Müller-Hartmann, Robert
Person · http://data.judaicalink.org/data/ep/1529722
Also known as (1 names)
- –
- Robert Müller-Hartmann
- Born
- 1884-10-11
- Born (as recorded)
- 11.10.1884
- Place of birth
- Hamburg
- Died
- 1950-12-15
- Died (as recorded)
- 15.12.1950
- Place of death
- Dorking
- Place of death (as recorded)
- Dorking (England)
- Occupation (as recorded)
- Komponist, Musikwissenschaftler und Musikpädagoge
Komponist, Musikwissenschaftler und Musikpädagoge, geb. 11.10.1884 Hamburg, gest. 15.12.1950 Dorking (England). M. absolvierte ein Studium am Stern’schen Konservatorium in Hamburg sowie bei Eduard Behm in Berlin. Anschließend unterrichtete er an verschiedenen Hamburger Konservatorien das Fach Theorie. Ab 1923 war er Dozent für Harmonie- und Kompositionslehre an der Universität Hamburg. Bereits 1924 übertrug der Hamburger Rundfunk viele seiner Kompositionen, darunter auch seine Schauspielmusik zu Büchners Leonce und Lena. 1930 schrieb M. für die Nordische Rundfunk AG die Musik zu Eduard Stuckens Gawân. Auch wurde er vom Senat der Hansestadt beauftragt, für die Feier zum zehnjährigen Bestehen der Weimarer Verfassung eine musikalische ...
Sources (1)
Müller-Hartmann, Robert
17 statements
- birth date
- 11.10.1884
- normalised birth date
- 1884-10-11
- birth location
- Hamburg
- birth location URI
- Hamburg
- death date
- 15.12.1950
- normalised death date
- 1950-12-15
- death location
- Dorking (England)
- death location URI
- Dorking
- described at
- http://dasjuedischehamburg.de/inhalt/müller-hartmann-robert
- has abstract
Komponist, Musikwissenschaftler und Musikpädagoge, geb. 11.10.1884 Hamburg, gest. 15.12.1950 Dorking (England). M. absolvierte ein Studium am Stern’schen Konservatorium in Hamburg sowie bei Eduard Behm in Berlin. Anschließend unterrichtete er an verschiedenen Hamburger Konservato…
Komponist, Musikwissenschaftler und Musikpädagoge, geb. 11.10.1884 Hamburg, gest. 15.12.1950 Dorking (England). M. absolvierte ein Studium am Stern’schen Konservatorium in Hamburg sowie bei Eduard Behm in Berlin. Anschließend unterrichtete er an verschiedenen Hamburger Konservatorien das Fach Theorie. Ab 1923 war er Dozent für Harmonie- und Kompositionslehre an der Universität Hamburg. Bereits 1924 übertrug der Hamburger Rundfunk viele seiner Kompositionen, darunter auch seine Schauspielmusik zu Büchners Leonce und Lena. 1930 schrieb M. für die Nordische Rundfunk AG die Musik zu Eduard Stuckens Gawân. Auch wurde er vom Senat der Hansestadt beauftragt, für die Feier zum zehnjährigen Bestehen der Weimarer Verfassung eine musikalische ...- occupation
- Komponist, Musikwissenschaftler und Musikpädagoge
- alternative label
- Robert Müller-Hartmann
- preferred label
- Müller-Hartmann, Robert
- has related
- Emigration
- has related
- Franz-Rosenzweig-Gedächtnisstiftung
- has related
- Jüdischer Kulturbund Hamburg
- has related
- Schul- und Erziehungswesen