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LIPSCHÜTZ, Salomon

Person · http://data.judaicalink.org/data/ep/1012705

Died (as recorded)
1808
Place of death
Lackenbach
Place of death (as recorded)
Lackenbach, Burgenland
Occupation
Rabbi
Sohn des wied-neuwiedischen Landesrb. Sohn des Elieser b. Salman L. Lazarus L. Talmudstudien in Altona und in Holland, verheiratet in Neuwied, 1763 Schulmeister das., 1765 vom Grafen zum Nachf. seines Vaters ernannt. Unter den drei Vorstehern herrscht Uneinigkeit über seine Anstellung seine Gegner beschreiben ihn als „äußerst aufgeblasenen und zanksüchtigen Mann“, der soeben seiner Frau im Kindbett den Scheidebrief gereicht und sie vertrieben habe man bezeichnet ihn auch als geheimen Sabbatianer und bringt von den Bonner und Trierer Rten. Gutachten bei, wonach er keine Befähigung zum Rb., sondern nur zum moreh-s. ädäq besitze. L. verläßt 1769 Neuwied und überläßt das Rt. seinem gleichnamigen Neffen. Gegen Ende seines Lebens war er Rb. in Lackenbach. Sein Sohn Israel L. (1782-1826) wurde Rb. im benachbarten Deutschkreuz.

Sources (1)

LIPSCHÜTZ, Salomon

bhr geo-enriched

9 statements
death date
1808
place of death
Lackenbach, Burgenland
place of death (IRI)
Lackenbach
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=1131
has abstract
Sohn des wied-neuwiedischen Landesrb. Sohn des Elieser b. Salman L. Lazarus L. Talmudstudien in Altona und in Holland, verheiratet in Neuwied, 1763 Schulmeister das., 1765 vom Grafen zum Nachf. seines Vaters ernannt. Unter den drei Vorstehern herrscht Uneinigkeit über seine Anste…
Sohn des wied-neuwiedischen Landesrb. Sohn des Elieser b. Salman L. Lazarus L. Talmudstudien in Altona und in Holland, verheiratet in Neuwied, 1763 Schulmeister das., 1765 vom Grafen zum Nachf. seines Vaters ernannt. Unter den drei Vorstehern herrscht Uneinigkeit über seine Anstellung seine Gegner beschreiben ihn als „äußerst aufgeblasenen und zanksüchtigen Mann“, der soeben seiner Frau im Kindbett den Scheidebrief gereicht und sie vertrieben habe man bezeichnet ihn auch als geheimen Sabbatianer und bringt von den Bonner und Trierer Rten. Gutachten bei, wonach er keine Befähigung zum Rb., sondern nur zum moreh-s. ädäq besitze. L. verläßt 1769 Neuwied und überläßt das Rt. seinem gleichnamigen Neffen. Gegen Ende seines Lebens war er Rb. in Lackenbach. Sein Sohn Israel L. (1782-1826) wurde Rb. im benachbarten Deutschkreuz.
occupation (IRI)
Rabbi
dcterms:bibliographicCitation
BHR I.2, 609
rdfs:label
LIPSCHÜTZ, Salomon
skos:prefLabel
Lipschütz, Salomon

As data: Turtle · N-Triples · JSON-LD · SPARQL · in production: data.judaicalink.org