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Corten, Martin Heinrich

Person · http://data.judaicalink.org/data/ep/2291798

Also known as (1 names)
–
Martin Heinrich Corten
Born
1889-12-22
Born (as recorded)
22.12.1889
Place of birth
Hamburg
Died
1962-11-23
Died (as recorded)
23.11.1962
Place of death
Munich
Place of death (as recorded)
München
Occupation (as recorded)
Arzt und Funktionär
Arzt und Funktionär, geb. 22.12.1889 Hamburg, gest. 23.11.1962 München. C. legte 1908 in Hamburg sein Abitur ab, studierte Medizin in Heidelberg und München und erhielt 1914 seine Approbation. Nach einer Assistenzzeit an der Frauenklinik in Stuttgart diente er als Sanitätsoffizier, arbeitete von 1920 bis 1927 als Landarzt in Weil und avancierte 1930 zum Leiter des pathologischen und neuropathologischen Instituts am Hufeland-Hospital in Berlin. Wegen seiner jüdischen Herkunft 1933 entlassen, kehrte der (getaufte) Mediziner nach Hamburg zurück. Von 1936 bis zur Aberkennung der Approbation 1938 arbeitete er als Prosektor am Jüdischen Krankenhaus. Ab Dezember 1940 leitete er als »Krankenbehandler« dort die ...

Sources (1)

Corten, Martin Heinrich

djh geo-enriched records-normalized

15 statements
birth date
22.12.1889
normalised birth date
1889-12-22
place of birth
Hamburg
place of birth (IRI)
Hamburg
death date
23.11.1962
normalised death date
1962-11-23
place of death
München
place of death (IRI)
Munich
described at
http://dasjuedischehamburg.de/inhalt/corten-martin-heinrich
has abstract
Arzt und Funktionär, geb. 22.12.1889 Hamburg, gest. 23.11.1962 München. C. legte 1908 in Hamburg sein Abitur ab, studierte Medizin in Heidelberg und München und erhielt 1914 seine Approbation. Nach einer Assistenzzeit an der Frauenklinik in Stuttgart diente er als Sanitätsoffizie…
Arzt und Funktionär, geb. 22.12.1889 Hamburg, gest. 23.11.1962 München. C. legte 1908 in Hamburg sein Abitur ab, studierte Medizin in Heidelberg und München und erhielt 1914 seine Approbation. Nach einer Assistenzzeit an der Frauenklinik in Stuttgart diente er als Sanitätsoffizier, arbeitete von 1920 bis 1927 als Landarzt in Weil und avancierte 1930 zum Leiter des pathologischen und neuropathologischen Instituts am Hufeland-Hospital in Berlin. Wegen seiner jüdischen Herkunft 1933 entlassen, kehrte der (getaufte) Mediziner nach Hamburg zurück. Von 1936 bis zur Aberkennung der Approbation 1938 arbeitete er als Prosektor am Jüdischen Krankenhaus. Ab Dezember 1940 leitete er als »Krankenbehandler« dort die ...
occupation
Arzt und Funktionär
skos:altLabel
Martin Heinrich Corten
skos:prefLabel
Corten, Martin Heinrich
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