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Werner, Sidonie

Person · http://data.judaicalink.org/data/ep/1390754

Also known as (1 names)
–
Sidonie Werner
Born
1860-03-16
Born (as recorded)
16.3.1860
Place of birth
Poznań
Place of birth (as recorded)
Posen
Died
1932-12-27
Died (as recorded)
27.12.1932
Place of death
Bad Segeberg
Occupation (as recorded)
Lehrerin, Leiterin sozialer Einrichtungen, Frauenrechtlerin
Lehrerin, Leiterin sozialer Einrichtungen, Frauenrechtlerin, geb. 16.3.1860 Posen, gest. 27.12.1932 Bad Segeberg. W. stammte aus einer frommen jüdischen Kaufmannsfamilie, besuchte eine höhere Mädchenschule und anschließend ein Lehrerinnenseminar. Nach erstem Unterricht an der jüdischen Volksschule in Altona trat sie in den hamburgischen Volksschuldienst ein und blieb bis zu ihrer Pensionierung Lehrerin. 1893 gründete sie mit Gustav Tuch den Israelitisch-Humanitären Frauenverein, dessen Vorsitzende sie 1908 wurde und bis zu ihrem Tod blieb. Der Verein entwickelte unter ihrer Leitung zahlreiche soziale Aktivitäten für Kinder, Jugendliche und Frauen. Neben ihrer sozialen Arbeit war W. vor allem im Kampf um die Rechte der Frauen aktiv. ...

Sources (1)

Werner, Sidonie

djh geo-enriched records-normalized

16 statements
birth date
16.3.1860
normalised birth date
1860-03-16
birth location
Posen
birth location URI
Poznań
death date
27.12.1932
normalised death date
1932-12-27
death location
Bad Segeberg
death location URI
Bad Segeberg
described at
http://dasjuedischehamburg.de/inhalt/werner-sidonie
has abstract
Lehrerin, Leiterin sozialer Einrichtungen, Frauenrechtlerin, geb. 16.3.1860 Posen, gest. 27.12.1932 Bad Segeberg. W. stammte aus einer frommen jüdischen Kaufmannsfamilie, besuchte eine höhere Mädchenschule und anschließend ein Lehrerinnenseminar. Nach erstem Unterricht an der jüd…
Lehrerin, Leiterin sozialer Einrichtungen, Frauenrechtlerin, geb. 16.3.1860 Posen, gest. 27.12.1932 Bad Segeberg. W. stammte aus einer frommen jüdischen Kaufmannsfamilie, besuchte eine höhere Mädchenschule und anschließend ein Lehrerinnenseminar. Nach erstem Unterricht an der jüdischen Volksschule in Altona trat sie in den hamburgischen Volksschuldienst ein und blieb bis zu ihrer Pensionierung Lehrerin. 1893 gründete sie mit Gustav Tuch den Israelitisch-Humanitären Frauenverein, dessen Vorsitzende sie 1908 wurde und bis zu ihrem Tod blieb. Der Verein entwickelte unter ihrer Leitung zahlreiche soziale Aktivitäten für Kinder, Jugendliche und Frauen. Neben ihrer sozialen Arbeit war W. vor allem im Kampf um die Rechte der Frauen aktiv. ...
occupation
Lehrerin, Leiterin sozialer Einrichtungen, Frauenrechtlerin
alternative label
Sidonie Werner
preferred label
Werner, Sidonie
has related
Deutsch-Israelitische Gemeinde (DIG)
has related
Israelitisch-humanitärer Frauenverein
has related
Tuch, Gustav

As data: Turtle · N-Triples · JSON-LD · SPARQL · in production: data.judaicalink.org