Kornfeld, Aron
foaf:Person · http://data.judaicalink.org/data/bhr/968
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- epigraphy (gravestone)
- Über die erhaltene Grabstätte siehe Hamáčková, „Golčùv Jeníkov“, S. 100, 102. Schüler. Simon Szanto, Wolf Landau, Isaac M. Wise, Friedmann, A. Kauders, Haller, Lengsfelder, E. Kraus, der spätere Politiker Ig. Kuranda.
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- Bildnis in Muneles, Bibliografický přehled židovské Prahy, S. 227; auch JNUL Jerusalem, Schwadron Collection.
- literature
- A. Stein, Die Geschichte der Juden in Böhmen, Brünn 1904, S. 139-143
- literature
- Abendland 1865, S. 146, über die Feier seines 70. Geburtstags
- literature
Abraham Kauders, „Ein Wort an die österr. namentlich böhmischen Juden: Rabbi Ahron Kornfeld, der Stolz und die Zierde der böhmischen Juden, ist seines ganzen Vermögens durch den Brand in Goltschjenikau beraubt worden!“, Neuzeit 1865, S. 347f, mit dem resignierten Satz: „Wer und w…
Abraham Kauders, „Ein Wort an die österr. namentlich böhmischen Juden: Rabbi Ahron Kornfeld, der Stolz und die Zierde der böhmischen Juden, ist seines ganzen Vermögens durch den Brand in Goltschjenikau beraubt worden!“, Neuzeit 1865, S. 347f, mit dem resignierten Satz: „Wer und was uns Ahron Kornfeld sei, ist der jüngern Generation unbekannt, vielleicht nicht einmal verständlich“. Er war „ein unabhängiger Pfleger des Judenthums, ein freier, jüdischer Privatgelehrter“; seine „rabbinische Hochschule“ besuchten „Hunderte von jungen Leuten, die heute als Seelenhirten eine achtbare Stellung in Israel einnehmen“- literature
- BLGBL II 253
- literature
- E. H. Weiss, Zichronothai, S. 76f
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- EJ dt. X 335
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- EJ eng. X 1207f, mit Bildnis
- literature
- Friedländer, Geschichtsbilder, Bd. II, 1887, S. 66-75, nennt ihn als Jeschiwaleiter in einem Zug mit Hamburger in Fürth, Ettlinger in Altona und Bamberger in Würzburg
- literature
- Gold (Hrsg.), Judengemeinden Böhmens, 1934, S. 165f., mit Bildnis S. 162 und Grabschrift S. 166, hier erscheinen die Lebensdaten 28. Juli 1795 - 27. Okt. 1881
- literature
- Isserl Fürth, Še’erith Yiœra’el, S. 21-23, danach verbat sich K. aus Bescheidenheit die Anrede „Rabbi“ (S. 22)
- literature
- JE VII 562
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- JL III 870f
- literature
- Kayserling, Gedenkblätter, S. 44, mit Geburtsdatum 1794
- literature
- Kayserling, „Jüdische Literatur“, S. 760
- literature
- Kestenberg-Gladstein, Bd. I, S. 322-324
- literature
- Lippe 1879/81, S. 255
- literature
- M. H. Friedländer, Leben und Wirken der hervorragendsten rabbinischen Autoritäten Prags, 1902, S. 53-58
- literature
- Markus Hirsch und Zacharias Spitz, Reden, gehalten am Sarge des verewigten Rabbi Aaron Kornfeld, Wien 1881
- literature
- Neuzeit, Jahrg. V, S. 55
- literature
- Schwartz, Šem ha-Gedolim me’Äräs. Hagar, Bd. I, S. 23
- literature
- Vìstník židovských náboženkých obcí v Československu, 1968, 11,9
- literature
- Wachstein, Mafteah. ha-häspedim, I, S. 7
- literature
- Wilke, Den Talmud und den Kant, S. 123, 195, 534, 554, 654.
- literature
- Wininger VII 189
- literature
- Wlaschek, Bohemia, S. 18 („Beer, Aron“), 116 („Kornfeld, Aaron“)
- literature
- ÖBL IV 131
- publication
- S. iyyunim ledivre ha-Qabbalah, gematrische Darstellung von 300 talmudischen Merksätzen, 1865, 68 S.; im Vorwort Bericht über seine Augenkrankheit, während derer er zum Zeitvertreib das Buch ausgerechnet habe. Dazu Abendland 1865, S. 40.
- publication
- Weiterer Beitrag ebd., S. 298
- publication
- „Be’ur sugya’ Git. t. in daf 52 uŠevu‘oth daf 17“, Šomer S. iyyon ha-Nä’äman, S. 105
- publication
- „Dialog zwischen einem reformistischen Jünglinge und einem konservativen Vater“, TZW 1847
- birth date
- 2. Aug. 1795 [17. Ab]
- place of birth
- Golčùv Jeníkov (Goltsch-Jenikau), Böhmen
- death date
- 26. Okt. 1881 das
- described at
- https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=968
- has abstract
Ältester Sohn des Kornbrenners und rb. Privatgelehrten Mordechai Beer K., der bei Ez. Landau studiert hatte (Noda‘ bIhudah, II, YD 13), erbt von diesem 1813 mit 18 J. Geschäft und Jeschiwa, 1815 Heirat mit seiner Frau Julie (gest. 1880), mit der er einige Jahre in Luže lebt und d…
Ältester Sohn des Kornbrenners und rb. Privatgelehrten Mordechai Beer K., der bei Ez. Landau studiert hatte (Noda‘ bIhudah, II, YD 13), erbt von diesem 1813 mit 18 J. Geschäft und Jeschiwa, 1815 Heirat mit seiner Frau Julie (gest. 1880), mit der er einige Jahre in Luže lebt und dann nach Golčùv Jeníkov zurückkehrt. Seine zeitweise 150 Schüler zählende Akademie galt als letzte böhmische Jeschiwa und veranlasste 1842 Moses Montefiore zu einem Besuch in der 613-Seelen-Gemeinde. Wegen Erkrankung mußte K. seine Jeschiwa schon 1843 schließen. Er hielt seit 1845 wieder allsabbatlich Lehrvorträge, die er 1861 wegen eines Augenleidens wiederum einstellen mußte. Will aus Bescheidenenheit weder ein rb., noch ein Vorsteheramt annehmen.- publication
- S. iyyunim ledivre ha-Qabbalah, gematrische Darstellung von 300 talmudischen Merksätzen, 1865, 68 S.; im Vorwort Bericht über seine Augenkrankheit, während derer er zum Zeitvertreib das Buch ausgerechnet habe. Dazu Abendland 1865, S. 40.
- publication
- Weiterer Beitrag ebd., S. 298
- publication
- „Be’ur sugya’ Git. t. in daf 52 uŠevu‘oth daf 17“, Šomer S. iyyon ha-Nä’äman, S. 105
- publication
- „Dialog zwischen einem reformistischen Jünglinge und einem konservativen Vater“, TZW 1847
- occupation (IRI)
- Rabbi
- dcterms:bibliographicCitation
- BHR I.2, 547
- rdfs:label
- KORNFELD, Aron
- owl:sameAs
- Kornfeld, Aron
- skos:prefLabel
- Kornfeld, Aron
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- Kornfeld, Aron
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- Aron Kornfeld