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LANDAUER, Joseph

Person · http://data.judaicalink.org/data/ep/1012565

Born (as recorded)
1804
Place of birth (as recorded)
Harburg im Fsm. Öttingen-Wallerstein
Died (as recorded)
7. Juni 1853
Place of death (as recorded)
Fischach, Bayer.-Schwaben
Occupation
Rabbi
Sohn des Samuel L., begann nach dem Tod des Vaters im Jahr 1809 das Studium beim Harburger Ortsrabbiner Elias Epstein, besucht auch die öffentliche Volksschule, sodann Schüler von Wolf Hamburger an der Fürther Jeschiwa. Rabbinische Ordination von Pinkas Katzenellenbogen in Öttingen und von Rb. Epstein in Harburg (7. Juli 1820). Sechs Monate Privatunterricht in der „Teutschen Sprach- und Redekunst“ bei Prof. Oertel in Augsburg. Bei der Staatsprüfung in Augsburg am 2. Nov. 1825 wurde seine wissenschaftliche Bildung als mangelhaft eingestuft er nimmt weiteren Privatunterricht bei dem Augsburger Realschullehrer Josef Anwander. 26. Juni 1826 Vereidigung als Rb. in Fischach. Nach dem Tod seiner ersten Frau Bertha (1806-1834) heiratete er am 12. Nov. 1834 Mathilda Wassermann, die Tochter des Rb. Salomon W. in Laupheim in Württ. Orthodoxer Richtung, unterzeichnet gegen die Rb.- Versammlung Korrespondent des Wundertäters Seckel Wormser in Michelstadt.

Sources (1)

LANDAUER, Joseph

bhr

14 statements
literature
AZJ 1848, S. 583
literature
Lowenstein, „The 1840s“, S. 280.
literature
Rosenfeld, „Wolf Hamburg“, S. 21
literature
WZJT 3, 1837, S. 126, über seine Teilnahme an der Kreissynode von 1836
birth date
1804
place of birth
Harburg im Fsm. Öttingen-Wallerstein
death date
7. Juni 1853
place of death
Fischach, Bayer.-Schwaben
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=1015
has abstract
Sohn des Samuel L., begann nach dem Tod des Vaters im Jahr 1809 das Studium beim Harburger Ortsrabbiner Elias Epstein, besucht auch die öffentliche Volksschule, sodann Schüler von Wolf Hamburger an der Fürther Jeschiwa. Rabbinische Ordination von Pinkas Katzenellenbogen in Ötting…
Sohn des Samuel L., begann nach dem Tod des Vaters im Jahr 1809 das Studium beim Harburger Ortsrabbiner Elias Epstein, besucht auch die öffentliche Volksschule, sodann Schüler von Wolf Hamburger an der Fürther Jeschiwa. Rabbinische Ordination von Pinkas Katzenellenbogen in Öttingen und von Rb. Epstein in Harburg (7. Juli 1820). Sechs Monate Privatunterricht in der „Teutschen Sprach- und Redekunst“ bei Prof. Oertel in Augsburg. Bei der Staatsprüfung in Augsburg am 2. Nov. 1825 wurde seine wissenschaftliche Bildung als mangelhaft eingestuft er nimmt weiteren Privatunterricht bei dem Augsburger Realschullehrer Josef Anwander. 26. Juni 1826 Vereidigung als Rb. in Fischach. Nach dem Tod seiner ersten Frau Bertha (1806-1834) heiratete er am 12. Nov. 1834 Mathilda Wassermann, die Tochter des Rb. Salomon W. in Laupheim in Württ. Orthodoxer Richtung, unterzeichnet gegen die Rb.- Versammlung Korrespondent des Wundertäters Seckel Wormser in Michelstadt.
occupation (IRI)
Rabbi
dcterms:bibliographicCitation
BHR I.2, 564
rdfs:label
LANDAUER, Joseph
skos:prefLabel
Landauer, Joseph

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