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Markus Horovitz

Person · http://data.judaicalink.org/data/ep/1002730

Also known as (12 names)
he
הורביץ, מרדכי בן יוסף חיים, הלוי · הורוויטש, מרדכי בן יוסף חיים, הלוי · הורוויץ, מרדכי בן יוסף חיים הלוי · הורוויץ, מרדכי בן יוסף חיים, הלוי · הורויץ, מרדכי בן יוסף חיים, הלוי · מרדכי הורוביץ
–
HOROVITZ, MORDECAI (MARCUS) B. JOSEPH HAYYIM HALEVI · Horovits, Mordekhai · Horovitz, M. · Horovitz, Marcus · Horovitz, Markus Mordechai · Horovitz, Mordecai
Born
1844
Place of birth
Tokaj
Died
1910
Place of death (as recorded)
Frankfort on the Main
Occupation
Rabbi · Rabbiner · historian
Geb. 5. März (14. Adar) 1844 (lt. Vita: 1847) in Tisza Ladány bei Tokaj, Ungarn,Gest. 27. März 1910 in Frankfurt a. M.Viertes Kind des Toragelehrten Joseph Chajim und seiner Ehefrau Hindel, Tochter des R. Wolf Grossnach dem frühen Tod des Vaters aufgewachsen im Haus der Tante in Ujhely. Besuch der Jeschiwot von Ujhely, Verbó (Chaim Zvi Mannheimer) und Eisenstadt (Hildesheimer)Besuch des evangelischen Gymnasiums in Sopron, Ungarn, 1868 Abitur in Preßburg (Bratislava). 1868-1871 Studium an den Univn. Wien, Pest und Berlin, 15. Nov. 1870 Promotion in Tübingen. Folgte 1869/70 Hildesheimer nach Berlin und unterrichtete an dessen Lehranstalt1870-1871 Religionslehrer bei der Adass Jisroel Berlin, 1871 Rb. in Lauenburg in Pommern (Lêbork), 1874 Rb. in Gnesen (Gniezno), PosenLehrer an der Religionsschule und am städtischen Gymnasium, ab 1876 auch Inspektor der jüdischen Schule in GnesenOkt. 1876 in Gnesen Organisator und Vorsitzender des geschäftsführenden Ausschusses der Versammlung der Rabbiner in der Provinz Posensetzte sich für die Ausbildung von Gemeindebeamten ein, die in den Gemeinden und insbesondere in der Jugendarbeit eine Führungsrolle übernehmen sollten. 1878-1910 orth. Gemeinde-Rb. (nicht IRG!) und Gründer der Israelitischen Religionsschule in Frankfurt a. M., trat diese Stelle gegen den Rat seines Lehrers Hildesheimer an, der daraufhin den Kontakt mit ihm abbrach. Religionslehrer am Kaiser-Friedrich- GymnasiumMitbegründer und Leiter eines Vereins für jüdische Geschichte und Literatur, Vortragstätigkeit dort und an Logenabenden der Frankfurter Bnei Brith LogenLehrtätigkeit an der Frankfurter Jeschiwa. Mitbegründer und 2. Vorsitzender des ADR, 1897 Mitbegründer des Verbandes traditionell-gesetzestreuer RabbinerVorsitzender der „Kommission für die Schaffung von Bezirksrabbinaten“ (1907). Gründer und Ausschussmitglied (1904) des Verbandes Deutscher Juden, tätig im Hilfsverein der Deutschen Juden und im palästinischen Hilfsverein Lemaan Zion, Mitglied des DIGB, Vorsitzender des Vereins zur Erziehung jüdischer Waisen in Palästina, Mitglied im Comité der Gesellschaft zur Erforschung jüdischer Kunstdenkmäler in Frankfurt (1897) und im Hebräischen Literaturverein Mekize Nirdamim. Antizionist. Seit 1872 verheiratet mit Auguste Ettlinger (1851-1920), der sechsten Tochter des Altonaer Oberrabbinerself Kinder, von denen neun das Erwachsenenalter erreichtensein Sohn Jakob wurde ebenfalls Rabbiner.

Identifiers

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Márkus_Horovitz · Markus_Horovitz de · Q1901584 wikidata
Deutsche Biographie
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Library of Congress
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VIAF
35251062
Wikidata
Q1901584
de.wikipedia.org
Markus_Horovitz de
en.wikipedia.org
Márkus_Horovitz en
hub.culturegraph.org
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www.deutsche-digitale-bibliothek.de
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www.isni.org
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yago-knowledge.org
Márkus_Horovitz

Sources (5)

Horovitz, Markus Mordechai

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8 statements
birth date
1844-1847
death date
1910
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1910
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Geb. 5. März (14. Adar) 1844 (lt. Vita: 1847) in Tisza Ladány bei Tokaj, Ungarn,Gest. 27. März 1910 in Frankfurt a. M.Viertes Kind des Toragelehrten Joseph Chajim und seiner Ehefrau Hindel, Tochter des R. Wolf Grossnach dem frühen Tod des Vaters aufgewachsen im Haus der Tante i…
Geb. 5. März (14. Adar) 1844 (lt. Vita: 1847) in Tisza Ladány bei Tokaj, Ungarn,Gest. 27. März 1910 in Frankfurt a. M.Viertes Kind des Toragelehrten Joseph Chajim und seiner Ehefrau Hindel, Tochter des R. Wolf Grossnach dem frühen Tod des Vaters aufgewachsen im Haus der Tante in Ujhely. Besuch der Jeschiwot von Ujhely, Verbó (Chaim Zvi Mannheimer) und Eisenstadt (Hildesheimer)Besuch des evangelischen Gymnasiums in Sopron, Ungarn, 1868 Abitur in Preßburg (Bratislava). 1868-1871 Studium an den Univn. Wien, Pest und Berlin, 15. Nov. 1870 Promotion in Tübingen. Folgte 1869/70 Hildesheimer nach Berlin und unterrichtete an dessen Lehranstalt1870-1871 Religionslehrer bei der Adass Jisroel Berlin, 1871 Rb. in Lauenburg in Pommern (Lêbork), 1874 Rb. in Gnesen (Gniezno), PosenLehrer an der Religionsschule und am städtischen Gymnasium, ab 1876 auch Inspektor der jüdischen Schule in GnesenOkt. 1876 in Gnesen Organisator und Vorsitzender des geschäftsführenden Ausschusses der Versammlung der Rabbiner in der Provinz Posensetzte sich für die Ausbildung von Gemeindebeamten ein, die in den Gemeinden und insbesondere in der Jugendarbeit eine Führungsrolle übernehmen sollten. 1878-1910 orth. Gemeinde-Rb. (nicht IRG!) und Gründer der Israelitischen Religionsschule in Frankfurt a. M., trat diese Stelle gegen den Rat seines Lehrers Hildesheimer an, der daraufhin den Kontakt mit ihm abbrach. Religionslehrer am Kaiser-Friedrich- GymnasiumMitbegründer und Leiter eines Vereins für jüdische Geschichte und Literatur, Vortragstätigkeit dort und an Logenabenden der Frankfurter Bnei Brith LogenLehrtätigkeit an der Frankfurter Jeschiwa. Mitbegründer und 2. Vorsitzender des ADR, 1897 Mitbegründer des Verbandes traditionell-gesetzestreuer RabbinerVorsitzender der „Kommission für die Schaffung von Bezirksrabbinaten“ (1907). Gründer und Ausschussmitglied (1904) des Verbandes Deutscher Juden, tätig im Hilfsverein der Deutschen Juden und im palästinischen Hilfsverein Lemaan Zion, Mitglied des DIGB, Vorsitzender des Vereins zur Erziehung jüdischer Waisen in Palästina, Mitglied im Comité der Gesellschaft zur Erforschung jüdischer Kunstdenkmäler in Frankfurt (1897) und im Hebräischen Literaturverein Mekize Nirdamim. Antizionist. Seit 1872 verheiratet mit Auguste Ettlinger (1851-1920), der sechsten Tochter des Altonaer Oberrabbinerself Kinder, von denen neun das Erwachsenenalter erreichtensein Sohn Jakob wurde ebenfalls Rabbiner.
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„Die Eröffnung des ungarisch-israelitischen Congresses“, Israelit 23.12.1868 (Jg. 9, Nr. 52)„Der israelitische Congress zu Pesth“, Israelit 30.12.1868 (Jg. 9, Nr. 53) und 06.01.1869 (Jg. 10, Nr. 1)Zur Geschichte der jüd. Gemeinden in Eisenstadt, 1869Rezension von Sal. Balhany, R.…
„Die Eröffnung des ungarisch-israelitischen Congresses“, Israelit 23.12.1868 (Jg. 9, Nr. 52)„Der israelitische Congress zu Pesth“, Israelit 30.12.1868 (Jg. 9, Nr. 53) und 06.01.1869 (Jg. 10, Nr. 1)Zur Geschichte der jüd. Gemeinden in Eisenstadt, 1869Rezension von Sal. Balhany, R. Jochanan und R. Simon b. Lakisch. Vortrag, in JP 1870„Von Liszka nach Berlin. Reisebilder“, JP 1870 (zur Fortsetzung) 5, 7, 9, 17, 22; erneut abgedruckt als Beilage zum Bericht der israelitischen Religionsschule, 1914Rezension von Josef Singer, Sefer torat bene yiœra’el, Satoral Ujhely 1870, in JP 1870 (Nr. 21)Etwas über den Religionsunterricht der Mädchen (Einladungsschrift der Religionsschule der Gemeinde Adass Jisroel, Berlin), 1871Rezension von Dr. Joel, Religiöse Vorträge an den Bettagen, in JP 1871„Jose ben Joeser“, JP 1871 (Nr. 3)„Die 24 Ringe im Tempel“, JP 1871 (Nr. 7)„Antireplik“, JP 1871 (Nr. 7)„Rabbi Jochanan bar Nappacha“, JP 1871 (Nr. 11-13)Rezension von M. Landsberg, Stimmen des orthodoxen Judenthums aus dem 12. und 13. Jahrhundert, JP 1871 (Nr. 18)Rezension von E. Plessner, Wa-šomer tora ’ašre lo. Vortrag, in JP 1871 (Nr. 20)Rezension von Oskar Lipschütz, Mišnat Šemu’el, in JP 1871 (Nr. 21)Rezension von Dr. Kobak, Jeschurun, in JP 1871 (Nr. 25)Rezension von Louis Meyer, Hinterlassene Schriften eines polnischen Juden, Berlin 1871, in JP 1871 (Nr. 28)Rezension von Siegmund Kraus, Wissen und Glauben, Pest, in JP 1871 (Nr. 34)Rezension von Abraham Hochmuth, Leopold Löw als Theologe, Historiker und Publizist, Leipzig, in JP 1871 (Nr. 36)Rezension von Hermann Tietz, Dank- und Friedenspredigt, Berlin, in JP 1871 (Nr. 36)Rezension von A. Rohling, Der Talmudjude, in JP 1871 (Nr. 38)Rezension von E. Hoff, Die Empörung Korachs und die der grossen Nation. Zeitpredigt, in JP 1871 (Nr. 38)„Rabbi Jochanan: Sein Leben und Wirken“, JP 1872-1873 (zur Fortsetzung), 1872: Nr. 1-4, 6, 47, 49f. bis 1873Rezension, Nogah ha-yareah. . Yarh. om le-h. ochmat yiœra’el we-sifruto (hrsg. von Bereisch Goldenberg,¼vov 1872-1873), Heft 6 und 7 des I. Jahrgangs, in JP 1872 (Nr. 5)Rezension von R. Rabinovitz, Diqduqe soferim, in JP 1872 (Nr. 14)Rezension, Nogah ha-yareah. , Heft 1 und 2 des II. Jahrgangs, in JP 1872 (Nr. 16)Rezension, Nogah ha-yareah. , Heft 3 des II. Jahrgangs, in JP 1872 (Nr. 41)Rezension von Joseph Kohen Zedek, Qodeš hilulim, nebst einem Anhang, tosefet qeduša, von David Kohen, Altona, in JP 1872 (Nr. 41)Yosi ben Yosi. ‚Jose ben Jose’, 1873„Ein Geheimnis“, MWJ 1 (1874)„Ein Geheimnis (Entgegnung)“, MWJ 1 (1874)„Studien über die Tosifta“, MWJ 1 (1874) und 2 (1875)„Randbemerkungen und kein Ende“, JLB 5 (1876)Bete für das Wohlergehen des Königs, Gnesen 1877Rede zum Andenken des sel. Distriktrabbiners Seligmann Bär Bamberger zs. “l, gehalten in der Gemeindesynagoge im Compostellhofe zu Frankfurt a.M. am 14. Marcheschewan 5639 (10. November 1878), 1878Der Chanukkaleuchter (Rede, Sabbbat Chanukka 5641), 1880; erneut abgedruckt in Fünf Reden von Rabbiner Markus Horovitz, 1925Ijob (Rede, Sabbat wa-yešev 5641), 1880; erneut abgedruckt in Fünf Reden..., 1925Drei Reden (Iob. Der Chanukaleuchter. Israel und die Pharaonen), Frankfurt/M. 1881Israel und die Pharaonen (Rede, Sabbat šeqalim 5642), 1882; erneut abgedruckt in Fünf Reden..., 1925Frankfurter Rabbinen, 4 Bde., Frankfurt/ M. 1882-1885 (rez. in Israelit 03.05.1882 [Jg. 23, Nr. 18]; Jüd. Litteratur-Blatt 31.03.1883); neu hrsg. und mit einem hebräischen Erweiterungsteil versehen von Josef Unna, Jerusalem 1969Rede gehalten zur Einweihung der neuen Synagoge der israelitischen Gemeinde in Frankfurt a.M. am 10. September 1882, 1882Der Talmud. Drei Reden, Frankfurt/M. 1883„Še’ela u-tešuva mi-šenat [5]229 lp“q“ MWJ 10 (1883), hebr. Beilage (’Os. ar t. ov)„Zur Biographie Joseph Salomon Delmedigos“, MWJ 10 (1883)Worte, gesprochen an der Bahre des Herrn Joseph Oppenheim s. A., 1884Jüdische Ärzte in Frankfurt, 1886Worte der Erinnerung, gesprochen an der Bahre der Frau Bina Schwarzschild, geb. Horwitz, s. A., 15. Cheschwan 5648 (2. November 1887) auf dem Friedhofe der isr. Gemeinde zu Frankfurt a. M., 1887Worte der Erinnerung, gesprochen an der Bahre des Herrn Joseph Gundersheim s. A., 6. Kislew 5648 (22. November 1887) auf dem Friedhofe der isr. Gemeinde zu Frankfurt a. M., 1887Rede, gehalten zur Einweihung des Denkmals am Grabe des sel. Freiherrn Meier Carl von Rothschild, am 6. Mai 1888, 1888Worte, gesprochen bei der Beerdigung von Marie Bertha Dreyfus am 23. Januar 1888, 1888„Rede bei der Eröffnung der Synagoge am Hermesweg am 20. November 1887“, Bericht der israelitischen Religionsschule, 1888„Toledot ’Aharon (Einleitung)“, R. Ahron Fuld, Sefer Bet ’Aharon, Frankfurt/ M. 1890„Ein eherechtliches Gutachten“, Jubelschrift zum siebzigsten Geburtstag des Dr. Israel Hildesheimer, Berlin 1890Das Stiftszelt, ein Bild der Religion (Rede, Sabbat wayaqhel 5651), 1891; erneut abgedruckt in Fünf Reden..., 1925Korfu. Vortrag, gehalten am 28. Mai 1891, 1891Sefer še’elot u-tešuvot mat. e Lewi [Responsen], 1. Teil, Frankfurt/M. 1891; 2. Teil 1932 und 3. Teil 1935, posthum hrsg. von Jacob Horovitz; Nd. Jerusalem 1979Rezension von A. Schwarz, Die Tosifta, Wilna 1890, in MWJ 18 (1891)Die Auferstehung. Rede, gehalten am 7. Pessachtage 5652 (18. April 1892), 1892Was lehrt der Talmud? (Rede, Sabbat h. aye œara 28. November 1891), 1892; Nd. 1910Zur Abwehr. Ein Sendschreiben über zwei falschgedeutete Talmudstellen, Frankfurt/M. 1892 (23 S.)„Einige Zahlen und ihre Bedeutung“, Einladungsschrift zur öffentlichen Prüfung der israelitischen Religionsschule 1892„Zur Abwehr“, JP 04.02.1892 und 11.02.1892„Einheit“, JP 16.06.1892, PredigtWorte, gesprochen an der Bahre des Herrn Hermann Moritz Schiff, am 4. Januar 1893, 1893„Ein Wort zur Prüfung“ Einladungsschrift zur öffentlichen Prüfung der israelitischen Religionsschule 1895Die Wohltätigkeitspflege bei den Juden im Alten Testament, 1896Zur Statistik der jüdischen Bevölkerung im alten Frankfurt, 1896„Die Wohltätigkeit bei den Juden im alten Frankfurt“, JP 06.05.1896; auch als Beilage zur Einladungsschrift zur öffentlichen Prüfung der israelitischen Religionsschule 1896Die Frankfurter Rabbinerversammlung vom Jahre 1603, 1897He’arot le-sefer dorot ha-rišonim le-R. Yis. h. aq ’Ayziq Halewi, Preßburg 1897„Rede über den Zionismus“, Verhandlungen des Allgemeinen Rabbinerverbandes, 1897„Worte, gesprochen an der Bahre des Herrn Heinrich Heinemann s. a., Einladungsschrift zur öffentlichen Prüfung der israelitischen Religionsschule 1898Ein Mahnwort (Rede, Sabbat šelah. lecha), 1899„Rabbiner Esriel Hildesheimer zs.“l. Eine Gedenkrede gehalten in Frankfurt a. M.“, JP 1899 (Nr. 27)Trauerrede des Herrn Rabbiner D. Horovitz am Grabe unseres geliebten, unvergesslichen Kindes Kurt Herzberg am 11. November 1900, 1900„Aus meinem Briefwechsel mit David Kaufmann“, M. Brann/F. Rosenthal (Hrsg.), Gedenkbuch an David Kaufmann, Breslau 1900, S. 365-368; auch als Beilage zur Einladungsschrift zur öffentlichen Prüfung der israelitischen Religionsschule 1900’Avne zikaron. Die Inschriften des alten Friedhofs der israelitischen Gemeinde zu Frankfurt a. M., mit einer Einleitung versehen, Frankfurt/M. 1901 (rez. Israelit 08.08.1901 [Jg. 42, Nr. 62]; AZJ 13.09.1901 [Jg. 65, Nr. 37]); Ergänzungen und Berichtigungen bei Leopold Löwenstein, „Jüdische Grabsteine“, Blätter für jüdische Geschichte und Litteratur [Mainz] 1901-1904 (Jg. 2-5, zur Fortsetzung)„Zwei Reden zur Erinnerung an Freiherrn Wilhelm Carl von Rothschild s.A.“, Beilage zur Einladungsschrift zur öffentlichen Prüfung der israelitischen Religionsschule 1901„Halacha und Schrifterklärung“, Festschrift zum 70. Geburtstag A. Berliners, Berlin 1903„Zum Tod von Julius Plotke. Traueransprache“, UOBB 13 (1903), S. 106fFünf Reden, Frankfurt/M. 1925 (64 S.)„Das Gotteshaus“, JWB 23.09.1932, posthum. Mitbegründer der Jüdischen PresseEssays über den Ursprung der ungarischen Juden in Israelite Közlöny 1869Gab 1881 bis 1901 die Berichte der israelitischen Religionsschule (ab 1889 Einladungsschrift zur öffentlichen Prüfung der israelitischen Religionsschule) heraus.
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Horovitz, Markus Mordechai

Markus Horovitz

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Horovitz, Márkus

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תאריך לידה עברי: פורים [יד אדר] תר"ד [5.3.1844]
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