Liebeschütz, Hans
Person · http://data.judaicalink.org/data/ep/1236416
- Born
- 1893-12-03
- Born (as recorded)
- 3.12.1893
- Place of birth
- Hamburg
- Died
- 1978-10-28
- Died (as recorded)
- 28.10.1978
- Place of death (as recorded)
- Crosby bei Liverpool
- Occupation
- Historiker
- Occupation (as recorded)
- Historiker
Historiker, geb. 3.12.1893 Hamburg, gest. 28.10.1978 Crosby bei Liverpool. L. besuchte das Johanneum, studierte ab 1912 Alte Geschichte und Klassische Philologie an der Universität Berlin und hörte zugleich Vorlesungen an der Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums. Von 1914 bis 1916 an der französischen Front, kehrte er gesundheitlich geschädigt aus dem Krieg zurück. 1918 nahm er in Heidelberg das Studium wieder auf und wurde 1920 promoviert. Der Rückkehr nach Hamburg folgte eine Lehrtätigkeit an Realschulen, von 1928 bis 1934 an der Lichtwarkschule. 1921 wurde L. in die Religionswissenschaftliche Gesellschaft aufgenommen, 1922 war er Mitbegründer der Nehemia Nobel B’nai B’rith-Loge ( ...
Sources (1)
Liebeschütz, Hans
19 statements
- birth date
- 3.12.1893
- normalised birth date
- 1893-12-03
- birth location
- Hamburg
- birth location URI
- Hamburg
- death date
- 28.10.1978
- normalised death date
- 1978-10-28
- death location
- Crosby bei Liverpool
- described at
- http://dasjuedischehamburg.de/inhalt/liebeschütz-hans
- has abstract
Historiker, geb. 3.12.1893 Hamburg, gest. 28.10.1978 Crosby bei Liverpool. L. besuchte das Johanneum, studierte ab 1912 Alte Geschichte und Klassische Philologie an der Universität Berlin und hörte zugleich Vorlesungen an der Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums. Von 19…
Historiker, geb. 3.12.1893 Hamburg, gest. 28.10.1978 Crosby bei Liverpool. L. besuchte das Johanneum, studierte ab 1912 Alte Geschichte und Klassische Philologie an der Universität Berlin und hörte zugleich Vorlesungen an der Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums. Von 1914 bis 1916 an der französischen Front, kehrte er gesundheitlich geschädigt aus dem Krieg zurück. 1918 nahm er in Heidelberg das Studium wieder auf und wurde 1920 promoviert. Der Rückkehr nach Hamburg folgte eine Lehrtätigkeit an Realschulen, von 1928 bis 1934 an der Lichtwarkschule. 1921 wurde L. in die Religionswissenschaftliche Gesellschaft aufgenommen, 1922 war er Mitbegründer der Nehemia Nobel B’nai B’rith-Loge ( ...- occupation
- Historiker
- occupation URI
- Historiker
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- Liebeschütz, Hans
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