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                "Bildnis JNUL Jerusalem, Schwadron Collection.";
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                "„Me’ah šanah lifet. irath ha-Rav S. evi Binyamin ’Oy‘ärbach Z. L.“, Ha-Ma‘yan 13,1, S. 19-50; enthält S. 19-43 Biographie und 44-50 Jona Immanuel, „Ha- RaS. Ba’ be‘inyene ševi‘ith“" , "Wilke, Den Talmud und den Kant, S. 116f, 403, 423, 464, 528, 566, 577, 613." , "Steinschneider, Bodleiana, Bd. II, S. 761" , "Schwab, Chachme Aschkenaz, Nr. 4" , "Schulte, Bonner Juden, S. 101" , "Nachruf in Jüdische Presse 1872, S. 317, 325, 333-335" , "Jost, Neuere Geschichte, I 17, III 160" , "Joseph Hirsch (Hrsg.), Benjamin Hirsch Auerbach, Jerusalem 1948" , "JL 560" , "JE II 299f" , "J. Lebermann, „Das Darmstädter Landrabbinat“, JJLG 20 (1929), S. 193-211" , "Hirsch Benjamin Auerbach, „Die Halberstädter Gemeinde 1844 bis zu ihrem Ende“, LBIB 37-40 (1967), S. 136ff" , "Hildesheimer, Halberstadt, S. 15" , "Halperin, ’At. las ‘Es. H. ayyim, Bd. XI (1983), S. 76, Nr. 1483" , "Fürst, I 72" , "EJ dt. III 653f" , "Brämer, Rabbiner und Vorstand, S. 54, 117, 144, 159, 180, 181" , "Breuer, Jewish Orthodoxy, S. 42, 55" , "Auerbach, The Auerbach Family, S. 50ff Genealogie seiner Nachkommen" , "Arnsberg, Hessen, Bd. I, S. 116, 280" , "AZJ 1857, S. 307f, Amtsenthebung in Darmstadt" , "Lowenstein, „The 1840s“, S. 280" , "Schorsch, „Rabbinate“, S. 245" , "Kayserling, „Jüdische Literatur“, S. 804";
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                "New York YIWO, E 89: Responsum an Fuld, 1835" , "New York JTS Mic 3973 enthält S. awwa’ah, Testament, 7 Bl." , "Amsterdam, Rosenthaliana 481: Berith ’Avraham (JNUL Jerusalem Mic. 11791)";
        <http://data.judaicalink.org/data/bhr/vocab/publication>
                "„Sendschreiben an den ehrwürdigen Oberjuristen und Oberrabbinen Salomon Löb Rapoport zu Prag“, TZW 1845, S. 5f, 14" , "„Einige Worte an Herrn Rabbiner Schott in Randegg“, TZW 1845, S. 37-40" , "„Die schülerhafte Rathlosigkeit des Hrn. Dr. Holdheim im Gebiete talmudischen Wissens“, TZW 1846, S. 17-19, 28-30, 36-38, 43, 51-53" , "„Das Schreiben jüdischer Schüler in christlichen Lehranstalten am Sabbat“, TZW 1845, S. 222" , "„Bietet die Geschichte Israels unbestreitbare Belege, daß durch die Offenbarung bestimmte Kultformen durch Menschen aufgehoben werden dürfen, sofern sie dem Geiste der Zeit nicht mehr zusagen?“, TZW 1845, S. 61-65, 69-72" , "Torath ’Ämäth. Lehrbuch der isr. Religion nach den Quellen bearbeitet. Zum Gebrauche in den obersten Klassen der Religionsschulen, mit sehr wichtigen erläuternden Anmerkungen für Eltern, Lehrer, angehende Theologen. Approbirt von den Großherzogl. Hessischen Rabbinern zu Bingen, Friedberg, Mainz, Michelstadt, Offenbach, Worms, von den Kgl. Preuss. Isr. Consistorien zu Bonn und Crefeld [der extrem traditionstreue Trierer Rb. hatte seine Approbation verweigert], und von fünf und dreißig anderen isr. Geistlichen des Auslandes, Darmstadt 1839, Neuaufl. Gießen 1893. Neuorthodox; gegnerische Polemik von I. M. Jost, „Replik gegen Hrn. Dr. Auerbach in Darmstadt“, IA 1839, S. 343f und von einem Anonymus, Eine Bemerkung zu Dr. B. H. Auerbachs Lehrbuch der isr. Religion. Von einem badischen Rabbiner, 1839; A. veröffentlicht dagegen eine „Erklärung“, Darmstädter Zeitung, 13. Nov. 1839; darüber M. Creizenach in Einige Worte zur Beleuchtung des Auerbach’- schen Lehrbuchs der isr. Religion, 1839; S. 3 unterstellt das Ziel, „durch die verdammenswerthesten Mystificationen den erbärmlichen Zustand, in welchem sich heutezutag unser Ritualwesen befindet, zu verewigen“. Jost verunglimpft „dieses jämmerliche Produkt, welches unter dem Namen eines Lehrbuchs in die Schulen eingedrängt werden sollte“, er moniert dessen „antisocialen Geist“, IA 1840, S. 171" , "Sendschreiben gegen die Rb.-Vers. in Torath ha-Qena’uth, Amsterdam 1845, Nr. I, Bl. 2r-3r (mit seinem Vater, seinem Bruder, M. Frenkel in Witzenhausen und Vorsänger Wolf Moor in Michelstadt)" , "Nah. al ’Äškol zum Sefär ha-’Äškol des Abraham b. Isaak von Narbonne, Halberstadt 1869 (Schalom Albeck bezichtigte A. 1909 der Textfälschung; die von A.s Hand annotierte Manuskriptvorlage befindet sich in der JNUL Jerusalem)" , "Hrsg. Mišnath R[abi] Nathan, Glossen zur Mischna von Nathan Adler, nach einem annotierten Exemplar, 1862" , "Haggadah šäl Päsah. mit Kommentar, Halberstadt 1878." , "Ha-S. ofäh ‘al Darche ha-Mišnah, gegen Zacharias Frankels historische Kritik der Mischna, Fft./M. 1861" , "Geschichte der israelitischen Gemeinde Halberstadt (von den Anfängen bis 1844), Halberstadt 1866" , "Festpredigten, nebst archäologischen Bemerkungen, Marburg 1834" , "Berith Abraham, oder die Beschneidungsfeier und die dabei stattfindenden Gebete und Gesänge. In’s Deutsche übersetzt und mit einer ausführlichen literarhistorischen Einleitung versehen, Fft./M. 1869; 2. Aufl. 1880" , "Auswahl gottesdienstlicher Vorträge in dem isr. Gotteshause zu Darmstadt gehalten, Darmstadt 1837 (seine Antrittspredigt „Die wichtigen Pflichten, die dem Geistlichen durch seinen Beruf obliegen“, wird in WZJT 1, 1835, S. 127-130 als „leere Phraseologie, hohles Gerede“ kritisiert. „An Reminiscenzen aus den Urkunden der christl. Religion fehlte es auch nicht“)" , "Beitrag zu den Rabbinischen Gutachten gegen den Frankfurter Reformverein, 1844";
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        jlo:hasAbstract                "Sohn des Bonner Rb. Abraham A. und der Esther-Rebekka Oppenheim\nlernt 5 J. lang in Krefeld bei Löb Carlburg, dann mehrere Jahre in Worms bei Koppel Bamberger, wird 1828 von seinen beiden Lehrern ordiniert. Verschaffte sich durch Privatunterricht die Mittel zum Universitätsstudium. 1831-34 stud. Bonn und Marburg, 28. Juli 1834 prom. Gießen, im selben Jahr Rabbinerprüfung bei dem Prälaten Dr. Köhler in Darmstadt. Hält schon als Rabbinatskandidat Predigten, einer der ersten orthod. dt. Prediger. In Hanau gewählt, legt er die Stelle sogleich nieder und wird 2. Jan. 1835 Landesrb. in Darmstadt. Heirat mit Lea Frenkel (1814- 1884), Tochter des Kreisvorstehers Eisemann F. aus Witzenhausen in Kurhessen. Führt am 16. Mai 1836 erstmals die Konfirmation ein\nscheitert 1839 mit der Einführung eines neuorthodoxen Schulbuchs. Während die 98 Landgemeinden ihn stützen, schwelt seit 1840 ein Konflikt mit dem Vorstand am Ort\n„durch sein starres talmudisches Treiben“ habe A. „keine Gelegenheit versäumt, dem Zelotismus Nahrung zu geben und damit einen Unfrieden in der hiesigen Gemeinde geschaffen, von dem die Annalen derselben kein Beispiel aufzuweisen vermögen“. Unterzeichnet 1844 gegen die Rb.-Versammlung sowie im Kompert-Prozeß 1864 auf Seiten der ungar. Trennungsorthodoxie, nimmt jedoch 1854 Partei für Frankel gegen Hirsch. Die Stadtgem. nötigt ihn 1857 schließlich zur Niederlegung des Amtes\ndie orthodoxe Landgem. Biblis erkennt ihn weiterhin an, während er als Privatgelehrter in Frankfurt/M. lebt, 1863 Rb. in Halberstadt. Sein Sohn Siegmund Selig Aviesri A. (1840-1901), sein Enkel Isak A. (1870-1932) und sein Urenkel Zwi Benjamin A. (1901-1973) folgten ihm im Amt.";
        jlo:hasPublication             "„Sendschreiben an den ehrwürdigen Oberjuristen und Oberrabbinen Salomon Löb Rapoport zu Prag“, TZW 1845, S. 5f, 14" , "„Einige Worte an Herrn Rabbiner Schott in Randegg“, TZW 1845, S. 37-40" , "„Die schülerhafte Rathlosigkeit des Hrn. Dr. Holdheim im Gebiete talmudischen Wissens“, TZW 1846, S. 17-19, 28-30, 36-38, 43, 51-53" , "Beitrag zu den Rabbinischen Gutachten gegen den Frankfurter Reformverein, 1844" , "Auswahl gottesdienstlicher Vorträge in dem isr. Gotteshause zu Darmstadt gehalten, Darmstadt 1837 (seine Antrittspredigt „Die wichtigen Pflichten, die dem Geistlichen durch seinen Beruf obliegen“, wird in WZJT 1, 1835, S. 127-130 als „leere Phraseologie, hohles Gerede“ kritisiert. „An Reminiscenzen aus den Urkunden der christl. Religion fehlte es auch nicht“)" , "Berith Abraham, oder die Beschneidungsfeier und die dabei stattfindenden Gebete und Gesänge. In’s Deutsche übersetzt und mit einer ausführlichen literarhistorischen Einleitung versehen, Fft./M. 1869; 2. Aufl. 1880" , "Festpredigten, nebst archäologischen Bemerkungen, Marburg 1834" , "Geschichte der israelitischen Gemeinde Halberstadt (von den Anfängen bis 1844), Halberstadt 1866" , "Ha-S. ofäh ‘al Darche ha-Mišnah, gegen Zacharias Frankels historische Kritik der Mischna, Fft./M. 1861" , "Haggadah šäl Päsah. mit Kommentar, Halberstadt 1878." , "Hrsg. Mišnath R[abi] Nathan, Glossen zur Mischna von Nathan Adler, nach einem annotierten Exemplar, 1862" , "Nah. al ’Äškol zum Sefär ha-’Äškol des Abraham b. Isaak von Narbonne, Halberstadt 1869 (Schalom Albeck bezichtigte A. 1909 der Textfälschung; die von A.s Hand annotierte Manuskriptvorlage befindet sich in der JNUL Jerusalem)" , "Sendschreiben gegen die Rb.-Vers. in Torath ha-Qena’uth, Amsterdam 1845, Nr. I, Bl. 2r-3r (mit seinem Vater, seinem Bruder, M. Frenkel in Witzenhausen und Vorsänger Wolf Moor in Michelstadt)" , "Torath ’Ämäth. Lehrbuch der isr. Religion nach den Quellen bearbeitet. Zum Gebrauche in den obersten Klassen der Religionsschulen, mit sehr wichtigen erläuternden Anmerkungen für Eltern, Lehrer, angehende Theologen. Approbirt von den Großherzogl. Hessischen Rabbinern zu Bingen, Friedberg, Mainz, Michelstadt, Offenbach, Worms, von den Kgl. Preuss. Isr. Consistorien zu Bonn und Crefeld [der extrem traditionstreue Trierer Rb. hatte seine Approbation verweigert], und von fünf und dreißig anderen isr. Geistlichen des Auslandes, Darmstadt 1839, Neuaufl. Gießen 1893. Neuorthodox; gegnerische Polemik von I. M. Jost, „Replik gegen Hrn. Dr. Auerbach in Darmstadt“, IA 1839, S. 343f und von einem Anonymus, Eine Bemerkung zu Dr. B. H. Auerbachs Lehrbuch der isr. Religion. Von einem badischen Rabbiner, 1839; A. veröffentlicht dagegen eine „Erklärung“, Darmstädter Zeitung, 13. Nov. 1839; darüber M. Creizenach in Einige Worte zur Beleuchtung des Auerbach’- schen Lehrbuchs der isr. Religion, 1839; S. 3 unterstellt das Ziel, „durch die verdammenswerthesten Mystificationen den erbärmlichen Zustand, in welchem sich heutezutag unser Ritualwesen befindet, zu verewigen“. Jost verunglimpft „dieses jämmerliche Produkt, welches unter dem Namen eines Lehrbuchs in die Schulen eingedrängt werden sollte“, er moniert dessen „antisocialen Geist“, IA 1840, S. 171" , "„Bietet die Geschichte Israels unbestreitbare Belege, daß durch die Offenbarung bestimmte Kultformen durch Menschen aufgehoben werden dürfen, sofern sie dem Geiste der Zeit nicht mehr zusagen?“, TZW 1845, S. 61-65, 69-72" , "„Das Schreiben jüdischer Schüler in christlichen Lehranstalten am Sabbat“, TZW 1845, S. 222";
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        dcterms:bibliographicCitation  "BHR I.1, 156-157";
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        skos:prefLabel                 "Auerbach, Benjamin-Hirsch" .
