Friedmann, Bernhard
foaf:Person · http://data.judaicalink.org/data/bhr/515
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- literature
- AZJ 1845, S. 682f Kritik an ihm und anderen preuß. Rabbinatskandidaten
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- AZJ 1846, S. 534, TZW 1846, S. 298, über die gescheiterte Anstellung in Brzeg
- literature
- AZJ 1852, S. 369f, 467; 1853, S. 321f Anstellung in Nakło und Konflikte wegen seiner Reformen
- literature
- AZJ 1859, S. 637; 1860, S. 674ff, 1863, S. 24f Wahl zum Mitglied des örtl. Schulvorstands
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- AZJ 1866, S. 250, Aufruf zu badischer Rabbinerversammlung
- literature
- Brämer, Rabbiner und Vorstand, S. 149
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- Heppner und Herzberg, S. 522, 640: „Friedmann war ein Freund von David Honigmann und Ferd. Lassalle und ein Lehrer Ed. Laskers und des jetzigen russischen Staatsrates und Prof. Chwolsohn“. Geburtsdatum hiernach 24. Feb. 1824
- literature
- I. Kastan, „Alt-Kempen“, JJGL 25 (1923/24), S. 125
- literature
- JJGL 1904, S. 149ff
- literature
- Rosenthal, Heimatgeschichte, S. 368
- literature
- Wilke, Den Talmud und den Kant, S. 357, 587, 627.
- publication
- Hrsg. des zweiten Bandes des Mannheimer Gebetbuchs, begonnen von seinem Vorgänger M. Präger.
- publication
- „Über Responsen in der modernen Zeit“, AZJ 1857, S. 395-397
- publication
- „Über den jüd. Ursprung der christlichen Ethik“, Deutscher Volkskalender und Jahrbuch 1852, vom M. Breslauer, Breslau 1851
- birth date
- 20. Dez. 1820
- place of birth
- Kêpno (Kempen), Prov. Posen
- death date
- 23. April 1886
- place of death
- Straßburg
- described at
- https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=515
- has abstract
Sohn eines in Breslau niedergelassenen Wollmäklers, Talmudstudium und Privatunterricht in den Schulfächern. 28. April 1843 imm. Breslau extra ordinem, zugleich Studien am Fraenckel’schen Bet-Midrasch bei Abraham Geiger, 25. Feb. 1844 Abitur am Friedrichsgymnasium als Externer 9. …
Sohn eines in Breslau niedergelassenen Wollmäklers, Talmudstudium und Privatunterricht in den Schulfächern. 28. April 1843 imm. Breslau extra ordinem, zugleich Studien am Fraenckel’schen Bet-Midrasch bei Abraham Geiger, 25. Feb. 1844 Abitur am Friedrichsgymnasium als Externer 9. März 1844 reguläre Immatrikulation, 1846 wird seine Anstellung in Brzeg (Brieg) noch vor Amtsantritt rückgängig gemacht, nach den Gemeindeoberen aus rein finanziellen Gründen, nach den Orthodoxen aber, weil seine angeblich von Malbim aus Kêpno erhaltene Morenu sich als gefälscht herausgestellt habe. 12. Mai 1847 Abgang von der Univ. 1847 Bewerber in Hoppstädten, Ftm. Birkenfeld, mit Empfehlung Geigers. Während der Revolution von 1848 soll er die schärfsten Leitartikel der Neuen Oder-Zeitung verfaßt haben. 1851 Rb. in Nakło (Nakel), Prov. Posen heiratet dort Auguste Kastan (1832-1865) und hat von ihr sieben Kinder. 1865 Stadt- und Bezirksrb. in Mannheim, Teilnehmer der Kasseler Rb.-Versammlung, 1879 verzieht er nach Straßburg und überläßt das Amt seinem Schwiegersohn und Assessor Nathan Porges.- publication
- Hrsg. des zweiten Bandes des Mannheimer Gebetbuchs, begonnen von seinem Vorgänger M. Präger.
- publication
- „Über Responsen in der modernen Zeit“, AZJ 1857, S. 395-397
- publication
- „Über den jüd. Ursprung der christlichen Ethik“, Deutscher Volkskalender und Jahrbuch 1852, vom M. Breslauer, Breslau 1851
- occupation (IRI)
- Rabbi
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- BHR I.1, 346
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- FRIEDMANN, Bernhard, Dr.
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- https://d-nb.info/gnd/1075560284
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- Friedmann, Bernhard
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- place of death (IRI)
- Straßburg
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- Bernhard Friedmann