Markon, Isaak Dow Ber
Person · http://data.judaicalink.org/data/ep/1983719
Also known as (1 names)
- –
- Isaak Markon
- Born
- 1875-01-27
- Born (as recorded)
- 27.1.1875
- Place of birth
- Rybinsk
- Place of birth (as recorded)
- Rybinsk (Wolga)
- Died
- 1949-03-28
- Died (as recorded)
- 28.3.1949
- Place of death
- London
- Occupation (as recorded)
- Orientalist und Bibliothekar
Orientalist und Bibliothekar, geb. 27.1.1875 Rybinsk (Wolga), gest. 28.3.1949 London. M., der aus einer russisch-jüdischen Großkaufmannsfamilie stammte, studierte ab 1896 Orientalistik und Jura an den Universitäten St. Petersburg und Berlin, wo er sich zugleich am orthodoxen Rabbiner-Seminar einschrieb. Von 1901 bis 1917 arbeitete er als Bibliothekar in der hebräischen Abteilung der Kaiserlichen Öffentlichen Bibliothek in St. Petersburg. Zwischen 1918 und 1920 lehrte er als Dozent für Jüdische Studien an der St. Petersburger Universität, seit 1922 bekleidete er ein Ordinariat an der Universität in Minsk. 1924 verließ M. Russland und ging nach Berlin. Hier hielt er zunächst Gastvorlesungen am Rabbiner-Seminar, seit ...
Sources (1)
Markon, Isaak Dow Ber
18 statements
- birth date
- 27.1.1875
- normalised birth date
- 1875-01-27
- place of birth
- Rybinsk (Wolga)
- place of birth (IRI)
- Rybinsk
- death date
- 28.3.1949
- normalised death date
- 1949-03-28
- place of death
- London
- place of death (IRI)
- London
- described at
- http://dasjuedischehamburg.de/inhalt/markon-isaak-dow-ber
- has abstract
Orientalist und Bibliothekar, geb. 27.1.1875 Rybinsk (Wolga), gest. 28.3.1949 London. M., der aus einer russisch-jüdischen Großkaufmannsfamilie stammte, studierte ab 1896 Orientalistik und Jura an den Universitäten St. Petersburg und Berlin, wo er sich zugleich am orthodoxen Rabb…
Orientalist und Bibliothekar, geb. 27.1.1875 Rybinsk (Wolga), gest. 28.3.1949 London. M., der aus einer russisch-jüdischen Großkaufmannsfamilie stammte, studierte ab 1896 Orientalistik und Jura an den Universitäten St. Petersburg und Berlin, wo er sich zugleich am orthodoxen Rabbiner-Seminar einschrieb. Von 1901 bis 1917 arbeitete er als Bibliothekar in der hebräischen Abteilung der Kaiserlichen Öffentlichen Bibliothek in St. Petersburg. Zwischen 1918 und 1920 lehrte er als Dozent für Jüdische Studien an der St. Petersburger Universität, seit 1922 bekleidete er ein Ordinariat an der Universität in Minsk. 1924 verließ M. Russland und ging nach Berlin. Hier hielt er zunächst Gastvorlesungen am Rabbiner-Seminar, seit ...- occupation
- Orientalist und Bibliothekar
- skos:altLabel
- Isaak Markon
- skos:prefLabel
- Markon, Isaak Dow Ber
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