Kahn, Isaak
foaf:Person · http://data.judaicalink.org/data/bhr/847
This record is one of the sources of the entity page KAHN, Isaak.
From bhr
- rdf:type
- foaf:Person
- epigraphy (gravestone)
- Photographie des Grabsteins auf dem Sulzburger Friedhof bei Hundsnurscher und Taddey, Abb. 200.
- literature
- Ders., Sulzburg, S. 24-29
- literature
- Hundsnurscher und Taddey, S. 266
- literature
- Ingeborg Hecht, “Ich bin doch geborener Sulzburger und Deutscher“. Aus der Geschichte der isr. Gemeinde Sulzburg, Freiburg 1994, S. 9, 14.
- literature
- Ludwig David Kahn, Die Familie Kahn von Sulzburg/Baden. Ihre Geschichte und Genealogie, Basel 1963, S. 24-29
- literature
- Löwenstein, Nathanael Weil, S. 61f
- literature
- PK Baden-Württemberg, S. 344
- literature
- Rosenthal, Heimatgeschichte, S. 224
- birth date
- 1710 vermutlich
- place of birth
- Breisach
- death date
- 20. Sept. 1797
- place of death
- Sulzburg im badischen Oberland
- described at
- https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=847
- has abstract
Sohn des Rb. David Kahn (1670-1744), der aus Ribeauvillé (Rappoltsweiler) im Elsaß stammte und in Breisach (1710) und Sulzburg (1727) amtierte. Vom Vater zum Nachfolger bestimmt, heiratete er 1736 Scheindel Weil, Tochter des Sulzburger Hofjuden Moses W. und Nichte des späteren ba…
Sohn des Rb. David Kahn (1670-1744), der aus Ribeauvillé (Rappoltsweiler) im Elsaß stammte und in Breisach (1710) und Sulzburg (1727) amtierte. Vom Vater zum Nachfolger bestimmt, heiratete er 1736 Scheindel Weil, Tochter des Sulzburger Hofjuden Moses W. und Nichte des späteren badischen Oberlandesrb. Nathanael W. daraufhin weitere Studien an der Jeschiwa in Frankfurt/M., 1738 Rückkehr nach Sulzburg, 24. Juli 1742 Rabbinatsadjunkt bei seinem Vater, am 26. Mai 1744 als dessen Nachfolger eingesetzt er ist auch für die Gemeinden Müllheim, Lörrach, Kirchen und Rötteln zuständig. Wird von seinem vermögenden Schwiegervater unterhalten und von der Gemeinde nur mit 30 fl. bezuschußt. Galt als Kabbalist. Die oberländische Judenschaft wehrt sich 1775 erfolgreich gegen die versuchte Ausweitung der Befugnisse des Karlsruher Oberlandesrabbiners auf ganz Baden. Seine drei Söhne Daniel, Leopold und Marum sind abwechselnd Gemeindevorsteher von 1827-1845. Publ./HSS. Adolf Lewin, Geschichte der badischen Juden, erwähnt eine aus Bibelversen in deutscher Sprache zusammengesetzte Hymne auf die Geburt des Enkelsohnes Karl Friedrichs, 1784.Vier Approbationen, datiert Sulzburg u. Breisach, 1774/87, nach Löwenstein, Index, S. 106, 113 in dem approbierten Werk Zära‘ Ya‘aqov von Jakob Weil ist ein Vorwort mit genealogischen Hinweisen zu finden (L. D. Kahn).- occupation (IRI)
- Rabbi
- dcterms:bibliographicCitation
- BHR I.2, 499
- rdfs:label
- KAHN, Isaak
- skos:prefLabel
- Kahn, Isaak
From geo-enriched
- place of birth (IRI)
- Breisach am Rhein