Wohlwill, Emil
Person · http://data.judaicalink.org/data/ep/1981263
- Born
- 1835-11-24
- Born (as recorded)
- 24.11.1835
- Place of birth
- Hamburg
- Died
- 1912-02-02
- Died (as recorded)
- 2.2.1912
- Place of death
- Hamburg
- Occupation (as recorded)
- Chemiker und Wissenschaftshistoriker
Chemiker und Wissenschaftshistoriker, geb. 24.11.1835 Hamburg, gest. 2.2.1912 Hamburg. W., Sohn des jüdischen Lehrers Immanuel Wohlwill, wuchs in Seesen auf, bis er 1851 nach Hamburg zurückkehrte, wo er das Johanneum und das Akademische Gymnasium besuchte. 1855 bis 1860 studierte W. Chemie an den Universitäten Heidelberg, Berlin und Göttingen. Nach der Promotion unterrichtete er Physik in Hamburg und arbeitete als freiberuflicher Handelschemiker. Schließlich fand er eine Anstellung bei der Norddeutschen Affinerie, für die er das elektrolytische Verfahren zur Raffination von Buntmetallen und Gold entwickelte – die so genannte »Wohlwill-Goldelektrolyse«. W.s Leidenschaft galt der Wissenschaftsgeschichte, insbesondere der Physikgeschichte. Hier fand er eindrucksvolle ...
Sources (1)
Wohlwill, Emil
14 statements
- birth date
- 24.11.1835
- normalised birth date
- 1835-11-24
- birth location
- Hamburg
- birth location URI
- Hamburg
- death date
- 2.2.1912
- normalised death date
- 1912-02-02
- death location
- Hamburg
- death location URI
- Hamburg
- described at
- http://dasjuedischehamburg.de/inhalt/wohlwill-emil
- has abstract
Chemiker und Wissenschaftshistoriker, geb. 24.11.1835 Hamburg, gest. 2.2.1912 Hamburg. W., Sohn des jüdischen Lehrers Immanuel Wohlwill, wuchs in Seesen auf, bis er 1851 nach Hamburg zurückkehrte, wo er das Johanneum und das Akademische Gymnasium besuchte. 1855 bis 1860 studierte…
Chemiker und Wissenschaftshistoriker, geb. 24.11.1835 Hamburg, gest. 2.2.1912 Hamburg. W., Sohn des jüdischen Lehrers Immanuel Wohlwill, wuchs in Seesen auf, bis er 1851 nach Hamburg zurückkehrte, wo er das Johanneum und das Akademische Gymnasium besuchte. 1855 bis 1860 studierte W. Chemie an den Universitäten Heidelberg, Berlin und Göttingen. Nach der Promotion unterrichtete er Physik in Hamburg und arbeitete als freiberuflicher Handelschemiker. Schließlich fand er eine Anstellung bei der Norddeutschen Affinerie, für die er das elektrolytische Verfahren zur Raffination von Buntmetallen und Gold entwickelte – die so genannte »Wohlwill-Goldelektrolyse«. W.s Leidenschaft galt der Wissenschaftsgeschichte, insbesondere der Physikgeschichte. Hier fand er eindrucksvolle ...- occupation
- Chemiker und Wissenschaftshistoriker
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