HEIDEGGER, Isaias
Person · http://data.judaicalink.org/data/ep/1012209
- Born (as recorded)
- 14. März 1797
- Place of birth
- Thalmässing
- Place of birth (as recorded)
- Thalmässing, Mittelfranken
- Died (as recorded)
- 24. Dez. 1867
- Place of death
- Fürth (Bayern)
- Place of death (as recorded)
- Fürth
- Occupation
- Rabbi
Ordiniert von Moses Hechheimer in Ansbach mit einem empfehlenden Zeugnis des Gymnasialrektorats in Würzburg im WS 1821/22 imm. als Orientalist an der Univ. Würzburg, fünf Semester Studium, 16.-19. Okt. 1827 Staatsprüfung in Ansbach mit Note 2, Bewerber in Bayreuth (1827). Nach der behördl. Schließung der Fürther Jeschiwa und Einziehung ihrer Stiftungsmittel wird er im März 1828 angestellt als „Talmudstudienlehrer“ mit 500 fl. Gehalt, vermag aber keine Schüler anzuziehen. H. beschäftigt sich als „Rabbinats-Substitut“ für Rb. Löwi, als Hilfsprediger und Schullehrer, seit April 1838 auch als Verwalter des Rts. von Thalmässing.
Identifiers
- Wikidata
- Q111094918
Sources (2)
HEIDEGGER, Isaias
18 statements
- literature
- AZJ 1848, S. 193
- literature
- Gemeindestatistik Mittelfranken in IA 1840, S. 103
- literature
- Gotzmann, Eigenheit und Einheit, S. 48, zieht aus H.s bloßer Existenz den Fehlschluß, „die höhere religiöse Ausbildung blieb demnach zumindest in stark reduziertem Maßstab weiterhin gewährleistet“
- literature
- Kohler, „Personal Reminiscences“, S. 471: „A mere nonentity, Dr. Heidegger“
- literature
- WZJT 3, 1837, S. 126, über seine Teilnahme an der Kreissynode von 1836; „der Thalmudlehrer Heidecker aus Fürth wurde, gewiß nicht mit Recht, blos als Lehrer und nicht als Theolog anerkannt“
- literature
- Wilke, Den Talmud und den Kant, S. 381f, 386f, 636.
- birth date
- 14. März 1797
- place of birth
- Thalmässing, Mittelfranken
- place of birth (IRI)
- Thalmässing
- death date
- 24. Dez. 1867
- place of death
- Fürth
- place of death (IRI)
- Fürth (Bayern)
- described at
- https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=675
- has abstract
Ordiniert von Moses Hechheimer in Ansbach mit einem empfehlenden Zeugnis des Gymnasialrektorats in Würzburg im WS 1821/22 imm. als Orientalist an der Univ. Würzburg, fünf Semester Studium, 16.-19. Okt. 1827 Staatsprüfung in Ansbach mit Note 2, Bewerber in Bayreuth (1827). Nach de…
Ordiniert von Moses Hechheimer in Ansbach mit einem empfehlenden Zeugnis des Gymnasialrektorats in Würzburg im WS 1821/22 imm. als Orientalist an der Univ. Würzburg, fünf Semester Studium, 16.-19. Okt. 1827 Staatsprüfung in Ansbach mit Note 2, Bewerber in Bayreuth (1827). Nach der behördl. Schließung der Fürther Jeschiwa und Einziehung ihrer Stiftungsmittel wird er im März 1828 angestellt als „Talmudstudienlehrer“ mit 500 fl. Gehalt, vermag aber keine Schüler anzuziehen. H. beschäftigt sich als „Rabbinats-Substitut“ für Rb. Löwi, als Hilfsprediger und Schullehrer, seit April 1838 auch als Verwalter des Rts. von Thalmässing.- occupation (IRI)
- Rabbi
- dcterms:bibliographicCitation
- BHR I.1, 417
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- HEIDEGGER, Isaias
- skos:prefLabel
- Heidegger, Isaias
Isaias Heidegger
5 statements
- birth date
- 1797-03-14
- death date
- 1867-12-24
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- Isaias Heidegger
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- 675
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