Mannheim

Graph search · record

Hechheimer, Moses

foaf:Person · http://data.judaicalink.org/data/bhr/673

This record is one of the sources of the entity page HECHHEIMER, Moses.

From bhr

rdf:type
foaf:Person
literature
Biernoth, Ansbach, S. 44-46
literature
Cohen, Landjudenschaften, Bd. II, S. 1131f, mit Antwort vom 15. Febr. 1800 auf die Anforderung der Regierung, entweder jedem Rb. einen preußischen Rechtsgelehrten beizugesellen oder das jüdische Recht aufzuheben
literature
EJ dt. VIII 157f
literature
Fürst, Bibliotheca, I, S. 367
literature
Grünbaum, Erbtheil der Väter, S. 31f
literature
Haenle, S. 197, „auch in der orientalischen Philologie wohl bewandert“
literature
JE VI 433
literature
Kayserling, „Jüdische Literatur“, S. 751; er gehörte „schon der Mendelssohn’schen Schule an, welche die grammatischen Forschungen christlicher Gelehrten unter ihren Glaubensgenossen einführte und damit das Sprachstudium neu begründete“
literature
Löwenstein, „Fürth“, II, S. 113f
literature
Nachruf WZJT 1, 1835, S. 126: „er war, was bei den Männern seiner Zeit selten ist, gründlicher Kenner der hebr. Grammatik“
literature
PK Bavaria, S. 271
literature
Steinschneider, Bodleiana, Bd. II, S. 1791
literature
Subskribentenliste der Fürther Talmudausgabe 1832
literature
Wilke, Den Talmud und den Kant, S. 109, 151, 178, 187, 232, 237, 304, 320, 382, 414, 416f, 515.
literature
Wininger III 141, VII 60
literature
Über den Familiennamen, der auch Höchheimer oder Hochheimer, im Hebräischen Hechim, von Späteren fälschlich Hechingen oder sogar Horkheimer (Sauer, Württemberg, S. 137) geschrieben wird, siehe Löwenstein, „Fürth“, II, S. 113-115
manuscript
Ein handschriftliches Konvolut seiner Responsen befindet sich im CJA Berlin, lt. Auskunft von Herrn Prof. S. Rohrbacher (Duisburg). Die Sammlg. umfasst 130 Nummern bis Sommer 1808, dazu einzelne unnummerierte Stücke aus späterer Zeit. Korrespondenten sind v. a. die Rb. J. M. Schnaittach in Braunsbach, Jos. Gugenheim in Dittenheim, M. S. Kohn und Wolf Hamburger in Fürth, Sal. Wassermann in Laupheim, Abr. Wechsler in Schwabach, Sam. Buttenwieser in Wassertrüdingen, Sam. Hirsch Adler in Wertheim und Abr. Bing in Würzburg.
publication
Halachische Korrespondenz mit Ez. Landau, Noda‘ bIhudah, I, HM, Nr. 30; mit M. S. Kohn, Bigde Kehunnah, Bl. 70r (EE Nr. 16); mit Wolf Hamburger, Œimlath Binyamin, I 7r, 28v, 29r, 90v, 160r (welcher ihn als ha-ga’on tituliert); mit J. M. Schnaittach, Responsen, S. 13r, 28v, 31v, 34r, 40r, 44v, 50v, 51v
publication
Hebr. Gedichte
publication
Hrsg. des Michlol von David Kimchi mit den Zusätzen des Elias Levita, 1793, 218 fol. (Löwenstein, „Fürth“, III, S. 79, Nr. 342)
publication
Zwei Approbationen, datiert Ansbach 1833; Löwenstein, Index, S. 73.
publication
Œafah Berurah, hebr. Grammatik mit Konjugationstabellen, Fürth 1790, 37 fol., mit langem Subskribentenverzeichnis (Löwenstein, „Fürth“, III, S. 77, Nr. 330)
birth date
1755
place of birth
Veitshöchheim bei Würzburg
death date
10. Febr. 1835
place of death
Ansbach
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=673
has abstract
Sohn des Talmudgelehrten Chaim Cohen und der Lea, Bruder des in Amsterdam gestorbenen Astronomen Elias H. Lernt an der Fürther Jeschiwa bei Josef Steinhardt und dann in Prag, wo ihn Levi Bondi 1777 ordinierte, ca. 1782 zurück in Fürth, verheiratet mit Rösel Grillingen (1762-1828)…
Sohn des Talmudgelehrten Chaim Cohen und der Lea, Bruder des in Amsterdam gestorbenen Astronomen Elias H. Lernt an der Fürther Jeschiwa bei Josef Steinhardt und dann in Prag, wo ihn Levi Bondi 1777 ordinierte, ca. 1782 zurück in Fürth, verheiratet mit Rösel Grillingen (1762-1828), Tochter des Eisik G. aus Fürth. 1790 Dajan in Fürth unter M. S. Kohen und Lehrer an der Jeschiwa unterrichtet privat auch die hebr. Grammatik. 1793 Rb. in Ansbach bei 573 fl. Gehalt. Er ist de facto Landesrb. des ganzen Fürstentums Ansbach ein Vorstoß der Judenschaft, ihn am 13. Sept. 1802 auch offiziell als solchen einzusetzen, hat außer einer Gehaltserhöhung um 100 fl. keine weiteren Auswirkungen. 1825 erhält er einen der mittelfränkischen Rabbinatsbezirke von 22 Gemeinden. Er bildete nicht wenige Talmudschüler aus. Am 8. Januar 1829 zum zweiten Mal verheiratet mit Judith (1779-1845), Witwe des Elias Neuburger aus Fürth.
publication
Halachische Korrespondenz mit Ez. Landau, Noda‘ bIhudah, I, HM, Nr. 30; mit M. S. Kohn, Bigde Kehunnah, Bl. 70r (EE Nr. 16); mit Wolf Hamburger, Œimlath Binyamin, I 7r, 28v, 29r, 90v, 160r (welcher ihn als ha-ga’on tituliert); mit J. M. Schnaittach, Responsen, S. 13r, 28v, 31v, 34r, 40r, 44v, 50v, 51v
publication
Hebr. Gedichte
publication
Hrsg. des Michlol von David Kimchi mit den Zusätzen des Elias Levita, 1793, 218 fol. (Löwenstein, „Fürth“, III, S. 79, Nr. 342)
publication
Zwei Approbationen, datiert Ansbach 1833; Löwenstein, Index, S. 73.
publication
Œafah Berurah, hebr. Grammatik mit Konjugationstabellen, Fürth 1790, 37 fol., mit langem Subskribentenverzeichnis (Löwenstein, „Fürth“, III, S. 77, Nr. 330)
occupation (IRI)
Rabbi
dcterms:bibliographicCitation
BHR I.1, 416
rdfs:label
HECHHEIMER, Moses
skos:prefLabel
Hechheimer, Moses

From geo-enriched

place of death (IRI)
Ansbach

Linked from

As data: Turtle · N-Triples · JSON-LD · SPARQL · in production: data.judaicalink.org