Mannheim

Graph search · entity page

Stern, Otto

Person · http://data.judaicalink.org/data/ep/1216633

Also known as (1 names)
–
Otto Stern
Born
1888-02-17
Born (as recorded)
17.2.1888
Place of birth
Żory
Place of birth (as recorded)
Sohrau (Oberschlesien)
Died
1969-08-17
Died (as recorded)
17.8.1969
Place of death
Berkeley, Calif.
Place of death (as recorded)
Berkeley (USA)
Occupation
Chemiker
Occupation (as recorded)
Chemiker
Chemiker, geb. 17.2.1888 Sohrau (Oberschlesien), gest. 17.8.1969 Berkeley (USA). Nur zehn Jahre, von 1923 bis 1933, wirkte S. als Ordinarius für Physikalische Chemie in Hamburg. Und doch gelang ihm hier die Etablierung einer Forschungseinheit, welche den Ruf der jungen Universität international verbreitete. Vor allem für seine Hamburger Arbeiten erhielt er 1943 den Nobelpreis für Physik. Ältester Sohn aus einer wohlhabenden Getreidehändler- und Mühlenbesitzerfamilie, ging S. in Breslau zur Schule. 1906 begann er ein naturwissenschaftliches Studium, welches ihn über Freiburg und München zurück nach Breslau brachte, wo er 1912 in Physikalischer Chemie promoviert wurde. Die folgende Phase seiner Arbeit führte ihn ...

Sources (1)

Stern, Otto

djh geo-enriched records-normalized

14 statements
birth date
17.2.1888
normalised birth date
1888-02-17
place of birth
Sohrau (Oberschlesien)
place of birth (IRI)
Żory
death date
17.8.1969
normalised death date
1969-08-17
place of death
Berkeley (USA)
place of death (IRI)
Berkeley, Calif.
described at
http://dasjuedischehamburg.de/inhalt/stern-otto
has abstract
Chemiker, geb. 17.2.1888 Sohrau (Oberschlesien), gest. 17.8.1969 Berkeley (USA). Nur zehn Jahre, von 1923 bis 1933, wirkte S. als Ordinarius für Physikalische Chemie in Hamburg. Und doch gelang ihm hier die Etablierung einer Forschungseinheit, welche den Ruf der jungen Universitä…
Chemiker, geb. 17.2.1888 Sohrau (Oberschlesien), gest. 17.8.1969 Berkeley (USA). Nur zehn Jahre, von 1923 bis 1933, wirkte S. als Ordinarius für Physikalische Chemie in Hamburg. Und doch gelang ihm hier die Etablierung einer Forschungseinheit, welche den Ruf der jungen Universität international verbreitete. Vor allem für seine Hamburger Arbeiten erhielt er 1943 den Nobelpreis für Physik. Ältester Sohn aus einer wohlhabenden Getreidehändler- und Mühlenbesitzerfamilie, ging S. in Breslau zur Schule. 1906 begann er ein naturwissenschaftliches Studium, welches ihn über Freiburg und München zurück nach Breslau brachte, wo er 1912 in Physikalischer Chemie promoviert wurde. Die folgende Phase seiner Arbeit führte ihn ...
occupation
Chemiker
occupation (IRI)
Chemiker
skos:altLabel
Otto Stern
skos:prefLabel
Stern, Otto

As data: Turtle · N-Triples · JSON-LD · SPARQL · in production: data.judaicalink.org