Koppel, Walter
Person · http://data.judaicalink.org/data/ep/2666102
Also known as (1 names)
- –
- Walter Koppel
- Born
- 1906-04-23
- Born (as recorded)
- 23.4.1906
- Place of birth
- Köln
- Died
- 1982-10-25
- Died (as recorded)
- 25.10.1982
- Place of death
- Marburg
- Occupation (as recorded)
- Filmkaufmann
Filmkaufmann, geb. 23.4.1906 Köln, gest. 25.10.1982 Marburg. K., Sohn eines Kaufmanns, arbeitete nach einer kaufmännischen Lehre zunächst als Angestellter des Hamburger Kaufhauses Schäfer in Bergedorf, wo er später bis zum Filialleiter aufstieg. Nach einer Verhaftung 1933 flüchtete er Ende 1935 zunächst nach Wien, wo er verschiedene Verleihfirmen gründete ( Emigration). Im August 1941 wegen Vergehens gegen das »Blutschutzgesetz« von den Nationalsozialisten zu einer Haftstrafe verurteilt, wurde er nach einer Flucht quer durch Europa 1942 vom deutschen Sicherheitsdienst in Paris verhaftet und ins KZ Fuhlsbüttel gebracht. Als Patient des Israelitischen Krankenhauses überlebte er den Krieg. 1945 setzte ihn die britische Militärregierung ...
Sources (1)
Koppel, Walter
16 statements
- birth date
- 23.4.1906
- normalised birth date
- 1906-04-23
- place of birth
- Köln
- place of birth (IRI)
- Köln
- death date
- 25.10.1982
- normalised death date
- 1982-10-25
- place of death
- Marburg
- place of death (IRI)
- Marburg
- described at
- http://dasjuedischehamburg.de/inhalt/koppel-walter
- has abstract
Filmkaufmann, geb. 23.4.1906 Köln, gest. 25.10.1982 Marburg. K., Sohn eines Kaufmanns, arbeitete nach einer kaufmännischen Lehre zunächst als Angestellter des Hamburger Kaufhauses Schäfer in Bergedorf, wo er später bis zum Filialleiter aufstieg. Nach einer Verhaftung 1933 flüchte…
Filmkaufmann, geb. 23.4.1906 Köln, gest. 25.10.1982 Marburg. K., Sohn eines Kaufmanns, arbeitete nach einer kaufmännischen Lehre zunächst als Angestellter des Hamburger Kaufhauses Schäfer in Bergedorf, wo er später bis zum Filialleiter aufstieg. Nach einer Verhaftung 1933 flüchtete er Ende 1935 zunächst nach Wien, wo er verschiedene Verleihfirmen gründete ( Emigration). Im August 1941 wegen Vergehens gegen das »Blutschutzgesetz« von den Nationalsozialisten zu einer Haftstrafe verurteilt, wurde er nach einer Flucht quer durch Europa 1942 vom deutschen Sicherheitsdienst in Paris verhaftet und ins KZ Fuhlsbüttel gebracht. Als Patient des Israelitischen Krankenhauses überlebte er den Krieg. 1945 setzte ihn die britische Militärregierung ...- occupation
- Filmkaufmann
- skos:altLabel
- Walter Koppel
- skos:prefLabel
- Koppel, Walter
- skos:related
- Emigration
- skos:related
- Israelitisches Krankenhaus
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- Konzentrationslager in Hamburg