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Gabor Goitein

Person · http://data.judaicalink.org/data/ep/1012092

Also known as (1 names)
–
Goitein, Gabor Gedalia
Born
1848
Died
1883
Occupation
Rabbi
Geb. 3. Okt. 1848 in Hõgyész, Ungarn,Gest. 25. April 1883 in Karlsruhe.Sohn des Rb. Hermann/Zwi-Hirsch G. (1805- 1860) und der Szoli, geb. TellerEnkel des Hõgyészer Rb. Baruch G., gebürtig aus Kojetín, BöhmenBruder des Hõgyészer Rb. Elijahu Menachem G. (1837-1902). Im Alter von zehn Jahren Besuch der Jeschiwa in Preßburg (Bratislava), dann in Tab, Paks und Eisenstadt8. Aug. 1869 Zeugnis von Hildesheimer in Eisenstadt, 1869 Univ. Berlin, 1873/74 im ersten Jahrgang am RS. 1872-1873 Lehrer an der Religionsschule der Adass Jisroel in Berlin, Febr. 1873 Promotion in Tübingen. 1873/74-1876 Lehrer in Aurich, 1875 Bewerber in Pleschen, Posenseit 1876 Rb. der IRG Karlsruhe, begründete 1880 eine Schass-Chewra. Verheiratet mit Ida-Jeta / Henriette (1848-1931), der dritten Tochter des Victor Löwenfeld, Leiter eines Knabenpensionats in Posen-Stadt (Rabbiner-Ordination von Akiba Eger, aber nicht amtierend)sie war diplomierte Volksschullehrerin und zog nach dem Tod von G. als Lehrerin und Pensionswirtin die vier Kinder ohne fremde Hilfe auf: drei Töchterzwei Söhne starben im frühen Kindesalter, der dritte, Ernst, fiel im 1. WK. Die Tochter Rahel (1880/Karlsruhe1963/Jerusalem, verh. Straus) studierte ab 1900 als erste Frau an der Medizinischen Fakultät der Univ. Heidelberg, 1907 PromotionÄrztin und engagierte Sozialarbeiterin, Frauenrechtlerin und Zionistin, seit 1933 in Palästina/Israel.

Identifiers

GND
1081081325
Steinheim-Institut
bhr?id=2182 · query.html?kategorie1=GND&text1=1081081325
VIAF
69145304976078610833
Wikidata
Q99765
de.wikipedia.org
Gabor_Goitein de
hub.culturegraph.org
1081081325 hub

Sources (2)

Goitein, Gabor Gedalia

bhr date-enriched records-normalized

9 statements
birth date
1848
normalised birth date
1848
birth year
1848
death date
1883
normalised death date
1883
described at
BHR II.1, 185-186, id:2182
has abstract
Geb. 3. Okt. 1848 in Hõgyész, Ungarn,Gest. 25. April 1883 in Karlsruhe.Sohn des Rb. Hermann/Zwi-Hirsch G. (1805- 1860) und der Szoli, geb. TellerEnkel des Hõgyészer Rb. Baruch G., gebürtig aus Kojetín, BöhmenBruder des Hõgyészer Rb. Elijahu Menachem G. (1837-1902). Im Alter von…
Geb. 3. Okt. 1848 in Hõgyész, Ungarn,Gest. 25. April 1883 in Karlsruhe.Sohn des Rb. Hermann/Zwi-Hirsch G. (1805- 1860) und der Szoli, geb. TellerEnkel des Hõgyészer Rb. Baruch G., gebürtig aus Kojetín, BöhmenBruder des Hõgyészer Rb. Elijahu Menachem G. (1837-1902). Im Alter von zehn Jahren Besuch der Jeschiwa in Preßburg (Bratislava), dann in Tab, Paks und Eisenstadt8. Aug. 1869 Zeugnis von Hildesheimer in Eisenstadt, 1869 Univ. Berlin, 1873/74 im ersten Jahrgang am RS. 1872-1873 Lehrer an der Religionsschule der Adass Jisroel in Berlin, Febr. 1873 Promotion in Tübingen. 1873/74-1876 Lehrer in Aurich, 1875 Bewerber in Pleschen, Posenseit 1876 Rb. der IRG Karlsruhe, begründete 1880 eine Schass-Chewra. Verheiratet mit Ida-Jeta / Henriette (1848-1931), der dritten Tochter des Victor Löwenfeld, Leiter eines Knabenpensionats in Posen-Stadt (Rabbiner-Ordination von Akiba Eger, aber nicht amtierend)sie war diplomierte Volksschullehrerin und zog nach dem Tod von G. als Lehrerin und Pensionswirtin die vier Kinder ohne fremde Hilfe auf: drei Töchterzwei Söhne starben im frühen Kindesalter, der dritte, Ernst, fiel im 1. WK. Die Tochter Rahel (1880/Karlsruhe1963/Jerusalem, verh. Straus) studierte ab 1900 als erste Frau an der Medizinischen Fakultät der Univ. Heidelberg, 1907 PromotionÄrztin und engagierte Sozialarbeiterin, Frauenrechtlerin und Zionistin, seit 1933 in Palästina/Israel.
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Rabbi
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Goitein, Gabor Gedalia

Gabor Goitein

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Gabor Goitein @de
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גאבור גדליהו גויטיין @he
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https://de.wikipedia.org/wiki/Gabor_Goitein

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