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Bamberger, Simon Simcha

Person · http://data.judaicalink.org/data/ep/2781661

Also known as (1 names)
–
Simon Bamberger
Born
1871-07-21
Born (as recorded)
21.7.1871
Place of birth
Würzburg
Place of birth (as recorded)
Würzburg
Died
1961-04-13
Died (as recorded)
13.4.1961
Place of death (as recorded)
Kirjath Motzkin (Israel)
Occupation
Rabbiner
Occupation (as recorded)
Rabbiner
Rabbiner, geb. 21.7.1871 Würzburg, gest. 13.4.1961 Kirjath Motzkin (Israel). B. entstammte einer traditionsreichen Würzburger Rabbinerfamilie. Nach dem Erwerb des Rabbinerdiploms 1894 wirkte er anfänglich an seinem Geburtsort, seit 1899 als Rabbiner und Religionslehrer in Hohensalza (Posen), wo er seine Frau Bertha, geb. Cohn, kennen lernte. 1902 trat er sein Amt als Gemeinderabbiner im preußischen Wandsbek an. Seine Dienstjahre wurden bestimmt durch ein Wechselspiel zwischen Integration und Ausgrenzung. Glanzvoller Höhepunkt seines Berufslebens dürfte das 25-jährige Dienstjubiläum 1927 gewesen sein, an dem Honoratioren und Gratulanten von jüdischer und christlicher Seite, aus Verwaltung und Politik teilnahmen. Wenig später erschwerte bereits der Antisemitismus das ...

Sources (1)

Bamberger, Simon Simcha

djh geo-enriched records-normalized

18 statements
birth date
21.7.1871
normalised birth date
1871-07-21
place of birth
Würzburg
place of birth (IRI)
Würzburg
death date
13.4.1961
normalised death date
1961-04-13
place of death
Kirjath Motzkin (Israel)
described at
http://dasjuedischehamburg.de/inhalt/bamberger-simon-simcha
has abstract
Rabbiner, geb. 21.7.1871 Würzburg, gest. 13.4.1961 Kirjath Motzkin (Israel). B. entstammte einer traditionsreichen Würzburger Rabbinerfamilie. Nach dem Erwerb des Rabbinerdiploms 1894 wirkte er anfänglich an seinem Geburtsort, seit 1899 als Rabbiner und Religionslehrer in Hohensa…
Rabbiner, geb. 21.7.1871 Würzburg, gest. 13.4.1961 Kirjath Motzkin (Israel). B. entstammte einer traditionsreichen Würzburger Rabbinerfamilie. Nach dem Erwerb des Rabbinerdiploms 1894 wirkte er anfänglich an seinem Geburtsort, seit 1899 als Rabbiner und Religionslehrer in Hohensalza (Posen), wo er seine Frau Bertha, geb. Cohn, kennen lernte. 1902 trat er sein Amt als Gemeinderabbiner im preußischen Wandsbek an. Seine Dienstjahre wurden bestimmt durch ein Wechselspiel zwischen Integration und Ausgrenzung. Glanzvoller Höhepunkt seines Berufslebens dürfte das 25-jährige Dienstjubiläum 1927 gewesen sein, an dem Honoratioren und Gratulanten von jüdischer und christlicher Seite, aus Verwaltung und Politik teilnahmen. Wenig später erschwerte bereits der Antisemitismus das ...
occupation
Rabbiner
occupation (IRI)
Rabbiner
skos:altLabel
Simon Bamberger
skos:prefLabel
Bamberger, Simon Simcha
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