Mannheim

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Günzburg, David

foaf:Person · http://data.judaicalink.org/data/bhr/635

This record is one of the sources of the entity page GÜNZBURG, David.

From bhr

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foaf:Person
epigraphy (gravestone)
Grabstein auf dem jüd. Friedhof in Ihringen, Stein Nr. 168; siehe Frau Margaretha Bookmann, Jüdischer Friedhof Ihringen, unveröffentlichte Grunddokumentation des Landesdenkmalamtes, 1997; Expl. im ZAGJD Heidelberg und Mitteilung der Autorin. Auch die Steine seiner Frau und seines Sohnes sind erhalten.
literature
Blum, Breisach, S. 128.
literature
Hildesheimer, „Mendelssohn“, S. 103, nennt ihn als Pränumeranten der Mendelssohnbibel von 1803
literature
Lewin, Baden, S. 86
literature
Maggid, Sefär toledoth mišpah. ath Gins. burg, S. 62, 204. Danach heiratete er 1754, brannte 1792 ab und starb ca. 1808: Möglicherweise wurden die jüdischen Daten 554 (1794), 592 (1832) und 608 (1848) versehentlich als bürgerliche gelesen
birth date
im Elsaß
death date
1841
place of death
Ihringen bei Breisach
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=635
has abstract
Sohn des Marx G., mit 14 J. zur Jeschiwa von M. S. Kohn in Fürth, nach der Rückkehr in seinen Heimatort flüchtet er 1793 vor der franz. Schreckensherrschaft zu Verwandten nach Ihringen und heiratet dort am 2. März 1797 seine Kusine Meret-Feigel Geismar, Tochter des begüterten Chaim G. Sein reicher Schwiegervater ermöglicht ihm ein Leben als Jeschiwaleiter und ehrenamtl. Rb., zeitweise auch für Altbreisach.
occupation (IRI)
Rabbi
dcterms:bibliographicCitation
BHR I.1, 396
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GÜNZBURG, David
skos:prefLabel
Günzburg, David

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