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Breslauer, Michael

Person · http://data.judaicalink.org/data/ep/1011653

Born
1710
Place of birth
Hildesheim
Died
1789
Place of death
Ahlen
Place of death (as recorded)
Warendorf
Occupation
Rabbi
Geb. 1710 in Hildesheim,Gest. 18. Sept. 1789 in Warendorf, Fsm. MünsterSohn des Meyer, 1759 Hoffaktor und Münzlieferant des Fsms. Münster, 1771 Landesrb. des Fsms. Münster mit Sitz in Warendorf. Der Kurfürst hatte die münsterische Landjudenschaft noch am 18. Juli 1771 angewiesen, sich dem Bonner Landesrb. unterzuordnen, dann jedoch am 23. Aug. 1771 die Wahl eines eigenen Rb. gestattet, welche Wahl am 3. Sept. 1771 unanimiter auf B. fiel und am 2. Nov. vom Fürsten bestätigt wurde. Die Zivilgerichtsbarkeit wird B. mit dem Hauptgeleit vom 21. Juni 1784 entzogen. Kurz vor seinem Tod bemühte er sich gegen den Widerstand mehrerer Vorsteher, seinen Sohn David Breslau zum Nachfolger zu bestimmen.

Identifiers

GND
1034697501 · about
Steinheim-Institut
bhr?id=191 · query.html?kategorie1=GND&text1=1034697501
VIAF
301275888
hub.culturegraph.org
1034697501 hub

Sources (1)

Breslauer, Michael

bhr date-enriched geo-enriched records-normalized

14 statements
gnd identifier
1034697501
birth date
1710
normalised birth date
1710
birth location
Hildesheim
birth location URI
Hildesheim
birth year
1710
death date
1789
normalised death date
1789
death location
Warendorf
death location URI
Ahlen
described at
BHR I.1, 208, id:191
has abstract
Geb. 1710 in Hildesheim,Gest. 18. Sept. 1789 in Warendorf, Fsm. MünsterSohn des Meyer, 1759 Hoffaktor und Münzlieferant des Fsms. Münster, 1771 Landesrb. des Fsms. Münster mit Sitz in Warendorf. Der Kurfürst hatte die münsterische Landjudenschaft noch am 18. Juli 1771 angewiese…
Geb. 1710 in Hildesheim,Gest. 18. Sept. 1789 in Warendorf, Fsm. MünsterSohn des Meyer, 1759 Hoffaktor und Münzlieferant des Fsms. Münster, 1771 Landesrb. des Fsms. Münster mit Sitz in Warendorf. Der Kurfürst hatte die münsterische Landjudenschaft noch am 18. Juli 1771 angewiesen, sich dem Bonner Landesrb. unterzuordnen, dann jedoch am 23. Aug. 1771 die Wahl eines eigenen Rb. gestattet, welche Wahl am 3. Sept. 1771 unanimiter auf B. fiel und am 2. Nov. vom Fürsten bestätigt wurde. Die Zivilgerichtsbarkeit wird B. mit dem Hauptgeleit vom 21. Juni 1784 entzogen. Kurz vor seinem Tod bemühte er sich gegen den Widerstand mehrerer Vorsteher, seinen Sohn David Breslau zum Nachfolger zu bestimmen.
occupation URI
Rabbi
preferred label
Breslauer, Michael

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