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Cohn, Emil

Person · http://data.judaicalink.org/data/ep/1011758

Also known as (12 names)
he
ברנארד, אמיל · ברנהרד, אמיל · כאהן, אמיל ברנהרד · כהן, אמיל ברנהארד · קאהען, אמיל ברנהרד · קהן, אמיל ברנהרד
–
Ben Oni · Bernhard, Emil · Bernhard-Cohn, Emil · COHEN (COHN), EMIL BERNHARD · Cohn, Emil Bernhard · Cohn, Emil Moses
Born
1881
Place of birth
Steglitz (Landkreis Teltow)
Died
1948
Place of death
Los Angeles
Place of death (as recorded)
Los Angeles, Calif.
Occupation
Rabbi · Rabbiner · Schriftsteller
Occupation (as recorded)
author
Geb. 18. Feb. 1881 in Berlin-Steglitz,Gest. 28. Febr. 1948 in Los Angeles, CA/US.Rabbiner und DramatikerSohn des Arztes, Zionisten und Vorsitzenden des Berliner Synagogenvereins Düppelstraße Dr. Bernhard C. und der Cäcilie, geb. Sabersky. Seit 1899 Univ. Berlin und HWJ. Mitglied im Verein jüdischer Studenten1901 mit J. L. Magnes u. a. Mitbegründer der zionistischen Studentengruppe „National-jüdischer Verein der Hörer an der Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums“, die sich 1902 wegen angedrohter Relegation seiner Mitglieder selbst auflöste. 11. März 1903 Promotion in Heidelberg, 1904 Rabbinatszeugnis. 1905 Religionslehrer des Falk-Realgymnasiums in Berlin, 1906 Prediger und Religionslehrer bei der Jüdischen Gemeinde zu Berlinmußte 1907 unter Druck des Gemeindevorstandes das Lehr- und Predigeramt aufgrund seiner zionistischen Haltung aufgeben (Amtsentsetzung). 1907-1908 studierte er Jura an der Univ. Kiel. 1908-1912 Rb. in Kiel. 1909 Delegierter auf dem 9. Zionistenkongress in Hamburg. 1912-1914 Rb. in Essen. Seit 1914 Mitglied des Misrachi1914-1925 Rb. in Bonnhier mußte er die Erklärung abgeben, er „werde weder Kanzel noch Katheder zu zionistischer Propaganda benutzen und daher weder in Schule, Predigt, oder sonst in Ausübung meines Amtes zionistische Ideen lehren, verbreiten oder für den Zionismus werben oder sprechen“ (CJA Berlin). Gleichzeitig Dozent für mittelalterliche Philosophie am Johanneum in Essen und für Hebräisch an der Univ. Bonn. 1925-1936 konservativ-zionistischer Rb. und Leiter der Religionsschule der Synagogengemeinde Berlin-Grunewald1928 zum Gemeinderb. in Berlin ernannt, der sich speziell sozialen Aufgaben widmen sollte. Nach 1920 wurde er zunehmend bekannt durch seine Theaterstücke, die u. a. vom Habimah-Theater inszeniert wurden. War Mitglied der Jehuda Halevi-Loge, Berlin, und zuvor der Rheinland-Loge, Köln. 1933 Vorsitzender der Freien jüdischen Volkshochschule in Berlinkurzzeitig inhaftiert. 1935/36 wiederholte Haft wegen angeblichen Landesverrats. Okt. 1936 während zeitweiliger Entlassung anläßlich der Bar Mizwa-Feier seines Sohnes Flucht in die Niederlande, Verbindungsmann zwischen jüd. Gemeinden in den Niederlanden und in DeutschlandFebruar 1939 mit Besuchervisum für eine Vortragsreihe Flucht in die USAunter seinen amerikanischen Fürsprechern waren Albert Einstein und Rb. Stephen Wise, der ihn zum stellvertretenden Rb. der “Free Synagogue“ in New York ernannte. 1941-1945 Rb. der orth. Gemeinde “Beth Jacob“ in Menlo Park, CA, und Dozent für hebr. Literatur an der Stanford Univ. in Palo Alto, 1945 Rb. des “Temple Sinai“ in Glendale, Los Angeles, und Dozent für jüdische Geschichte an der “School of Jewish Studies“. 1947-1948 Bibliothekar der “School of Jewish Community Council”, Los Angeles. Verheiratet mit Margarete geb. Kaufmann, aus Mülheim an der Ruhr (1893-1965)drei Kinder. Der Sohn Bernhard N. Cohn, verheiratet mit Mirjam, Tochter des Rb. Hugo Hahn aus Essen, wurde in New York Rb. der “Congregation Habonim“. Starb an den Folgen eines Verkehrsunfalls.

Identifiers

GND
6 links115847170 · about · 172023505 · 174391404 · 172023505 · 174391404
Library of Congress
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Steinheim-Institut
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VIAF
160660226
Wikidata
Q56249309
hub.culturegraph.org
115847170 hub
isni.org
0000000108203222
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www.deutsche-digitale-bibliothek.de
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www.isni.org
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Sources (4)

Cohn, Emil Moses

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10 statements
birth date
1881
normalised birth date
1881
birth year
1881
death date
1948
normalised death date
1948
described at
BHR II.1, 104-107, id:2082
has abstract
Geb. 18. Feb. 1881 in Berlin-Steglitz,Gest. 28. Febr. 1948 in Los Angeles, CA/US.Rabbiner und DramatikerSohn des Arztes, Zionisten und Vorsitzenden des Berliner Synagogenvereins Düppelstraße Dr. Bernhard C. und der Cäcilie, geb. Sabersky. Seit 1899 Univ. Berlin und HWJ. Mitglie…
Geb. 18. Feb. 1881 in Berlin-Steglitz,Gest. 28. Febr. 1948 in Los Angeles, CA/US.Rabbiner und DramatikerSohn des Arztes, Zionisten und Vorsitzenden des Berliner Synagogenvereins Düppelstraße Dr. Bernhard C. und der Cäcilie, geb. Sabersky. Seit 1899 Univ. Berlin und HWJ. Mitglied im Verein jüdischer Studenten1901 mit J. L. Magnes u. a. Mitbegründer der zionistischen Studentengruppe „National-jüdischer Verein der Hörer an der Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums“, die sich 1902 wegen angedrohter Relegation seiner Mitglieder selbst auflöste. 11. März 1903 Promotion in Heidelberg, 1904 Rabbinatszeugnis. 1905 Religionslehrer des Falk-Realgymnasiums in Berlin, 1906 Prediger und Religionslehrer bei der Jüdischen Gemeinde zu Berlinmußte 1907 unter Druck des Gemeindevorstandes das Lehr- und Predigeramt aufgrund seiner zionistischen Haltung aufgeben (Amtsentsetzung). 1907-1908 studierte er Jura an der Univ. Kiel. 1908-1912 Rb. in Kiel. 1909 Delegierter auf dem 9. Zionistenkongress in Hamburg. 1912-1914 Rb. in Essen. Seit 1914 Mitglied des Misrachi1914-1925 Rb. in Bonnhier mußte er die Erklärung abgeben, er „werde weder Kanzel noch Katheder zu zionistischer Propaganda benutzen und daher weder in Schule, Predigt, oder sonst in Ausübung meines Amtes zionistische Ideen lehren, verbreiten oder für den Zionismus werben oder sprechen“ (CJA Berlin). Gleichzeitig Dozent für mittelalterliche Philosophie am Johanneum in Essen und für Hebräisch an der Univ. Bonn. 1925-1936 konservativ-zionistischer Rb. und Leiter der Religionsschule der Synagogengemeinde Berlin-Grunewald1928 zum Gemeinderb. in Berlin ernannt, der sich speziell sozialen Aufgaben widmen sollte. Nach 1920 wurde er zunehmend bekannt durch seine Theaterstücke, die u. a. vom Habimah-Theater inszeniert wurden. War Mitglied der Jehuda Halevi-Loge, Berlin, und zuvor der Rheinland-Loge, Köln. 1933 Vorsitzender der Freien jüdischen Volkshochschule in Berlinkurzzeitig inhaftiert. 1935/36 wiederholte Haft wegen angeblichen Landesverrats. Okt. 1936 während zeitweiliger Entlassung anläßlich der Bar Mizwa-Feier seines Sohnes Flucht in die Niederlande, Verbindungsmann zwischen jüd. Gemeinden in den Niederlanden und in DeutschlandFebruar 1939 mit Besuchervisum für eine Vortragsreihe Flucht in die USAunter seinen amerikanischen Fürsprechern waren Albert Einstein und Rb. Stephen Wise, der ihn zum stellvertretenden Rb. der “Free Synagogue“ in New York ernannte. 1941-1945 Rb. der orth. Gemeinde “Beth Jacob“ in Menlo Park, CA, und Dozent für hebr. Literatur an der Stanford Univ. in Palo Alto, 1945 Rb. des “Temple Sinai“ in Glendale, Los Angeles, und Dozent für jüdische Geschichte an der “School of Jewish Studies“. 1947-1948 Bibliothekar der “School of Jewish Community Council”, Los Angeles. Verheiratet mit Margarete geb. Kaufmann, aus Mülheim an der Ruhr (1893-1965)drei Kinder. Der Sohn Bernhard N. Cohn, verheiratet mit Mirjam, Tochter des Rb. Hugo Hahn aus Essen, wurde in New York Rb. der “Congregation Habonim“. Starb an den Folgen eines Verkehrsunfalls.
has publication
Ernste Mahnungen an die deutschen Juden, 1896„Josef, das Kind. Ein Vorspiel“, Ost und West 6 (1906)„‚Zion’ von Jehuda Halevi (1085-1140) – Übersetzt von Emil Cohn“, Ost und West 6 (1906)Die Geschichte meiner Suspension, 1907Drei Vorträge vom Vortragsabend des Liberalen Vereins am…
Ernste Mahnungen an die deutschen Juden, 1896„Josef, das Kind. Ein Vorspiel“, Ost und West 6 (1906)„‚Zion’ von Jehuda Halevi (1085-1140) – Übersetzt von Emil Cohn“, Ost und West 6 (1906)Die Geschichte meiner Suspension, 1907Drei Vorträge vom Vortragsabend des Liberalen Vereins am 10. Juni 1907, 1907Mein Kampf ums Recht. Eine Streitschrift gegen Vorstand und Repräsentanz der JG Berlin, 1907Suchet mich, so lebet Ihr! Moderne Schrifterklärungen und Andachten, 1907„Die Geschichte meiner Suspension“, Frankfurter Israelitisches Familienblatt 03.05.1907 (Jg. 5, Nr. 7)Zionistisches ABC Buch (Mithrsg.), 1908„Herr Johann Wittenborg“, Die Schaubühne (Berlin) 15.08.1912Salomo. Ein Festspiel, 1913, anlässlich der Einweihung der neuen Synagoge in Essen gedichtet und am 25. September 1913, dem Tage der Einweihung, uraufgeführt; erneut abgedruckt in Ost und West 13 (1913)„Bileam“, Frankfurter Israelitisches Familienblatt 11.07.1913 (Jg. 11, Nr. 27)Der Brief des Uria, 1919 (als Theaterstück rez. in CVZ 10.05.1934 [Jg. 13, Nr. 19], S. 9)Herr Johann Wittenborg, 1920Jehuda Halevi, ein Diwan, 1920Anna Boleyn, 1921; erhielt für dieses Werk 1923 den Messner-PreisMirabeau, 1921„Die Botentasche“, Jüdischer Bote vom Rhein 23.12.1921Judentum, ein Aufruf an die Zeit, 1923; Neuauflg. unter dem Titel Aufruf zum Judentum, 1934; Beprechung von Franz Rosenzweig, „Ein Rabbinerbuch“, Der Jude 04/1923, erneut in Rosenzweig, Kleinere Schriften, Berlin 1937, S. 43-49„Wie unsere Gebete entstanden“, Gemeindeblatt (Berlin) 06/1924Die Jagd Gottes, 1925Legenden, München 1925„Sinnbilder. Zum Sukkotfeste“, Gemeindeblatt (Berlin) 08.10.1925Das reißende Lamm, 1926; wird 1927 und 1928 in New York unter dem Titel “The Prisoner“ aufgeführt„Die Jagd Gottes. Eine Szene aus dem fünfaktigen Drama“, WMZ 03.04.1926 (Jg. 3, Nr. 2555)„Im Affenwald. Legende“, Das Jüdische Echo 30.07.1926„Der Jüngere“, Gemeindeblatt (Berlin) 08.10.1926Die Legende von Rabbi Akiba, 1928„Jüdischer Kinderkalender 5689. Selbstanzeige und Selbstkritik“, Monatsschrift der Berliner Logen U.O.B.B. 11/1928Der Sprung über das Herz, 1929„Das ‚Israelitische Familienblatt’ im Urteil führender deutscher Juden“, IFH 14.02.1929„Pequde“, IFH 14.03.1929„Sephira“, Gemeindeblatt (Berlin) 05/1929„Jugendschriften“, Bne Briss 10/1929„Die jüdische Frau und der Luxus“, Blätter des Jüdischen Frauenbundes 08/1932Legenden, 1933 (rez. u. a. in CVZ 01.03.1934 [Jg. 13, Nr. 9], S. 9; Israelisches Familienblatt 26.04.1934, S. 12; von B. Pines, JR 05.10.1934 [Jg. 39, Nr. 80], S. 12)Neu-Hebräisch schnell gelernt, Berlin 1933 (rez. in CVZ 29.03.1934 [Jg. 13, Nr. 13])Anfängerbibel für Druck- und Schreibschrift zu Neuhebräisch schnell gelernt, Berlin 1934Aufruf zum Judentum, Berlin 1934 (rez. von K. Alexander, CVZ 29.03.1934 [Jg. 13, Nr. 13], S. 13)„Was wir sind, was wir haben. Betrachtungen zum Schowuausfest“, Gemeindeblatt (Dresden)15.05.1934„Zur Auseinandersetzung Joachim Prinz – Heinrich Stern: Ein ernstes Wort“, IFH 11.10.1934„Chanukka – das Fest der Kinder“, Gemeindeblatt (Berlin) 01.12.1934Das Jüdische ABC. Ein Führer durch das jüdische Wissen (Hrsg.), Berlin 1935 (rez. u. a. von H. Bach, CVZ 30.05.1935 [Jg. 14, Nr. 22]; von Ludwig Feuchtwanger, JR 13.03.1936 [Jg. 41, Nr. 21], S. 7)„Das jüdische ABC. Eine Auseinandersetzung zwischen Herausgeber und Kritiker. Emil Bernhard Cohn schreibt“, CVZ 04.06.1935 (Jg. 14, Nr. 23), S. 8„Ein alter Zionist fährt zum ersten Mal nach Palästina“, IFH 06.06.1935Bücher der Klärung und des Wissens, 1936Die jüdische Geschichte. Ein Gang durch Jahrtausende, Berlin 1936 (rez. u. a. von M. Landau, in JR 11.08.1936 [Jg. 41, Nr. 64]; von J. Prinz, Israelisches Familienblatt 16.09.1936; CVZ 24.09.1936 [Jg. 15, Nr. 39]); unveränderter Nachdruck Tel Aviv 1982; engl. This Immortal People. A short history of the Jewish people, New York 1945; neu hrsg. und erweitert von Hayim G. Perelmuter, New York u. a. 1985, dt. Von Kanaan nach Israel. Kleine Geschichte des jüdischen Volkes, München 1986„Die Legende von Rabbi Akiba“, F. Thieberger, (Hrsg.), Jüdisches Fest, jüdischer Brauch, 1937, Nd. Berlin 1967, S. 266-269David Wolffsohn, Herzls Nachfolger, 1939; engl. David Wolffsohn: Herzl’s Successor, Philadelphia 1944“Herzl’s Successor: A Note on David Wolffsohn on the Occasion of the 25th Anniversary of His Death“, The New Palestine 12.09.1939 (Jg. 29, Nr. 29), S. 4“The Zionist Spirit”, The New Palestine 17.11.1939 (Jg. 29, Nr. 36), S. 5“The Return to Judaism: The Growth of a Revived Religious Life in the Land of Israel”, The New Palestine 15.12.1939 (Jg. 29, Nr. 40), S. 5“The Land vs. the People”, The New Palestine 22.12.1939 (Jg. 29, Nr. 41), S. 5“A Lesson from Cervantes: A Modern View of Don Quixote Indicates the Role of the Spirit in World Affairs”, The New Palestine 29.12.1939 (Jg. 29, Nr. 42), S. 5“The Haunting Sense of Insecurity”, The New Palestine 05.01.1940 (Jg. 30, Nr. 1), S. 2“The Sense of History”, 09.02.1940 (Jg. 30, Nr. 6), S. 5Reminiscences of Selma Lagerloef: Famed Swedish Poet and Nobel Prize Winner Was Friend of Jewish People”, The New Palestine 22.03.1940 (Jg. 30, Nr. 12), S. 5“Subsisting upon Leavings”, The New Palestine 21.06.1940 (Jg. 30, Nr. 23), S. 5“The Jews are in this War”, The New Palestine 08.11.1940 (Jg. 31, Nr. 4), S. 11“The Soul of Jehudah Halevi”, Menorah Journal 1941, S. 141ff“A Prophecy of 1896”, The New Palestine 24.01.1941 (Jg. 31, Nr. 15), S. 12“Yearning for Redemption”, Congress Weekly 30.05.1941 (Jg. 8, Nr. 21), S. 9f“The Panther”, Menorah Journal 1942, S. 139ff“Intelligence and Imagination”, Congress Weekly 30.01.1942 (Jg. 9, Nr. 5), S. 7f“Will We Ever Learn?”, The New Palestine 22.01.1943 (/Jg. 33, Nr. 6), S. 6f“David Wolffsohn”, 13.10.1944 (Jg. 35, Nr. 1), S. 5, 23The Marranos, 1945; engl. Übersetzung des in Holland entstandenen Manuskript „Grazia und Francisco“Das Pantherfell, 1951Stories and fantasies from the Jewish Past, translated from the German manuscript by Charles Reznikoff, Philadelphia 1951; Nd. 1961. Mitbegründer und 1904/05 Schriftleiter von Der Jüdische Student (Vierteljahresschrift des Bundes jüdischer Corporationen); 1919-1923 Hrsg. Jüdischer Bote vom Rhein, 1928-1931 Hrsg. des Jüdischen Kinderkalenders und der Fortsetzung unter dem Titel Jüdischer Jugendkalender (1931-1934 und 1934-1936), Mitarb. des Jüdischen Lexikons (1927ff.). Zahlreiche Aufsätze in The New Palestine und im Congress WeeklyÜbers. von Tehilim (Psalmen) für die dt. Bibelübersetzung, hrsg. von H. Torczyner, Frankfurt/M. 1937.
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Rabbi
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Cohn, Emil Moses

Cohn, Emil

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היגר לארצות-הברית בשנת תרצ"ט [1939]. שמו העברי: משה.
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מידע על שם: : כינוי: אמיל ברנהארד.
skos:note
מידע על שם: : שמו העברי: משה.
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מקום לידה: Berlin
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מקום לידה: ברלין
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מקום פטירה: Los Angeles
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מקום פטירה: לוס-אנג'לס [ארצות-הברית]
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תאריך לידה עברי: יט אדר-א תרמ"א [18.2.1881]
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תאריך פטירה עברי: יח אדר-א תש"ח [28.2.1948].
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Cohn, Emil
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Zionist; Berlin, Philadelphia, Pa. (Wirkungsorte); Dt. Rabbiner, Schriftsteller, Dramatiker und Hebräischübersetzer
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