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Isaacsohn, Josef

foaf:Person · http://data.judaicalink.org/data/bhr/776

This record is one of the sources of the entity page ISAACSOHN, Josef, Dr..

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foaf:Person
literature
AZJ 1841, S. 715 über seine Predigten in Fft./M
literature
AZJ 1845, S. 537; Orient 1845, S. 362, Anstellg. in Frankfurt/Oder
literature
AZJ 1847, S. 757, Interesse an Berufung nach Emden
literature
AZJ 1880, S. 41, nennt ihn als Haupt einer neuen „hyperorthodoxen“ Partei, gegen die die orthodoxen „Sternianer“ sogar mit den liberalen „Tempelianern“ paktieren
literature
Asaria, Niedersachsen, S. 227, 256f
literature
Duckesz, H. achme ’AHU, Nr. 122, hebr. S. 127, dt. S. 44
literature
Heppner und Herzberg, S. 383-386
literature
INJ 1845, S. 212, über sein Wirken in Köln: „Die Predigten des Herrn J. hatten mit Orakeln das Zweideutige und Dunkle gemein, und waren dermaßen mit Stellen aus dem Sohar versehen, als seien seine Zuhörer eitel Kabbalisten, während in der That ein großer Theil derselben kaum hebräisch lesen kann“
literature
Jeschurun II, 7 (1. April 1856), S. 207, Vorträge über jüd. Religionsphilosophie in Rotterdam
literature
Lippe 1879/81, S. 197
literature
Meir Hershkowitz, „R. Y. Y.“, Ha-Ma‘yan 35,4 (1995), S. 64-69
literature
Orient 1843, S. 282, über Predigt in Köln zur Tausendjahrfeier Deutschlands
literature
Orient 1849, S. 4, Vertretung in Emden
literature
Orient 1850, S. 17, Wechsel nach Rotterdam
literature
Schwarzschild, IRG, S. 6
literature
Wilke, Den Talmud und den Kant, S. 400, 431, 527.
publication
Artikel gezeichnet „Dr. J.“ im Treuen Zionswächter, z. B. „Über die gegenwärtige Stellung der Parteien im Judenthum“, TZW 1845, Anfg.; „Die Orthodoxie und die projectirte ’Theologen- Versammlung’„, TZW 1846, S. 245f., 249f.; „Communismus und Socialismus, die ärgsten Feinde des Judenthums“, TZW 1847, S. 17-20; „Auch der jüdische Communismus hat sein Gutes, oder: Unsere ärgsten Feinde, unsere besten Freunde und Rathgeber“, TZW 1847, S. 51f.; „Was thut in der Gegenwart vor Allem unsern Gemeinden, unsern Vorständen, unsern Rabbinern Noth?“, TZW 1847, S. 193-195; usw.
birth date
1811
place of birth
Wieleñ (Filehne) in der späteren Prov. Posen
death date
11. Mai 1885
place of death
Hamburg
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=776
has abstract
Lernt bei Sal. Mich. Struck in seiner Heimatstadt, dann bei einem auswärtigen Onkel. Wirkt als Lehrer der neuorthodoxen Richtung in der Prov. Posen, in Süddeutschland und seit Anfang der 1840er Jahre in Frankfurt/M., wo er auch sabbatliche Predigten vor den Orthodoxen in der Klau…
Lernt bei Sal. Mich. Struck in seiner Heimatstadt, dann bei einem auswärtigen Onkel. Wirkt als Lehrer der neuorthodoxen Richtung in der Prov. Posen, in Süddeutschland und seit Anfang der 1840er Jahre in Frankfurt/M., wo er auch sabbatliche Predigten vor den Orthodoxen in der Klaus hält, jedoch von dem reformnahen Vorstand ausgewiesen wird. 10. Mai 1842 bis WS 1844 stud. Bonn, zugleich von der Kölner Gemeinde als monatlicher Prediger angestellt, Bewerber in Krefeld (1844) 5. Aug. 1845 (Wahl) als Nachfolger von Sam. Holdheim Rb. in Frankfurt/O. 1848 Vertreter am Landesrt. in Emden, das seit dem Weggang S. R. Hirschs vakant ist, 1850 Oberrb. in Rotterdam, wird Jakob Ettlingers Schwiegersohn. Legt das Amt 1871 nieder und zieht sich ins Privatleben zurück. Kurzzeitig übernimmt er das ihm angebotene Rabbinat in Wieleñ (Filehne), geht dann nach Hamburg (Eimsbüttlerstr. 12). Auf Wunsch der Orthodoxen predigt er in der Betstube im Convent-Garten, dann in der eigens für ihn gegründeten Privatsynagoge „Nwé Scholaum“ auf dem Jungfernstieg. Die Deutsch-Israelitische Gemeinde ernennt ihn zum „Ehrenrabbiner“, jedoch die Beziehungen zum Gemeinderb. Anschel Stern waren nicht ungetrübt. Sein Leichnam wurde auf seinen Wunsch nach Wieleñ überführt.
publication
Artikel gezeichnet „Dr. J.“ im Treuen Zionswächter, z. B. „Über die gegenwärtige Stellung der Parteien im Judenthum“, TZW 1845, Anfg.; „Die Orthodoxie und die projectirte ’Theologen- Versammlung’„, TZW 1846, S. 245f., 249f.; „Communismus und Socialismus, die ärgsten Feinde des Judenthums“, TZW 1847, S. 17-20; „Auch der jüdische Communismus hat sein Gutes, oder: Unsere ärgsten Feinde, unsere besten Freunde und Rathgeber“, TZW 1847, S. 51f.; „Was thut in der Gegenwart vor Allem unsern Gemeinden, unsern Vorständen, unsern Rabbinern Noth?“, TZW 1847, S. 193-195; usw.
occupation (IRI)
Rabbi
dcterms:bibliographicCitation
BHR I.1, 469
rdfs:label
ISAACSOHN, Josef, Dr.
skos:prefLabel
Isaacsohn, Josef

From geo-enriched

place of death (IRI)
Hamburg

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Josef Isaacsohn

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