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Leimdörfer, David

Person · http://data.judaicalink.org/data/ep/1511102

Also known as (1 names)
–
David Leimdörfer
Born
1851-09-17
Born (as recorded)
17.9.1851
Place of birth (as recorded)
Hliník (Ungarn)
Died
1922-11-04
Died (as recorded)
4.11.1922
Place of death
Hamburg
Occupation (as recorded)
Prediger, Rabbiner und Religionswissenschaftler
Prediger, Rabbiner und Religionswissenschaftler, geb. 17.9.1851 Hliník (Ungarn), gest. 4.11.1922 Hamburg. L., Sohn eines Handwerkers, besuchte das Gymnasium in Sillein, betrieb aber auch intensive religiöse Studien an den Talmudhochschulen in Waitzen und Preßburg. Seine akademische Ausbildung absolvierte er seit 1871 an der Universität Wien, wo er sich zudem als Hörer am Bet ha-Midrasch der besonderen Förderung des Predigers Adolf Jellinek erfreute. L. wurde zunächst als Feldrabbiner eingesetzt und kam 1874 als Rabbiner nach Nordhausen. 1875 wurde er zum Landrabbiner im Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt ernannt. Seit 1883 wirkte er als Erster Prediger des religiös-liberalen Israelitischen Tempelverbands in Hamburg, der ihm 1907 den ...

Sources (1)

Leimdörfer, David

djh geo-enriched records-normalized

15 statements
birth date
17.9.1851
normalised birth date
1851-09-17
birth location
Hliník (Ungarn)
death date
4.11.1922
normalised death date
1922-11-04
death location
Hamburg
death location URI
Hamburg
described at
http://dasjuedischehamburg.de/inhalt/leimdörfer-david
has abstract
Prediger, Rabbiner und Religionswissenschaftler, geb. 17.9.1851 Hliník (Ungarn), gest. 4.11.1922 Hamburg. L., Sohn eines Handwerkers, besuchte das Gymnasium in Sillein, betrieb aber auch intensive religiöse Studien an den Talmudhochschulen in Waitzen und Preßburg. Seine akademisc…
Prediger, Rabbiner und Religionswissenschaftler, geb. 17.9.1851 Hliník (Ungarn), gest. 4.11.1922 Hamburg. L., Sohn eines Handwerkers, besuchte das Gymnasium in Sillein, betrieb aber auch intensive religiöse Studien an den Talmudhochschulen in Waitzen und Preßburg. Seine akademische Ausbildung absolvierte er seit 1871 an der Universität Wien, wo er sich zudem als Hörer am Bet ha-Midrasch der besonderen Förderung des Predigers Adolf Jellinek erfreute. L. wurde zunächst als Feldrabbiner eingesetzt und kam 1874 als Rabbiner nach Nordhausen. 1875 wurde er zum Landrabbiner im Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt ernannt. Seit 1883 wirkte er als Erster Prediger des religiös-liberalen Israelitischen Tempelverbands in Hamburg, der ihm 1907 den ...
occupation
Prediger, Rabbiner und Religionswissenschaftler
alternative label
David Leimdörfer
preferred label
Leimdörfer, David
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