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Singer, Günter

Person · http://data.judaicalink.org/data/ep/1312559

Also known as (1 names)
–
Günter Singer
Born
1922-01-14
Born (as recorded)
14.1.1922
Place of birth
Wrocław
Place of birth (as recorded)
Breslau
Died
1989-11-01
Died (as recorded)
1.11.1989
Place of death
Hamburg
Occupation (as recorded)
Geschäftsführer und Kantor der Jüdischen Gemeinde in Hamburg
Geschäftsführer und Kantor der Jüdischen Gemeinde in Hamburg, geb. 14.1.1922 Breslau, gest. 1.11.1989 Hamburg. S. stammte aus einem wohlhabenden und religiösen Elternhaus. Infolge rechtlicher Beschränkungen musste er 1941 das jüdische Realgymnasium seiner Heimatstadt Breslau vorzeitig verlassen. Bis zu seiner Deportation arbeitete er dann als Verwaltungslehrling in der örtlichen Jüdischen Gemeinde. S. überlebte die Lager Theresienstadt, Auschwitz und Birkenau. Nach der Befreiung kehrte er nach Breslau zurück, wo er jedoch keine überlebenden Familienangehörigen mehr vorfand. Er ging nach Erfurt und beteiligte sich dort am Wiederaufbau der Jüdischen Gemeinde. 1953 verließ S. die DDR und wurde Kantor der Jüdischen Gemeinde Hamburg, drei ...

Sources (1)

Singer, Günter

djh geo-enriched records-normalized

16 statements
birth date
14.1.1922
normalised birth date
1922-01-14
birth location
Breslau
birth location URI
Wrocław
death date
1.11.1989
normalised death date
1989-11-01
death location
Hamburg
death location URI
Hamburg
described at
http://dasjuedischehamburg.de/inhalt/singer-günter
has abstract
Geschäftsführer und Kantor der Jüdischen Gemeinde in Hamburg, geb. 14.1.1922 Breslau, gest. 1.11.1989 Hamburg. S. stammte aus einem wohlhabenden und religiösen Elternhaus. Infolge rechtlicher Beschränkungen musste er 1941 das jüdische Realgymnasium seiner Heimatstadt Breslau vorz…
Geschäftsführer und Kantor der Jüdischen Gemeinde in Hamburg, geb. 14.1.1922 Breslau, gest. 1.11.1989 Hamburg. S. stammte aus einem wohlhabenden und religiösen Elternhaus. Infolge rechtlicher Beschränkungen musste er 1941 das jüdische Realgymnasium seiner Heimatstadt Breslau vorzeitig verlassen. Bis zu seiner Deportation arbeitete er dann als Verwaltungslehrling in der örtlichen Jüdischen Gemeinde. S. überlebte die Lager Theresienstadt, Auschwitz und Birkenau. Nach der Befreiung kehrte er nach Breslau zurück, wo er jedoch keine überlebenden Familienangehörigen mehr vorfand. Er ging nach Erfurt und beteiligte sich dort am Wiederaufbau der Jüdischen Gemeinde. 1953 verließ S. die DDR und wurde Kantor der Jüdischen Gemeinde Hamburg, drei ...
occupation
Geschäftsführer und Kantor der Jüdischen Gemeinde in Hamburg
alternative label
Günter Singer
preferred label
Singer, Günter
has related
Deportationen
has related
Jüdische Gemeinde (1945-1989)
has related
Synagoge(n)

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