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Samuel, Salomon

Person · http://data.judaicalink.org/data/ep/1011089

Also known as (1 names)
–
Samuel, S.
Born
1867
Place of birth
Chełmno
Died
1942
Place of death
Theresienstadt
Occupation
Rabbi · Rabbiner · Philologe · Autor
Geb. 6. Okt. 1867 in Kulm (Chełmno), Westpreußen,Gest. 14 Okt. 1942 im Ghetto Theresienstadt.Sohn des Kantors und Religionslehrers in Kulm, Benedict Baruch S., und der Arzt-Tochter Bertha, geb. Friedländer, aus Posen (Poznañ)neuneinhalb Jahre auf dem kathol. Gymnasium Kulm, 1886 Abitur. Univ. Berlin, 1888-1894/95 HWJ und Veitel-Heine-Ephraim’sche Lehranstalt, 13. März 1893 Promotion in Halle. April 1894 bis 1932 Rb. in Essen und Religionslehrer an der jüdischen Volksschulereformiert, antizionistisch. 1899 Heirat mit seiner Cousine Anna Friedländer aus Posenvier Kinder (Ludwig, Eva, Edith und Hans), die später nach Palästina emigrierten. 1895 Gründer und Vorsitzender des Literaturvereins, dessen auswärtige Redner oft im Hause Samuel beherbergt wurden1906 Gründer des jüdischen Jugendvereinsab 1908 Mitglied in der Vereinigung für das liberale Judentum, Mitunterzeichner der „Richtlinien zu einem Programm für das liberale Judentum“ 1912, engagiert in der WohlfahrtspflegeMit-Initiator des Synagogenneubaus in Essener schätzte und förderte kantoralen Gesang, Chor und Orgel, Vortragstätigkeit in jüdischen Vereinen und der städtischen Volkshochschuleanläßlich der Einweihung der neuen Synagoge 1913 wurde ihm der Rote Adlerorden 4. Klasse verliehen. Vorstandsmitglied und Schriftführer im Rheinisch-Westfälischen RabbinerverbandMitglied im Verein israelitischer Lehrer von Rheinland und Westfalen und in der Kommission zur Beratung von SchulangelegenheitenMitglied im Verband der deutschen JudenMitglied und Präsident der Glückauf-Loge EssenMitglied im Historischen Verein für Stadt und Stift Essen, Dozent an der VHS Essen. 1927 im Ehrenausschuß der Wohlfahrts-Lotterie der „Arbeitsgemeinschaft zur Bekämpfung der Tuberkulose unter den Juden“. Seine Frau Anna, Absolventin einer Malschule, leitete bis 1925 den jüdischen Frauenverein und war tätiges Mitglied der Essener Ortsgruppe der Internationalen Friedensgesellschaft. 1931 Palästinareise, Dez. 1932 Pensionierung und Umzug nach Berlin, seit 1933 seelsorgerische Betreuung in Berliner Altersheimen24. Aug. 1942 gemeinsam mit seiner Frau (gest. 10. Okt. 1942) und seiner Schwester Cäcilie (gest. 18. Okt. 1942) nach Theresienstadt deportiert. Von S.’s Kindern übten drei einen künstlerischen Beruf aus: Eva wurde Keramikerin und malte, Edith arbeitete als Bildhauerin, Zeichnerin und Puppenmacherin und Hans wirkte als Organist und Komponist von Orgelmusik in Israel.

Identifiers

GND
118844016 · about
Library of Congress
n90655458 id · n90655458 id
Steinheim-Institut
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VIAF
37713588
Wikidata
Q15206171
de.wikipedia.org
Salomon_Samuel de
hub.culturegraph.org
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isni.org
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kalliope-verbund.info
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www.deutsche-digitale-bibliothek.de
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www.isni.org
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Sources (4)

Samuel, Salomon

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birth date
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Chełmno
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Theresienstadt
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Terezín
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Geb. 6. Okt. 1867 in Kulm (Chełmno), Westpreußen,Gest. 14 Okt. 1942 im Ghetto Theresienstadt.Sohn des Kantors und Religionslehrers in Kulm, Benedict Baruch S., und der Arzt-Tochter Bertha, geb. Friedländer, aus Posen (Poznañ)neuneinhalb Jahre auf dem kathol. Gymnasium Kulm, 1886 Abitur. Univ. Berlin, 1888-1894/95 HWJ und Veitel-Heine-Ephraim’sche Lehranstalt, 13. März 1893 Promotion in Halle. April 1894 bis 1932 Rb. in Essen und Religionslehrer an der jüdischen Volksschulereformiert, antizionistisch. 1899 Heirat mit seiner Cousine Anna Friedländer aus Posenvier Kinder (Ludwig, Eva, Edith und Hans), die später nach Palästina emigrierten. 1895 Gründer und Vorsitzender des Literaturvereins, dessen auswärtige Redner oft im Hause Samuel beherbergt wurden1906 Gründer des jüdischen Jugendvereinsab 1908 Mitglied in der Vereinigung für das liberale Judentum, Mitunterzeichner der „Richtlinien zu einem Programm für das liberale Judentum“ 1912, engagiert in der WohlfahrtspflegeMit-Initiator des Synagogenneubaus in Essener schätzte und förderte kantoralen Gesang, Chor und Orgel, Vortragstätigkeit in jüdischen Vereinen und der städtischen Volkshochschuleanläßlich der Einweihung der neuen Synagoge 1913 wurde ihm der Rote Adlerorden 4. Klasse verliehen. Vorstandsmitglied und Schriftführer im Rheinisch-Westfälischen RabbinerverbandMitglied im Verein israelitischer Lehrer von Rheinland und Westfalen und in der Kommission zur Beratung von SchulangelegenheitenMitglied im Verband der deutschen JudenMitglied und Präsident der Glückauf-Loge EssenMitglied im Historischen Verein für Stadt und Stift Essen, Dozent an der VHS Essen. 1927 im Ehrenausschuß der Wohlfahrts-Lotterie der „Arbeitsgemeinschaft zur Bekämpfung der Tuberkulose unter den Juden“. Seine Frau Anna, Absolventin einer Malschule, leitete bis 1925 den jüdischen Frauenverein und war tätiges Mitglied der Essener Ortsgruppe der Internationalen Friedensgesellschaft. 1931 Palästinareise, Dez. 1932 Pensionierung und Umzug nach Berlin, seit 1933 seelsorgerische Betreuung in Berliner Altersheimen24. Aug. 1942 gemeinsam mit seiner Frau (gest. 10. Okt. 1942) und seiner Schwester Cäcilie (gest. 18. Okt. 1942) nach Theresienstadt deportiert. Von S.’s Kindern übten drei einen künstlerischen Beruf aus: Eva wurde Keramikerin und malte, Edith arbeitete als Bildhauerin, Zeichnerin und Puppenmacherin und Hans wirkte als Organist und Komponist von Orgelmusik in Israel.
has publication
Heinrich Immanuel Ritter, hrsg. von der jüdischen Reformgemeinde zu Berlin, Berlin 1902„Die Bücher Jona und Ruth“, Joseph Gossel (Hrsg.), Populär-wissenschaftliche Vorträge über jüdische Geschichte und Literatur, Frankfurt/M. 1902, S. 73-93„Geschichte der Juden in Stadt und Stift…
Heinrich Immanuel Ritter, hrsg. von der jüdischen Reformgemeinde zu Berlin, Berlin 1902„Die Bücher Jona und Ruth“, Joseph Gossel (Hrsg.), Populär-wissenschaftliche Vorträge über jüdische Geschichte und Literatur, Frankfurt/M. 1902, S. 73-93„Geschichte der Juden in Stadt und Stift Essen bis zur Säkularisation des Stifts (1291-1802)“, Beiträge zur Geschichte von Stadt und Stift Essen 26 (1905), S. 53-164„Von der Ausstellung jüdischer Bauten und Kultusgegenstände zu Düsseldorf“, AZJ 31.07.1908 (Jg. 72, Nr. 31), S. 368f„Leo N. Tolstoi und der Talmud“, Ost und West 11 (1911)Geschichte der Juden in Stadt und Stift Essen von der Einverleibung Essens in Preußen (1802) bis zur Errichtung der Synagoge am Steeler Tor (1913), Berlin 1913Zur Weiterbildung des Judentums. Eine Würdigung der ‚Richtlinien zu einem Programm für das liberale Judentum’ und Kritik der gegen sie gerichteten Angriffe, Berlin 1913Bibel und Heldentum. 5 Kriegsvorlesungen gehalten in den Akademischen Kursen zu Essen im Wintersemester 1914/15, Berlin 1915; 2. mehrf. verb. Aufl. Berlin 1918„Sabbat oder Sonntag“, Liberales Judentum 8 (1916)Literarische Spende für jüdische Kriegsteilnehmer (Hrsg.), Essen 1919„Der deutsche Jude an der Zeitenwende“, ebd., S. 5-22„Predigt zum 3. Jan. 1919“, ebd., S. 36-42„Heimatgrüße“, ebd., S. 49„Spartacus“, IFH 03.01.1919 (Nr. 1), S. 1f„Positiver Liberalismus“, JLZ 30.12.1921 (Jg. 1, Nr. 54), S. 3f„Unser Verhältnis zur Bibelkritik“, ? (dazu: Joseph Kaufmann [Berlin-Weißensee], „Randglossen zu ‚Unser Verhältnis zur Bibelkritik’“, Liberales Judentum 14 [1922])„Zum goldenen Jubiläum der ‚Hochschule der Wissenschaft des Judentums’ in Berlin“, JLZ 19.05.1922 (Jg. 2, Nr. 20), S. 1„Purimgedanken“, JLZ 02.03.1923 (Jg. 3, Nr. 9), S. 1„Du Thora Gottes. Zur Konfirmationsfeier in der Synagoge zu Essen“, JLZ 18.05.1923 (Jg. 3, Nr. 20), S. 3„Ein Ruf zur Umkehr. Im Hinblich auf Emil Cohns Bekenntnisbuch ‚Judentum’“, JLZ 05.10.1923 (Jg. 3, Nr. 27), S. 2f„Dr. Samuel – H. Auerbach. Briefwechsel aus Anlaß des Vortrages von Nahum Goldmann ‚Die jüdische Wirklichkeit in Palästina’“, Hakoah-Blätter (1924), Nr. 18, S. 10-13„Henry Ford, der Automobilkönig, und wir“, Hakoah-Blätter (1924), Nr. 21, S. 9-11„Die Gründung der ‚Achduth’ und der Liberalismus“, JLZ 02.02.1924 (Jg. 4, Nr. 2), S. 1Rezension von Joseph Breuer, Am Heiligtumsquell des jüdischen Ehelebens, Frankfurt/M. 1923, in JLZ 13.06.1924 (Jg. 4, Nr. 18), S. 9„Vom 1. Stiftungsfest des Hasomir“, Hakoah-Blätter (1925), Nr. 23, S. 4f„Die Universität zu Jerusalem“, Hakoah-Blätter (1925), Nr. 30„Wie machen wir das Ergebnis von London fruchtbar?“, JLZ 20.08.1926 (Jg. 6, Nr. 34), S. 1„Die Hetze gegen den jüdischen Liberalismus. Offener Brief an Rabbiner Dr. J. Scheftelowitz“, JLZ 11.02.1927 (Jg. 7, Nr. 6), S. 5f„Ein Pessach neuen Geistes“, JLZ 14.04.1927 (Jg. 7, Nr. 15), S. 1„Zum ersten Jahrestag der Londoner Konferenz“, JLZ 15.07.1927 (Jg. 7, Nr. 28), S. 1„Vom wiederentdeckten Judentum“, JLZ 04.10.1927 (Jg. 7, Nr. 39/40), S. 1„Jüdisches Eherecht und jüdische Ehe“, JLZ 27.01.1928 (Jg. 8, Nr. 4), S. 1f„Um die Reinheit der jüdischen Familie“, JLZ 18.05.1928 (Jg. 8, Nr. 20), S. 6f„Rabbi Dr. H. G. Enelow-Newyork“, JLZ 17.08.1928 (Jg. 8, Nr. 33), S. 4„Unser Maximum an Religiosität. Ein Rückblick auf die Berliner Tagung des Weltverbandes für liberales Judentum“, JLZ 21.08.1929 (Jg. 9, Nr. 34), S. 1Sinai (Lehrbuch jüdischer Religion), 1930„Dr. Joseph Norden zum 60. Geburtstag“, JLZ 11.06.1930 (Jg. 10, Nr. 24), S. 6„Nach der zweiten Weltkonferenz. Besinnliches und Kritisches“, JLZ 03.09.1930 (Jg. 10, Nr. 35), S. 6Pilgerfahrt ins Heilige Land, 1931„Zur Theologie des Judenproblems. Drei Stimmen zu Professor Kittels Schrift ‚Die Judenfrage’“, CVZ 14.09.1933 (Jg. 12, Nr. 35), S. 5„Judentum, Staatsgesinnung, Obrigkeit“, JLZ 15.09.1933 (Jg. 13, Nr. 12), S. 3„‚Juden am Rande’. Zu dem Buche ‚Wir Juden’ von Joachim Prinz“, JLZ 19.12.1933 (Jg. 13, Nr. 35), S. 1f„Begegnung mit Martin Buber. Zu Martin Bubers: ‚Kampf um Israel’“, JLZ 09.01.1934 (Jg. 14, Nr. 3), S. 4„‚Wege im Judentum’. Zu Leo Baecks neuer Bekenntnisschrift“, JLZ 26.01.1934 (Jg. 14, Nr. 8), S. 3„Hermann Wirth und die nordische Bewegung“, CVZ 10.05.1934 (Jg. 13, Nr. 19), S. 3„Waren wir auf dem falschen Weg? Eine Überprüfung des religiös-liberalen Judentums“, JLZ 1934 (Jg. 14, zur Fortsetzung), 17.07.1934 (Nr. 57), S. 1f., bis 12.10.1934 (Nr. 82/83), S. 6„Um das Messias-Geheimnis. Zu dem Buch ‚Reich Gottes und Menschensohn’ von Rudolf Otto (Rezension)“, CVZ 17.01.1935 (Jg. 14, Nr. 3), S. 8„Maimonides. Zum 30. März“, JLZ 27.03.1935 (Jg. 15, Nr. 13), S. 1„Pessach in schweren Zeiten“, JLZ 17.04.1935 (Jg. 15, Nr. 15/16), S. 1„Übersetzung der Gebete“, Bne Briss 1935 (Nr. 9/10), S. 98-101„Ein Bekenntnis Claude G. Montefiores“, JLZ 17.07.1935 (Jg. 15, Nr. 29), S. 2„Gemeinschaft – nicht Parteiung“, JLZ 21.08.1935 (Jg. 15, Nr. 34), S. 6„Der heilige Tag. Jaum Kippur 5696“, JLZ 02.10.1935 (Jg. 15, Nr. 40), S. 1„Die altneue Zunz-Bibel (Rezension)“, JLZ 18.12.1935 (Jg. 15, Nr. 51), S. 7„Samuel Lublinskis Vermächtnis. Zum 25. Todestage, 25. Dezember 1935“, CVZ 24.12.1935 (Jg. 14, Nr. 52), S. 5„Ein Urkundenwerk zur mittelalterlichen Geschichte der Juden“, Der Morgen 12 (1936/ 1937), S. 430-432Rezension von Elie Munk, Das Licht der Ewigkeit. Einführung in das Weltbild der jüdischen Überlieferung, Frankfurt/M. 1935, in JLZ 01.01.1936 (Jg. 16, Nr. 1), S. 6f„Glückwunschschreiben an Rabbiner Dr. Blumenthal zum 70. Geburtstage am 2. Februar“, JLZ 29.01.1936 (Jg. 16, Nr. 5), S. 3„Abendgebete“, JLZ 19.02.1936 (Jg. 16, Nr. 8), S. 5„Der Begründer der modernen jüdischen Wissenschaft. Zum 50. Todestage von Leopold Zunz“, JLZ 11.03.1936 (Jg. 16, Nr. 10), S. 1f„Die messianische Erwartung“, JLZ 25.03.1936 (Jg. 16, Nr. 13), S. 7, u. 29.04.1936 (Jg. 16, Nr. 18), S. 7f„Ein Meisterwerk der Schriftauslegung. Benno Jacob: ‚Das erste Buch der Thora. Genesis“, Berlin 1934 (Rezension)“, CVZ 16.04.1936 (Jg. 15, Nr. 16), S. 7„Das Problem der Prophetie. Ein neues Werk Abraham Heschels (Rezension)“, JLZ 13.05.1936 (Jg. 16, Nr. 20), S. 7„Heinemann Vogelstein zum Gedächtnis“, JLZ 05.08.1936 (Jg. 16, Nr. 32), S. 5„Moses Gaster zum 80. Geburtstag am 24. August“, JLZ 19.08.1936 (Jg. 16, Nr. 34), S. 3„Die messianische Erwartung in ihrer jüngsten Phase”, JLZ 26.08.1936 (Jg. 16, Nr. 35), S. 5f„Der Dichter Salomo ben Meschullam Dapiera und die Frage seines Glaubenswechsel“, MGWJ 81 (1937), S. 481-496„Dr. Moses Lipschitz“, CVZ 17.06.1937 (Jg. 16, Nr. 24), S. 16„Benno Jacob 75 Jahre“, CVZ 02.09.1937 (Jg. 16, Nr. 35), S. 4Rezension von Davin Schönberger, Betendes Judentum, in Gemeindeblatt (Preußen) 01.08.1938„Die Lachisch- Briefe. Eine wiederentdeckte Korrespondenz aus der Zeit Jeremias“, CVZ 26.05.1938 (Jg. 17, Nr. 21), S. 13Durch unsere Herzen ziehen die Jahrtausende. Briefe von Anna und Salomon Samuel 1933-1942 (Auswahl aus dem Briefwechsel mit Else Schubert-Christaller), hrsg. von Angela Genger, Düsseldorf 1988. Veröffentlichte zahlreiche Aufsätze in den seit 1924 in Essen erscheinenden Hakoah-Blättern.
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Rabbi
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Samuel, Salomon

Samuel, Salomon

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Dt. Rabbiner, Philologe und Autor; im KZ Theresienstadt umgekommen
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