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COHN, Benjamin, eigentlich B. COHEN

Person · http://data.judaicalink.org/data/ep/1011755

Also known as (2 names)
–
B. Cohen · Cohn, Benjamin
Born (as recorded)
1826
Place of birth
Meknes
Place of birth (as recorded)
Meknes, Marokko
Died (as recorded)
30. Jan. 1880
Place of death
Altona
Occupation
Rabbi
Talmudische Ausbildung in Fes, befindet sich in Amsterdam zur Zeit der Gründung der Abraham Sumbel Jeschiwa in Altona. Nach einer Prüfung bei dem dortigen Oberrb. Jakob Ettlinger erhält er 1853 die Stiftsrabbinerstelle. Verheiratet mit Mirjam, einer Schwägerin des Altonaer Dajans Jekew Cohn. Bei der Einrichtung der Lehrhausbibliothek bewies er eine Vorliebe für die Kabbala.

Sources (1)

COHN, Benjamin, eigentlich B. COHEN

bhr geo-enriched

20 statements
epigraphy (gravestone)
Die kurze Grabinschrift vom sefardischen Teil des jüd. Friedhofs in Bahrenfeld gibt Dukkesz, H. achme ’AHU, hebr. S. 135.
image
Photographie reproduziert in Menora und Hakenkreuz, S. 109; und bei Studemund-Halévy, A Jerusalém do Norte, S. 07; ders., Biographisches Lexikon, Tafel XVIII.
literature
Awi Blumenfeld, „‘Geistige Führer in ernster Zeit‘? Bedeutung und Aufgabe der Rabbiner in Schleswig-Holstein“, in: Menora und Hakenkreuz. Zur Geschichte der Juden in und aus Schleswig-Holstein, Lübeck und Altona (1918-1998), hrsg. Gerhard Paul und Miriam Gillis-Carlebach, Neumüns…
Awi Blumenfeld, „‘Geistige Führer in ernster Zeit‘? Bedeutung und Aufgabe der Rabbiner in Schleswig-Holstein“, in: Menora und Hakenkreuz. Zur Geschichte der Juden in und aus Schleswig-Holstein, Lübeck und Altona (1918-1998), hrsg. Gerhard Paul und Miriam Gillis-Carlebach, Neumünster 1998, S. 88, über den 1895 geb. Nachkommen Rb. Dr. Benjamin Cohen, der im Holocaust umkam. „Sein Vater war Rabbiner der Altonaer portugiesischen jüd. Gemeinde“. Über ihn Bernd Philipsen, „’... ein selbständiger Denker, erfahren in Talmud und Halacha’: Dr. Benjamin Cohen, Bezirksrabbiner von Friedrichstadt/Flensburg“, ebd., S. 107-119
literature
Duckesz, H. achme ’AHU, Nr. 131, hebr. S. 134f, dt. S. 47
literature
Studemund-Halévy, Biographisches Lexikon, S. 61f
literature
Wilke, Den Talmud und den Kant, S. 531.
literature
Über die Stiftung Louis Bobé, „Familien Sumbel fra Marokko og dens forbindelser med Danmark“, Tidsskrift for Jřdisk Historie og Literatur 1 (1917), S. 37-50; sowie Irmgard Stein, Jüdische Baudenkmäler in Hamburg, Hbg. 1984, S. 133
birth date
1826
place of birth
Meknes, Marokko
place of birth (IRI)
Meknes
death date
30. Jan. 1880
place of death
Altona
place of death (IRI)
Altona
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=273
has abstract
Talmudische Ausbildung in Fes, befindet sich in Amsterdam zur Zeit der Gründung der Abraham Sumbel Jeschiwa in Altona. Nach einer Prüfung bei dem dortigen Oberrb. Jakob Ettlinger erhält er 1853 die Stiftsrabbinerstelle. Verheiratet mit Mirjam, einer Schwägerin des Altonaer Dajans Jekew Cohn. Bei der Einrichtung der Lehrhausbibliothek bewies er eine Vorliebe für die Kabbala.
occupation (IRI)
Rabbi
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BHR I.1, 236
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COHN, Benjamin, eigentlich B. COHEN
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B. Cohen
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Cohn, Benjamin

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