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Slutzky, Naum

Person · http://data.judaicalink.org/data/ep/1244979

Also known as (1 names)
–
Naum Slutzky
Born (as recorded)
28.2.(10.3.)1894
Place of birth
Kiew
Died
1965-11-04
Died (as recorded)
4.11.1965
Place of death
Stevenage
Place of death (as recorded)
Stevenage (England)
Occupation (as recorded)
Beleuchtungs- und Innenarchitekt, Schmuckkünstler
Beleuchtungs- und Innenarchitekt, Schmuckkünstler, geb. 28.2.(10.3.)1894 Kiew, gest. 4.11.1965 Stevenage (England). Auf der Flucht vor den Judenpogromen in Russland gelangte S. 1905 nach Wien, wo er seit 1908 eine dreijährige Goldschmiedlehre bei Cheine Litweie absolvierte und bis 1913 bei den Wiener Werkstätten Anstellung fand. Daran schloss sich ein Studium des Ingenieurwesens an der TH Wien und an der Kunstschule von Johannes Itten an. 1922 erhielt S. sein Meisterdiplom für das Goldschmiedehandwerk. 1924 übersiedelte er nach Hamburg, wo er seit 1928 in der Jüdischen Gemeinde ( DIG) aktiv war. Freischaffend arbeitete er in der Hansestadt, bis er 1933 nach London emigrierte ...

Sources (1)

Slutzky, Naum

djh geo-enriched records-normalized

14 statements
birth date
28.2.(10.3.)1894
place of birth
Kiew
place of birth (IRI)
Kiew
death date
4.11.1965
normalised death date
1965-11-04
place of death
Stevenage (England)
place of death (IRI)
Stevenage
described at
http://dasjuedischehamburg.de/inhalt/slutzky-naum
has abstract
Beleuchtungs- und Innenarchitekt, Schmuckkünstler, geb. 28.2.(10.3.)1894 Kiew, gest. 4.11.1965 Stevenage (England). Auf der Flucht vor den Judenpogromen in Russland gelangte S. 1905 nach Wien, wo er seit 1908 eine dreijährige Goldschmiedlehre bei Cheine Litweie absolvierte und bi…
Beleuchtungs- und Innenarchitekt, Schmuckkünstler, geb. 28.2.(10.3.)1894 Kiew, gest. 4.11.1965 Stevenage (England). Auf der Flucht vor den Judenpogromen in Russland gelangte S. 1905 nach Wien, wo er seit 1908 eine dreijährige Goldschmiedlehre bei Cheine Litweie absolvierte und bis 1913 bei den Wiener Werkstätten Anstellung fand. Daran schloss sich ein Studium des Ingenieurwesens an der TH Wien und an der Kunstschule von Johannes Itten an. 1922 erhielt S. sein Meisterdiplom für das Goldschmiedehandwerk. 1924 übersiedelte er nach Hamburg, wo er seit 1928 in der Jüdischen Gemeinde ( DIG) aktiv war. Freischaffend arbeitete er in der Hansestadt, bis er 1933 nach London emigrierte ...
occupation
Beleuchtungs- und Innenarchitekt, Schmuckkünstler
skos:altLabel
Naum Slutzky
skos:prefLabel
Slutzky, Naum
skos:related
Deutsch-Israelitische Gemeinde (DIG)
skos:related
Emigration

As data: Turtle · N-Triples · JSON-LD · SPARQL · in production: data.judaicalink.org