Mannheim

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Güldenstein, Michael

foaf:Person · http://data.judaicalink.org/data/bhr/626

This record is one of the sources of the entity page Güldenstein, Michael.

From bhr

rdf:type
foaf:Person
epigraphy (gravestone)
Grabstein Bad Buchau Nr. 615, Texttafel fehlt; siehe Ilzhöfer, Bad Buchau.
literature
AZJ 1846, S. 68
literature
AZJ 1847, S. 161f, seine Reformen
literature
AZJ 1849, S. 189f, Predigt
literature
AZJ 1850, S. 427; 1851, S. 485, Schulgründung
literature
AZJ 1858, S. 20, 65; IVL 1858, S. 70, Spekulationen über Wechsel nach Alzey, da sein Gehalt gering ist; er schlägt den Ruf schließlich aus
literature
AZJ 1860, S. 755, hat seine Privatschule zur Vorbereitung auf die lateinische Schule aufgegeben
literature
AZJ 1861, S. 362, seine Witwe bietet die Bibliothek zum Kauf an
literature
Hahn 582.
literature
Kayserling, Jüdische Kanzelredner II 270
literature
Lebermann, „Landesrabbinat“, S. 197: Um 1836 wird das Gesuch des Rabbinatskandidaten Güldenstein abgelehnt, in Worms Talmudunterricht geben zu dürfen
literature
Lowenstein, „The 1840s“, S. 276
literature
Sauer, Württemberg, S. 102
literature
Schorsch, „Rabbinate“, S. 246
literature
Tänzer, Württemberg, S. 73
literature
Weimann 39 Nr. 3
publication
Pensions- und Unterrichtsanstalt für israelitische Knaben in Buchau am Federsee. Anfangs Januar 1856, Werbeblatt, auch Anzeige in AZJ 1856, S. 96. „Als letztes Ziel setzt sich die Anstalt: wahrhaft religiöse Israeliten zu bilden, deren Kenntnisse nicht hinter den Anforderungen de…
Pensions- und Unterrichtsanstalt für israelitische Knaben in Buchau am Federsee. Anfangs Januar 1856, Werbeblatt, auch Anzeige in AZJ 1856, S. 96. „Als letztes Ziel setzt sich die Anstalt: wahrhaft religiöse Israeliten zu bilden, deren Kenntnisse nicht hinter den Anforderungen der Zeit zurückbleben. Der Aufenthalt in einem stillen und geräuschlosen Landstädtchen, ferne von den oft zerstreuenden Einflusse großer Städte; das gute Beispiel im Hause und der gediegene Unterricht in der Schule sollen gleichweise auf Geist und Gemüth der Pfleglinge der Art wirken, dass mit zunehmendem Wissen auch das sittlich-religiöse Gefühl erstarke“. Er habe bisher 24-30 Schüler.
publication
“Es stieg der Tod durch unser Fenster!“ Rede nach Beerdigung der in Folge eines in der Neujahrsnacht 1848/49 erhaltenen Schusses verstorbenen Esther Erlanger. Gehalten in der Synagoge zu Buchau, Biberach 1849
publication
„Das israelitische Schulwesen im Königreich Bayern“, Orient 1847, S. 341-343, 349-352, 376f.,391f
publication
„Über Volksschulerziehung“, AZJ 1848, S. 459-461, u. a. Artikel in der AZJ
birth date
26. Sept. 1814
place of birth
Sontheim bei Heilbronn, Württ.
death date
30. März 1861
place of death
Bad Buchau am Federsee
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=626
has abstract
Sohn des Kaufmanns Isaak Michael G. und der Karoline aus Affaltrach, 20. Mai 1834 imm. als cand. phil. in Würzburg und vier Semester Studium das., insbes. Philosophie bei Hoffmann, SS 1836 in Tübingen, 15.-20. April 1839 Erste Dienstprüfung in Tübingen mit Note IIb, um 1840 Priva…
Sohn des Kaufmanns Isaak Michael G. und der Karoline aus Affaltrach, 20. Mai 1834 imm. als cand. phil. in Würzburg und vier Semester Studium das., insbes. Philosophie bei Hoffmann, SS 1836 in Tübingen, 15.-20. April 1839 Erste Dienstprüfung in Tübingen mit Note IIb, um 1840 Privatlehrer in Stuttgart, 1842 Bezirksrb. in Bad Buchau Teilnehmer der 2.-3. Rb.-Versammlung Behutsame Kultusreformen 1848 Verehelichung. Gründet 1850 „daselbst nach bestandenem Professoratsexamen eine vielbesuchte lateinische Schule“ (AZJ 1850, S. 427), die er etwa zehn Jahre lang leitet. 1860 prom. Tübingen, vermutlich mit der Absicht einer Bewerbung im Ausland.
publication
Pensions- und Unterrichtsanstalt für israelitische Knaben in Buchau am Federsee. Anfangs Januar 1856, Werbeblatt, auch Anzeige in AZJ 1856, S. 96. „Als letztes Ziel setzt sich die Anstalt: wahrhaft religiöse Israeliten zu bilden, deren Kenntnisse nicht hinter den Anforderungen de…
Pensions- und Unterrichtsanstalt für israelitische Knaben in Buchau am Federsee. Anfangs Januar 1856, Werbeblatt, auch Anzeige in AZJ 1856, S. 96. „Als letztes Ziel setzt sich die Anstalt: wahrhaft religiöse Israeliten zu bilden, deren Kenntnisse nicht hinter den Anforderungen der Zeit zurückbleben. Der Aufenthalt in einem stillen und geräuschlosen Landstädtchen, ferne von den oft zerstreuenden Einflusse großer Städte; das gute Beispiel im Hause und der gediegene Unterricht in der Schule sollen gleichweise auf Geist und Gemüth der Pfleglinge der Art wirken, dass mit zunehmendem Wissen auch das sittlich-religiöse Gefühl erstarke“. Er habe bisher 24-30 Schüler.
publication
“Es stieg der Tod durch unser Fenster!“ Rede nach Beerdigung der in Folge eines in der Neujahrsnacht 1848/49 erhaltenen Schusses verstorbenen Esther Erlanger. Gehalten in der Synagoge zu Buchau, Biberach 1849
publication
„Das israelitische Schulwesen im Königreich Bayern“, Orient 1847, S. 341-343, 349-352, 376f.,391f
publication
„Über Volksschulerziehung“, AZJ 1848, S. 459-461, u. a. Artikel in der AZJ
occupation (IRI)
Rabbi
dcterms:bibliographicCitation
BHR I.1, 394
rdfs:label
GÜLDENSTEIN, Michael, Dr.
skos:prefLabel
Güldenstein, Michael

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same as (JudaicaLink)
Michael Güldenstein

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