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SCHEUER, Löb (hebr. Juda-L.)

Person · http://data.judaicalink.org/data/ep/1013193

Also known as (1 names)
–
Scheuer, Löb
Born (as recorded)
1733
Place of birth
wd:Q1794
Place of birth (as recorded)
Frankfurt/M.
Died (as recorded)
24. Jan. 1821
Place of death
Düsseldorf
Place of death (as recorded)
Düsseldorf
Occupation
Rabbi
Sohn des Rb. Aron-Arend S. und der Caroline Schiff, 1776 Vize-Landesrb. des Fsm. Lippe mit Sitz in Detmold, 1779 Landesrb. der Hzmer. Jülich-Berg mit Sitz in Düsseldorf. Durch die französische Annexion der Rheinlande (1795) gehen zwei Drittel seines Sprengels verloren, nach Gründung des Ghzms. Berg (1806) wird auch im verbleibenden Gebiet den jüd. Vorständen das Exekutionsrecht für die Kultussteuer entzogen erst 1811 wird ihm sein Gehalt wieder gezahlt. Nach dem Düsseldorfer Memorbuch habe er „eine große Zahl von Schülern ausgebildet, von denen viele wieder selbst ein Rabbinat bekleideten“. Er war verheiratet mit Henriette Schiff aus Frankfurt/M.

Identifiers

Wikidata
Q101818331

Sources (2)

SCHEUER, Löb (hebr. Juda-L.)

bhr geo-enriched

22 statements
epigraphy (gravestone)
Suchy, „Düsseldorfer Rabbiner“, S. 50 Abb. des Grabsteins.
literature
EJ eng. X 466 nennt ihn fälschlich „Judah Loeb Senever“
literature
Guenter, Lippe, S. 92
literature
Nachruf in H. atham Sofer, 321dff
literature
Nachruf seines Krefelder Amtsbruders Löb Carlburg, Šaloš Yevavoth, hrsg. Meijer Roest (nach der Hs. Amst. Rosenth. Cat. S. 1171 Nr. 13), Mainz 1886
literature
Salomon Samuel, Geschichte der Juden in Stadt und Stift Essen, Essen 1905, S. 83, über seine Eröffnung der Essener Synagoge am 26. Febr. 1808
literature
Suchy, „Düsseldorfer Rabbiner“, S. 48f
literature
Wedell, Düsseldorf, S. 170-181, 230f
literature
Wilke, Den Talmud und den Kant, S. 179.
publication
Eine Approbation, datiert Düsseldorf 21. Dez. 1793; Löwenstein, Index, S. 184.
birth date
1733
place of birth
Frankfurt/M.
death date
24. Jan. 1821
place of death
Düsseldorf
place of death (IRI)
Düsseldorf
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=1575
has abstract
Sohn des Rb. Aron-Arend S. und der Caroline Schiff, 1776 Vize-Landesrb. des Fsm. Lippe mit Sitz in Detmold, 1779 Landesrb. der Hzmer. Jülich-Berg mit Sitz in Düsseldorf. Durch die französische Annexion der Rheinlande (1795) gehen zwei Drittel seines Sprengels verloren, nach Gründ…
Sohn des Rb. Aron-Arend S. und der Caroline Schiff, 1776 Vize-Landesrb. des Fsm. Lippe mit Sitz in Detmold, 1779 Landesrb. der Hzmer. Jülich-Berg mit Sitz in Düsseldorf. Durch die französische Annexion der Rheinlande (1795) gehen zwei Drittel seines Sprengels verloren, nach Gründung des Ghzms. Berg (1806) wird auch im verbleibenden Gebiet den jüd. Vorständen das Exekutionsrecht für die Kultussteuer entzogen erst 1811 wird ihm sein Gehalt wieder gezahlt. Nach dem Düsseldorfer Memorbuch habe er „eine große Zahl von Schülern ausgebildet, von denen viele wieder selbst ein Rabbinat bekleideten“. Er war verheiratet mit Henriette Schiff aus Frankfurt/M.
publication
Eine Approbation, datiert Düsseldorf 21. Dez. 1793; Löwenstein, Index, S. 184.
occupation (IRI)
Rabbi
dcterms:bibliographicCitation
BHR I.2, 782
rdfs:label
SCHEUER, Löb (hebr. Juda-L.)
skos:prefLabel
Scheuer, Löb

Löb Scheuer

wikidata

12 statements
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1733
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1821-01-24
place of death (IRI)
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https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%B6b_Scheuer
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https://he.wikipedia.org/wiki/%D7%99%D7%94%D7%95%D7%93%D7%94_%D7%9C%D7%99%D7%99%D7%91_%D7%A9%D7%99%D7%99%D7%90%D7%A8

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