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KNÖPFMACHER, Josef

Person · http://data.judaicalink.org/data/ep/1012465

Born (as recorded)
3. Sept. 1815
Place of birth (as recorded)
Mikulov (Nikolsburg), Mähren
Died (as recorded)
nach 1905
Occupation
Rabbi
Sohn des Joachim K. und der Süsse, 1829 Schüler der Jeschiwa in Mikulov, zunächst bei M. Benet, dann bei N. Trebitsch. 1833-39 an der Jeschiwa des S. Quetsch in Lipník (Leipnik). 1840 nach Preßburg, fünfjähriges Studium am evangelischen Gymnasium. 1845 zurück nach Mikulov, dort Schüler des mährischen Landesrb. Samson Raphael Hirsch gründet mit seinen Mitschülern Kayserling, Frankfurter und Kutna einen homiletischen Verein. Ordiniert von Hirsch, von dem dortigen Juristenkollegium und von Salomon Quetsch Rabbinatskandidat in Mikulov. Um 1850 Dajan in den Kollegien von Samson Raphael Hirsch, Abraham Isak Weinberger und Meyer Feuchtwang. Um 1869 Rb. und Prediger an der „Neuschul“ in Mikulov.

Sources (1)

KNÖPFMACHER, Josef

bhr

22 statements
image
Photographie bei Gold (Hrsg.), Judengemeinden Mährens, 1929, S. 438.
literature
Bránský, Židé v Boskovicích, S. 254, nennt den Wiener Neonatologen Wilhelm Knöpfelmacher (1866-1938) als „Sohn eines Rb. in Mikulov“
literature
Gold (Hrsg.), Judengemeinden Mährens, 1929, S. 445f, 448, unterscheidet ihn von dem rb. Gelehrten und Schullehrer Josef Hirsch Knöpfmacher (1791-1876), der ebenfalls in Mikulov wirkte
literature
Lippe 1879/81, S. 239
literature
Schematismus, S. 52
literature
Wilke, Den Talmud und den Kant, S. 540.
literature
ÖWS vom 8. Sept. 1905, zum 90. Geburtstag
publication
Das Friedensfest. Rede., Wien 1856, 16 S
publication
Ein Israel Knöpfelmacher veröffentlichte die jüdisch-deutsche Broschüre Beth Zävah. , Anleitung für Schächter und Beschauer, Wien 1861.
publication
Halachische Korrespondenz mit Juda Aszód in dessen Responsen, OH Nr. 34; YD Nr. 167. Eine in EH/HM Nr. 15 wiedergegebene Bescheinigung des Bet-Din von Samson Raphael Hirsch zeigt ihn schon am 6. Juni 1850 als 2. Dajan neben Abraham Isak Weinberger
birth date
3. Sept. 1815
place of birth
Mikulov (Nikolsburg), Mähren
death date
nach 1905
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=927
has abstract
Sohn des Joachim K. und der Süsse, 1829 Schüler der Jeschiwa in Mikulov, zunächst bei M. Benet, dann bei N. Trebitsch. 1833-39 an der Jeschiwa des S. Quetsch in Lipník (Leipnik). 1840 nach Preßburg, fünfjähriges Studium am evangelischen Gymnasium. 1845 zurück nach Mikulov, dort S…
Sohn des Joachim K. und der Süsse, 1829 Schüler der Jeschiwa in Mikulov, zunächst bei M. Benet, dann bei N. Trebitsch. 1833-39 an der Jeschiwa des S. Quetsch in Lipník (Leipnik). 1840 nach Preßburg, fünfjähriges Studium am evangelischen Gymnasium. 1845 zurück nach Mikulov, dort Schüler des mährischen Landesrb. Samson Raphael Hirsch gründet mit seinen Mitschülern Kayserling, Frankfurter und Kutna einen homiletischen Verein. Ordiniert von Hirsch, von dem dortigen Juristenkollegium und von Salomon Quetsch Rabbinatskandidat in Mikulov. Um 1850 Dajan in den Kollegien von Samson Raphael Hirsch, Abraham Isak Weinberger und Meyer Feuchtwang. Um 1869 Rb. und Prediger an der „Neuschul“ in Mikulov.
publication
Das Friedensfest. Rede., Wien 1856, 16 S
publication
Ein Israel Knöpfelmacher veröffentlichte die jüdisch-deutsche Broschüre Beth Zävah. , Anleitung für Schächter und Beschauer, Wien 1861.
publication
Halachische Korrespondenz mit Juda Aszód in dessen Responsen, OH Nr. 34; YD Nr. 167. Eine in EH/HM Nr. 15 wiedergegebene Bescheinigung des Bet-Din von Samson Raphael Hirsch zeigt ihn schon am 6. Juni 1850 als 2. Dajan neben Abraham Isak Weinberger
occupation (IRI)
Rabbi
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BHR I.2, 530
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KNÖPFMACHER, Josef
skos:prefLabel
Knöpfmacher, Josef

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