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Asche, Gerson

foaf:Person · http://data.judaicalink.org/data/bhr/60

This record is one of the sources of the entity page Asche, Gerson.

From bhr

rdf:type
foaf:Person
epigraphy (gravestone)
Seine Grabstätte befindet sich auf dem Friedhof Schönhauser Allee, Ehrenreihe, 10. Grab von rechts (Mitteilung von Ulrich Quandt).
literature
AZJ 1841, Nr. 24 Beil. nennt ihn unter den Spendern für die Montefiore-Ehrung
literature
Brämer, Rabbiner und Vorstand, S. 138, 157
literature
EJ dt. III 433f
literature
Halperin, ’At. las ’Es. H. ayyim, Bd. IX (1982), S. 163f, Nr. 1711
literature
Heppner und Herzberg, S. 572
literature
Jacobson, Judenbürgerbücher, S. 296, Nr. 1487
literature
Josef Samuel Landau, Kur ha-Beh. inah, Breslau 1837, S. 22b
literature
LdO 1842, S. 598
literature
Steinschneider, Bodleiana, Bd. II, S. 748
literature
The New York Times vom 27. Nov. 1858 über einen polizeilichen Übergriff auf einen deutschstämmigen Rb. Asche, vielleicht Familienangehöriger
literature
Wilke, Den Talmud und den Kant, S. 590.
manuscript
Ein Werk „Meinen Kindern und Schülern“ (Livenai ulešome'ai) ist ungedruckt geblieben.
publication
Gesänge zu der am 21. Septbr. 5592 statt habenden Einweihung der neuen Synagoge zu Prenzlau. Verfaßt von dem dortigen Oberrabbiner Hrn. G. Z. Asche und übersetzt von Salomon Plessner, Religionslehrer, Berlin o. J. [1832].
publication
Niqrath ha-S. ur [Ex 33,22] Glossen zum Werk ’Et. Barzäl seines Vaters, mit Trauerreden über diesen, biographischen Bemerkungen über ihn und die Familie sowie Elegien und Poesien, Berlin 1832
birth date
ca. 1791
place of birth
Sêpólno Krajeñskie (Zempelburg), Netzedistrikt
death date
24. Sept. 1866
place of death
Berlin
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=60
has abstract
Sohn des „Landesrabbiners“ Tobias A. und nach 1823 Verwalter des von diesem niedergelegten Rts. in Tuchola (Tuchel sic lt. EJ dt. III 433) Heirat mit Rebekka geb. Zippert (geb. 1796), deren Nachnamen er sich selbst bisweilen zulegte. 1825 Rb. in Prenzlau, Brandenburg, ist dort maßgeblich an Aufbau und Leitung der jüd. Schule beschäftigt und nimmt Einsegnungen der Jugend vor. Bewerbungen in Königsberg (1823), Krefeld (1844) und Hamburg (1851). 1845 Niederlegung des Amtes und Übersiedlung nach Berlin mit seiner Tochter Malchen, die am 16. Nov. den Fondshändler Samuel Joseph ehelicht.
publication
Gesänge zu der am 21. Septbr. 5592 statt habenden Einweihung der neuen Synagoge zu Prenzlau. Verfaßt von dem dortigen Oberrabbiner Hrn. G. Z. Asche und übersetzt von Salomon Plessner, Religionslehrer, Berlin o. J. [1832].
publication
Niqrath ha-S. ur [Ex 33,22] Glossen zum Werk ’Et. Barzäl seines Vaters, mit Trauerreden über diesen, biographischen Bemerkungen über ihn und die Familie sowie Elegien und Poesien, Berlin 1832
occupation (IRI)
Rabbi
dcterms:bibliographicCitation
BHR I.1, 147
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ASCHE, Gerson
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https://d-nb.info/gnd/1068781262
skos:prefLabel
Asche, Gerson

From geo-enriched

place of death (IRI)
Berlin

From ls-gnd

same as (JudaicaLink)
Asche, Gerson

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