Hoffmann, Jakob
Person · http://data.judaicalink.org/data/ep/1011231
Also known as (10 names)
- he
- האפמאן, יעקב יהודה · הופמאן, יעקב יהודה בן ישראל הלוי · הופמאן, יעקב יהודה בן ישראל, הלוי
- –
- HOFFMAN, JACOB JUDAH B. ISRAEL HALEVI · HOFFMANN, Jacob Jehuda, Dr. · Hoffman, Yaakov · Hoffmann, Dr. (Jakob) · Hoffmann, Jacob · Hoffmann, Jacob Jehuda · Hôfman, Yaʿaqōv
- Born
- 1881
- Place of birth
- Pápa
- Place of birth (as recorded)
- Papa
- Died
- 1956
- Place of death
- Tel Aviv
- Place of death (as recorded)
- Tel Aviv-Jaffa
- Occupation
- Rabbi · Rabbiner
Ältestes von dreizehn Kindern des Israel H. und der Josephine, geb. Goldberger jüdische Elementarschule und Unterricht beim Rabbiner von Pápa, Moshe Arie Roth, einem der wenigen orthodoxen Rabbiner Ungarns, die der Zionistischen Weltorganisation angehörten. 1897-1908 Jeschiwa in Preßburg (Bratislava), autodidaktisch Vorbereitung auf die Reifeprüfung, die er als Externer mit hervorragendem Zeugnis am Wagner’- schen Obergymnasium in Rákospalota, Budapest, ablegt. 1908 Ordination 1908-1910 Rb. des Vereins Montefiore in Wien, 1910-1914 Rb. in Kostel (Podivín), Mähren 1910 Heirat mit Recha Schlesinger, Tochter des Verlegers Akiba Schlesinger. 1912-1914 und 1918-1922 Rb. in Radautz (Rãdãuþi), Bukowina. 1914 Flucht nach Wien, Philosophie-Studium an der Univ. Wien und Feldrabbiner der österr.-ung. Armee in Bosnien. Als Nachfolger von Rb. Benjamin Weiss (gest. 1917) in Wiener Neustadt gewählt, trat jedoch die Stelle nicht an. 1918 Rückkehr nach Radautz, 1919 Promotion in Wien. 1922/23-1937 Rb. der Großgemeinde in Frankfurt a. M. und Leiter der „Jeschiwa“. Orthodoxer Zionist und Mitglied im Misrachi, nahm bereits 1904 als Delegierter an der 1. Weltkonferenz des Misrachi in Preßburg teil 1927 auf dem 5. Zionistenkongress zum Präsident der Unabhängigen Misrachi Landesorganisation Deutschlands (UMLOD) gewählt. 1933-1937 Vertreter des Misrachi in der „Reichsvertretung“, 1935 Vertreter des Misrachi auf dem 19. Zionistenkongress. Mitglied des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden, der Achduth und der Frankfurt-Loge. 1927 im Ehrenausschuß der Wohlfahrts-Lotterie der „Arbeitsgemeinschaft zur Bekämpfung der Tuberkulose unter den Juden“. 1929 Mitglied des Initiativ-Komitees zur Erweiterung der Jewish Agency seit 1930 Mitglied des Halachischen Komitees der Vereinigung für toratreues Judentum, 1935 ins Präsidium des Keren Hayesod in Deutschland gewählt, Präsidiumsmitglied der „Reichsvertretung der deutschen Juden“ setzte sich für die Gründung einer „Organisation Thoratreuer Juden Deutschlands“ ein, die die verschiedenen orthodoxen Gruppierungen gemeinsam repräsentieren sollte, ohne dabei eine Vereinigung anzustreben. 1934 Entzug der dt. Staatsbürgerschaft, die H. erst 1929 erlangt hatte. 1935 Einladung zur Probepredigt an der Großen Synagoge in Tel Aviv, Wahl zum Rosh Bet Din in Tel Aviv H. blieb jedoch in Frankfurt. 12. März 1937 Verhaftung durch die Gestapo, Freilassung nach Intervention der ungarischen Regierung, Ausweisung aus Deutschland als Staatsfeind, Zuflucht in Wien, wo er jedoch die ihm angebotene Stellung als OR wegen der Nähe Wiens zu Nazi-Deutschland ablehnte 1938 Emigration in die USA. Fundraising-Tätigkeit für den “Kosher Meat Fund for Jewish Institutions in Germany (to provide Kosher Meat for Hospitals, Orphan-Asylums, Old Age Homes and Other Institutions)“. 1938-1953 Rb. der “First Hungarian Congregation Ohav Zedek” in New York. Gleichzeitig Vizepräsident der Misrachi Organisation of America, Mitglied des geschäftsführenden Vorstands der A.F.J. C.E., Mitglied der “American Jewish Conference“. 1943/44 Mitbegründer der “Manhattan Day School“, einer jüdischen Ganztagsschule Mai 1951 Ehrendoktor der Yeshiva-University NYC und Ehrenpräsident des Weltverbandes der aus Ungarn stammenden Juden (World Federation of Jews of Hungarian Descent) 1953 in den Ruhestand, 1954 Emigration nach Israel. Hielt Talmudstunden in seinem Haus ab, wissenschaftliche Tätigkeit Mitglied des Obersten Rabbinischen Gerichts. Am 17. Okt. 1993 wurde zu seinem Andenken an der Bar- Ilan Univ. der Jakob-Hoffmann-Lehrstuhl für die Geschichte der Halacha eingeweiht.
Identifiers
- DBpedia
- Jacob_Hoffman_(rabbi)
- GND
- 124055400
- Library of Congress
- nr95026756 · nr95026756
- VIAF
- 18147282
- Wikidata
- Q6118755
- en.wikipedia.org
- Jacob_Hoffman_(rabbi)
- isni.org
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- www.deutsche-digitale-bibliothek.de
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- www.filmportal.de
- BD0AF011798C4460BD357AB08333F30D
- www.lagis-hessen.de
- 124055400
Sources (6)
HOFFMANN, Jacob Jehuda, Dr.
61 statements
- image
- Arnsberg, Frankfurt, S. 169
- image
- Heuberger, Börneplatzsynagoge, S. 33.
- image
- IFH 28.09.1933 (Foto), und 21.06.1934 (Zeichnung)
- literature
- Arnsberg, Frankfurt, S. 168-171
- literature
- BHE 1, S. 309
- literature
- Bar-Ilan Universität – Zeitschrift der Repräsentanz für Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz 5 (1994), S. 56-60
- literature
- CVZ 23.09.1927 (Jg. 6, Nr. 38), S. 540
- literature
- Heuberger, 1996, S. 31f
- literature
- Heuberger, Nobel, 2005, S. 42
- literature
- Israelit 28.06.1923 (Jg. 64, Nr. 26), S. 7
- literature
- Kinstlicher, 2005, S. 583.
- literature
- Kulka und Jäckel, NS-Stimmungsberichte, 2004, S. 699
- literature
- Kulka, Reichsvertretung, 1998, S. 487
- literature
- Lind, Niederösterreich, 2004, S. 234
- literature
- Morgenstern, Frankfurt, 1995, S. 226 (Anm. 127), 329
- literature
- PK Hessen, S. 644, 647, 660, 668, 671
- literature
- UOBB, S. 178
- literature
- Walk, Kurzbiographien, S. 159
- literature
- Yaakov S. ur (Zur), Ha-rav Ya‘aqov Hofman. Ha-iš u-tequfato / Rabbi Dr. Yaakov Hoffmann. The Man And His Era (hebr./engl.), Ramat-Gan 1999; mit Fotos
- publication
- Die Schicksalsfrage der deutschen Judenheit (Rede, gehalten am ersten Pessachtage des Jahres 5690 in der Gemeindesynagoge am Börneplatz), 1930 (rez. in DIZ 05.02.1931)
- publication
- Erez Jisroel und die gesetzestreuen Juden, Wien 1920
- publication
- Land, Torah und Volk, Frankfurt 1935
- publication
- Peruš talmid ha-RaMBa“N z“l li-mesechet bes. a’, Jerusalem 1955/56. Veröffentlichungen in Zion.
- publication
- Peruš talmid ha-RaMBa“N z“l li-mesechet ta‘anit, New York 1950/51
- publication
- „Das Ma’asser-Gesetz“, Gemeindeblatt (Frankfurt) 06/ 1932
- publication
- „Das traditionelle Judentum in der Frankfurter Gemeinde“, Jüdisches Jahrbuch für Hessen-Nassau 1932
- publication
- „Die Fürsorge für die Hilfsbedürftigen“, Gemeindeblatt (Berlin) 10.03.1934
- publication
- „Die Verwendung eines jüdischen Friedhofs zu profanen Zwecken (Gutachten)“, Die Wahrheit (Berlin) 16.03.1928
- publication
- „Die sozialen Gesetze des Judentums“, Gemeindeblatt (Berlin) 17.02.1934
- publication
- „Einige Bemerkungen zu parašat teruma“, JWB 24.02.1927
- publication
- „Liberales Judentum in Holland“, JLZ 11.02.1931 (Jg. 11, Nr. 6), S. 5
- publication
- „Sexualethik im Judentum. Leitsätze“, Blätter des Jüdischen Frauenbundes 12/1928
- publication
- „Zeitkultur oder Ewigkeitswert (Rede)“, JWB 24.12.1926
- publication
- „Zum Hüttenfest“, JR 04.10.1933
- birth date
- 9. März 1881
- place of birth
- Pápa, Ungarn
- place of birth (IRI)
- Pápa
- death date
- 22. Juni 1956
- place of death
- Tel Aviv, Israel.
- place of death (IRI)
- Tel Aviv
- described at
- https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=2244
- has abstract
Ältestes von dreizehn Kindern des Israel H. und der Josephine, geb. Goldberger jüdische Elementarschule und Unterricht beim Rabbiner von Pápa, Moshe Arie Roth, einem der wenigen orthodoxen Rabbiner Ungarns, die der Zionistischen Weltorganisation angehörten. 1897-1908 Jeschiwa in …
Ältestes von dreizehn Kindern des Israel H. und der Josephine, geb. Goldberger jüdische Elementarschule und Unterricht beim Rabbiner von Pápa, Moshe Arie Roth, einem der wenigen orthodoxen Rabbiner Ungarns, die der Zionistischen Weltorganisation angehörten. 1897-1908 Jeschiwa in Preßburg (Bratislava), autodidaktisch Vorbereitung auf die Reifeprüfung, die er als Externer mit hervorragendem Zeugnis am Wagner’- schen Obergymnasium in Rákospalota, Budapest, ablegt. 1908 Ordination 1908-1910 Rb. des Vereins Montefiore in Wien, 1910-1914 Rb. in Kostel (Podivín), Mähren 1910 Heirat mit Recha Schlesinger, Tochter des Verlegers Akiba Schlesinger. 1912-1914 und 1918-1922 Rb. in Radautz (Rãdãuþi), Bukowina. 1914 Flucht nach Wien, Philosophie-Studium an der Univ. Wien und Feldrabbiner der österr.-ung. Armee in Bosnien. Als Nachfolger von Rb. Benjamin Weiss (gest. 1917) in Wiener Neustadt gewählt, trat jedoch die Stelle nicht an. 1918 Rückkehr nach Radautz, 1919 Promotion in Wien. 1922/23-1937 Rb. der Großgemeinde in Frankfurt a. M. und Leiter der „Jeschiwa“. Orthodoxer Zionist und Mitglied im Misrachi, nahm bereits 1904 als Delegierter an der 1. Weltkonferenz des Misrachi in Preßburg teil 1927 auf dem 5. Zionistenkongress zum Präsident der Unabhängigen Misrachi Landesorganisation Deutschlands (UMLOD) gewählt. 1933-1937 Vertreter des Misrachi in der „Reichsvertretung“, 1935 Vertreter des Misrachi auf dem 19. Zionistenkongress. Mitglied des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden, der Achduth und der Frankfurt-Loge. 1927 im Ehrenausschuß der Wohlfahrts-Lotterie der „Arbeitsgemeinschaft zur Bekämpfung der Tuberkulose unter den Juden“. 1929 Mitglied des Initiativ-Komitees zur Erweiterung der Jewish Agency seit 1930 Mitglied des Halachischen Komitees der Vereinigung für toratreues Judentum, 1935 ins Präsidium des Keren Hayesod in Deutschland gewählt, Präsidiumsmitglied der „Reichsvertretung der deutschen Juden“ setzte sich für die Gründung einer „Organisation Thoratreuer Juden Deutschlands“ ein, die die verschiedenen orthodoxen Gruppierungen gemeinsam repräsentieren sollte, ohne dabei eine Vereinigung anzustreben. 1934 Entzug der dt. Staatsbürgerschaft, die H. erst 1929 erlangt hatte. 1935 Einladung zur Probepredigt an der Großen Synagoge in Tel Aviv, Wahl zum Rosh Bet Din in Tel Aviv H. blieb jedoch in Frankfurt. 12. März 1937 Verhaftung durch die Gestapo, Freilassung nach Intervention der ungarischen Regierung, Ausweisung aus Deutschland als Staatsfeind, Zuflucht in Wien, wo er jedoch die ihm angebotene Stellung als OR wegen der Nähe Wiens zu Nazi-Deutschland ablehnte 1938 Emigration in die USA. Fundraising-Tätigkeit für den “Kosher Meat Fund for Jewish Institutions in Germany (to provide Kosher Meat for Hospitals, Orphan-Asylums, Old Age Homes and Other Institutions)“. 1938-1953 Rb. der “First Hungarian Congregation Ohav Zedek” in New York. Gleichzeitig Vizepräsident der Misrachi Organisation of America, Mitglied des geschäftsführenden Vorstands der A.F.J. C.E., Mitglied der “American Jewish Conference“. 1943/44 Mitbegründer der “Manhattan Day School“, einer jüdischen Ganztagsschule Mai 1951 Ehrendoktor der Yeshiva-University NYC und Ehrenpräsident des Weltverbandes der aus Ungarn stammenden Juden (World Federation of Jews of Hungarian Descent) 1953 in den Ruhestand, 1954 Emigration nach Israel. Hielt Talmudstunden in seinem Haus ab, wissenschaftliche Tätigkeit Mitglied des Obersten Rabbinischen Gerichts. Am 17. Okt. 1993 wurde zu seinem Andenken an der Bar- Ilan Univ. der Jakob-Hoffmann-Lehrstuhl für die Geschichte der Halacha eingeweiht.- publication
- Die Schicksalsfrage der deutschen Judenheit (Rede, gehalten am ersten Pessachtage des Jahres 5690 in der Gemeindesynagoge am Börneplatz), 1930 (rez. in DIZ 05.02.1931)
- publication
- Erez Jisroel und die gesetzestreuen Juden, Wien 1920
- publication
- Land, Torah und Volk, Frankfurt 1935
- publication
- Peruš talmid ha-RaMBa“N z“l li-mesechet bes. a’, Jerusalem 1955/56. Veröffentlichungen in Zion.
- publication
- Peruš talmid ha-RaMBa“N z“l li-mesechet ta‘anit, New York 1950/51
- publication
- „Das Ma’asser-Gesetz“, Gemeindeblatt (Frankfurt) 06/ 1932
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- „Das traditionelle Judentum in der Frankfurter Gemeinde“, Jüdisches Jahrbuch für Hessen-Nassau 1932
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- „Die Fürsorge für die Hilfsbedürftigen“, Gemeindeblatt (Berlin) 10.03.1934
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- „Die Verwendung eines jüdischen Friedhofs zu profanen Zwecken (Gutachten)“, Die Wahrheit (Berlin) 16.03.1928
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- „Die sozialen Gesetze des Judentums“, Gemeindeblatt (Berlin) 17.02.1934
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- „Einige Bemerkungen zu parašat teruma“, JWB 24.02.1927
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- „Liberales Judentum in Holland“, JLZ 11.02.1931 (Jg. 11, Nr. 6), S. 5
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- „Sexualethik im Judentum. Leitsätze“, Blätter des Jüdischen Frauenbundes 12/1928
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- „Zeitkultur oder Ewigkeitswert (Rede)“, JWB 24.12.1926
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- „Zum Hüttenfest“, JR 04.10.1933
- occupation (IRI)
- Rabbi
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- BHR II.1, 235-236
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- HOFFMANN, Jacob Jehuda, Dr.
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- Hoffmann, Jacob Jehuda
Jacob Hoffman
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- 1881-03-09
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- 1956-06-22
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- Jacob Jehuda Hoffmann
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- יעקב יהודה הופמן
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- https://viaf.org/viaf/18147282
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Hoffmann, Jakob
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- 124055400
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- Papal (Ungarn)
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- https://d-nb.info/gnd/4059353-8
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- Hoffmann, Jakob
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- Hoffman, Yaakov
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- Hôfman, Yaʿaqōv
Hoffmann, Jakob, 1881-1956
10 statements
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- Hoffmann, Jakob, 1881-1956
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- Hoffmann, Dr. (Jakob), 1881-1956
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- Hoffmann, Jacob, 1881-1956
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- Hoffmann, Jakob, 1881-1956
Hoffmann, Jakob
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- Tel Aviv
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- datasets/nli-persons
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- HOFFMAN, JACOB JUDAH B. ISRAEL HALEVI
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- Hoffman, Yaakov
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- Hoffmann, Dr. (Jakob)
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- Hoffmann, Jacob
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- האפמאן, יעקב יהודה
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- הופמאן, יעקב יהודה בן ישראל הלוי
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- הופמאן, יעקב יהודה בן ישראל, הלוי
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- הגירה: היגר לארצות-הברית בשנת 1938.
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- הרב יעקב הופמן - האיש ותקופתו. רמת גן : אוניברסיטת בר אילן, תשנ"ט 1999.
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- מקום לידה: Papa
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- מקום לידה: פאפא VESZPREM ,PAPA], הונגריה]
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- מקום פטירה: Tel Aviv
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- מקום פטירה: תל-אביב
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- מקצוע: רב בוינה, קוסטיל (מוראביה), ראדויץ (בוקובינה), פרנקפורט וניו יורק.
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- תאריך לידה עברי: ח אדר-ב תרמ"א
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- תאריך לידה: [9.3.1881]
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- תאריך עליה: עלה בשנת תשי"ד.
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- תאריך פטירה עברי: יג תמוז תשט"ז
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- תאריך פטירה: [22.6.1956].
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- Hoffmann, Jakob
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- הופמן, יעקב יהודה
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Jacob Hoffman
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History
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