Mannheim

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Hofmann, Joseph

foaf:Person · http://data.judaicalink.org/data/bhr/747

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foaf:Person
literature
Auskünfte von Frau Gabriele Olbrisch aus ihrer Dissertation über die Landrabbinate in Thüringen.
literature
Brämer, Rabbiner und Vorstand, S. 50f
literature
Dienstinstruktionen AZJ 1840, S. 20ff; IA 1840, S. 10f.; Orient 1840, S. 31f, 36f, mit der Befürchtung, die weiten Befugnisse des Rabbiners schüfen „Geisteigenschaft“ und „jüdische Pfaffen“
literature
Einsetzung IA 1839, S. 413
literature
Human, Meiningen, S. 71f
literature
Lowenstein, „The 1840s“, 278
literature
Nachrufe in AZJ 1845, S. 740f, und Israelit des 19. Jhs. 1846, S. 6f
literature
Orient 1842, S. 405ff, Polemik gegen seine Entscheidung, das Schreiben von Schulkindern am Sabbat zu erlauben
literature
Richarz, Eintritt der Juden in die akademischen Berufe, S. 126; dies., Jüd. Leben, S. 272, Familiengesch. von Moritz Siegel: „Was früher als unzulässig betrachtet wurde, das Schreiben am Sonnabend, wurde von Rabbiner Hofmann gestattet, auch von den Nachfolgern nicht beanstandet, so daß allmählich ein alter Gebrauch nach dem anderen abbröckelte und die neuen Zeitverhältnisse hervorbrachte“
literature
Wilke, Den Talmud und den Kant, S. 112, 241, 402
birth date
29. Jan. 1806
place of birth
Walldorf, Sachsen-Meiningen
death date
16. Nov. 1845 ebd
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=747
has abstract
Sohn des Handelsmanns Gerson Meier H., 1822 zur Jeschiwa nach Fürth, nach deren Schließung 1827 setzt er seine Talmudstudien in Mainz fort. 1828 Hauslehrer in Bad Homburg und Privatunterricht in den wiss. Fächern, Sept. 1831 zum Gymnasium in Meiningen, 1832 ordiniert von Rb. Weil…
Sohn des Handelsmanns Gerson Meier H., 1822 zur Jeschiwa nach Fürth, nach deren Schließung 1827 setzt er seine Talmudstudien in Mainz fort. 1828 Hauslehrer in Bad Homburg und Privatunterricht in den wiss. Fächern, Sept. 1831 zum Gymnasium in Meiningen, 1832 ordiniert von Rb. Weiler in Walldorf und imm. Marburg für vier Jahre. Rabbinisches Examen vor Rb. Gosen (Marburg) 1838 Rb. in Walldorf als Ortsrabbiner und nach bestandener Prüfung 1839 auch als provisorischer Landesrb. für Sachsen-Meiningen noch im selben Jahr zum Vorsitzenden einer Rabbinerprüfung in Hildburghausen bestellt (IA 1840, S. 66f). Am 16. Okt. 1839 verheiratet mit der Kaufmannstochter Esther Strupp aus Dreißigacker bei Meiningen, verwitwete er wenig später und heiratete im Mai 1841 deren Schwester Minna Strupp (1816-1885). 1844 Verabschiedung einer Landessynagogenordnung. Liberal, Teilnehmer der 1.-2. Rb.-Versammlung
occupation (IRI)
Rabbi
dcterms:bibliographicCitation
BHR I.1, 453
rdfs:label
HOFMANN, Joseph
skos:prefLabel
Hofmann, Joseph

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Joseph Hofmann

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