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Walter Arnoldi

Person · http://data.judaicalink.org/data/ep/2770006

Born
1881
Place of birth
Mainz
Died
1960-01-30
Occupation
Arzt
Occupation (as recorded)
Arzt
Internist an der Berliner Charité. Nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten verlor Arnoldi seine Stelle als Chefarzt. Er blieb zunächst in Berlin und war vom 11.11.1938 bis am 16.12.1938 im KZ Sachsenhausen inhaftiert. Im März 1939 floh er mit seiner Familie nach Kopenhagen. 1943 kam er nach Schweden, wo er auch wieder klinisch-wissenschaftlich tätig war. Er fand Anstellung im Länssjukhuset Ryhov, dem größten Krankenhaus in Jönköping. Nach seiner Pensionierung kehrte er nach Dänemark zurück.

Identifiers

GND
127634754
VIAF
50256070 · 50256070
Wikidata
Q107167437
isni.org
0000000016714930

Sources (2)

Walter Arnoldi

gnd-persons-entityfacts records-normalized

8 statements
gnd identifier
127634754
birth date
1881
normalised birth date
1881
birth location
Mainz
birth location URI
Mainz
occupation
Arzt
occupation URI
Arzt
preferred label
Walter Arnoldi

Walter Arnoldi

hhkeydocs records-normalized

12 statements
gnd identifier
127634754
birth date
1881-10-14
normalised birth date
1881-10-14
birth location
Mainz
death date
1960-01-30
normalised death date
1960-01-30
death location
Kopenhagen
described at
https://schluesseldokumente.net/person/gnd/127634754.jsonld
has abstract
Internist an der Berliner Charité. Nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten verlor Arnoldi seine Stelle als Chefarzt. Er blieb zunächst in Berlin und war vom 11.11.1938 bis am 16.12.1938 im KZ Sachsenhausen inhaftiert. Im März 1939 floh er mit seiner Familie nach Kopenhagen. 1943 kam er nach Schweden, wo er auch wieder klinisch-wissenschaftlich tätig war. Er fand Anstellung im Länssjukhuset Ryhov, dem größten Krankenhaus in Jönköping. Nach seiner Pensionierung kehrte er nach Dänemark zurück.
created
2025-03-21T14:10:11.911530
preferred label
Walter Arnoldi
foaf:name
Walter Arnoldi

As data: Turtle · N-Triples · JSON-LD · SPARQL · in production: data.judaicalink.org