II. Von einem Deutschen. Die folgenden Blätter bringen die Fortsetzung des von Henry unter demselben Titel im Jahrbuche 1897 begonnenen Aufsatzes. Der Zweck der Arbeit ist ein vorwiegend praktischer. Es sollen die besondersmarkanten Fälle jüdischer Vergehungen gegen die leiblichen und geistigen Güter unseres Volkes in übersichtlicher und zweckentsprechender Zusammenstellung aufgeführt werden, um unseren Rednern in öffentlichen Versammlungen die Mittel an die Hand zu geben, ihre Behauptungen über die Juden jederzeit durch feststehende, meist gerichtlich, erhärtete Thatsachen belegen und die Einwürfe der Gegner zurückweisen zu können. Wir teilen den Stoff ein in: 1) Schädigungen unseres Volkes durch die Juden in leiblich-wirtschaftlicher Hinsicht: Kap. I. Juden als Seuchenträger. Kap. II. Juden als Nahrungsmittelfälscher. Kap. III. Juden im Erwerbsleben. 2) Schädigungen Hinsicht: Kap. I. Kap. II. Kap. III. Kap. IV. Kap. V. unseres Volkes durch die Juden in geistig-sittlicher Juden als Verspotter des Christentums. Juden als Feinde des Deutschtums, j Juden als Träger der Korruption. Juden als Förderer des Umsturzes. Juden als maßgebende, bevorrechtete, herrschende Klaffe. Es wird nun beabsichtigt, fortan in jedem neuen Jahrbuche abwechselnd die Fortsetzung eines der beiden Hauptteile folgen zu lassen. Da Henry den 1. Abschnitt im Jahrbuche 1897 schon teilweise behandelt hat, so werden wir uns diesmal, mit dem 2. Abschnitte zu beschäftigen haben. Die Schädigungen des deutschen Volkes durch die Juden in geistig-sittlicher Hinsicht. Kapitel 1. Juden als Verspotter des Christentums. Die Lästerungen des Christentums durch die Juden sind so alt als das- Christentum selbst. Wir brauchen jedoch in unserem für die Gegenwart geschriebenen Aussatze nicht bis auf den Talmud, nicht einmal bis auf Heine zurückzugreifen, da uns eine reiche Fülle von Material aus der jüngsten Vergangenheit zur Verfügung steht.