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Kohen (auch: Cohen), Rafael ben Jekutiel Süsskind

Person · http://data.judaicalink.org/data/ep/2550630

Also known as (1 names)
–
Raphael Cohen
Born
1722-11-04
Born (as recorded)
4.11.1722
Place of birth (as recorded)
Livland
Died
1803-11-11
Died (as recorded)
11.11.1803
Place of death
Altona
Occupation
Rabbiner
Occupation (as recorded)
Rabbiner
Rabbiner, geb. 4.11.1722 Livland, gest. 11.11.1803 Altona. K. studierte an der Minsker Talmudhochschule, deren Leitung er seit 1743 innehatte. Zudem berief ihn die lokale jüdische Gemeinde 1745 als Oberrabbiner. In nachfolgenden Jahren verwaltete er Rabbinate in Litauen und Weißrussland. Von Posen, wo er seit 1771 amtierte, übersiedelte er 1776 nach Altona. Dort trat er die Nachfolge von Jonathan Eibeschütz als Oberrabbiner der Dreigemeinde Altona-Hamburg-Wandsbek an. K., der sich als talmudischer Gelehrter weit über die Gemeinde hinaus Anerkennung verschaffte und eine Anzahl von hebräischen Schriften zu Themen der jüdischen Tradition publizierte, trat zeitlebens für eine streng religiöse, kulturelle und soziale Segregation ...

Sources (1)

Kohen (auch: Cohen), Rafael ben Jekutiel Süsskind

djh geo-enriched records-normalized

16 statements
birth date
4.11.1722
normalised birth date
1722-11-04
place of birth
Livland
death date
11.11.1803
normalised death date
1803-11-11
place of death
Altona
place of death (IRI)
Altona
described at
http://dasjuedischehamburg.de/inhalt/kohen-auch-cohen-rafael-ben-jekutiel-süsskind
has abstract
Rabbiner, geb. 4.11.1722 Livland, gest. 11.11.1803 Altona. K. studierte an der Minsker Talmudhochschule, deren Leitung er seit 1743 innehatte. Zudem berief ihn die lokale jüdische Gemeinde 1745 als Oberrabbiner. In nachfolgenden Jahren verwaltete er Rabbinate in Litauen und Weißr…
Rabbiner, geb. 4.11.1722 Livland, gest. 11.11.1803 Altona. K. studierte an der Minsker Talmudhochschule, deren Leitung er seit 1743 innehatte. Zudem berief ihn die lokale jüdische Gemeinde 1745 als Oberrabbiner. In nachfolgenden Jahren verwaltete er Rabbinate in Litauen und Weißrussland. Von Posen, wo er seit 1771 amtierte, übersiedelte er 1776 nach Altona. Dort trat er die Nachfolge von Jonathan Eibeschütz als Oberrabbiner der Dreigemeinde Altona-Hamburg-Wandsbek an. K., der sich als talmudischer Gelehrter weit über die Gemeinde hinaus Anerkennung verschaffte und eine Anzahl von hebräischen Schriften zu Themen der jüdischen Tradition publizierte, trat zeitlebens für eine streng religiöse, kulturelle und soziale Segregation ...
occupation
Rabbiner
occupation (IRI)
Rabbiner
skos:altLabel
Raphael Cohen
skos:prefLabel
Kohen (auch: Cohen), Rafael ben Jekutiel Süsskind
skos:related
Dreigemeinde (AHW, AHU)
skos:related
Eibeschütz (auch: Eibenschütz, Eybeschütz, Eybenschütz), Jonathan
skos:related
Riesser, Gabriel

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