Mannheim

Graph search · record

Frenkel, Meyer

foaf:Person · http://data.judaicalink.org/data/bhr/478

This record is one of the sources of the entity page FRENKEL, Meyer, Dr..

From bhr

rdf:type
foaf:Person
document
CAHJP Jerusalem, Inv. 1777/3 [= Mic. HM/9856] Testament von 1856, von F. später zugunsten seiner Jerusalemer Stiftung annulliert
document
Jüd. Trauungsregister Witzenhausen; HStA Wiesbaden Abt. 365, Nr. 822
document
RM/BA Mannheim, M 10 (Mieterbuch), Haus F1,2
document
StA Marburg, 19h/597 vom 24. April 1847 mit Rüge der Regierung: Er habe Schreiben des Kreisamtes nicht angenommen, wenn die Anrede dem Koordinierungsverhältnis der Behörden nicht entspreche, habe sich auch widerrechtlich des Doktortitels bedient. Lt. Rb. Strauß (7. Febr. 1862) seien seine Predigten „inhaltvoll und gründlich“, aber vom Blatt abgelesen
document
Ölgemälde seiner Frau als Braut (1839); erwähnt von Elias Karl Frenkel, S. 37, als Familienbesitz.
literature
Arnsberg, Hessen, Bd. I, S. 225; Bd. II, S. 409ff
literature
Elias Karl Frenkel, Stammbaum des R. Moses Witzenhausen-Frenkel, Jerusalem 1969, S. 30-33 (hektographierte Schrift in der GJ Köln, Kc- Fre); Family tree of R. Moshe Witzenhausen; ancestors & descendants, Jerusalem 1969
literature
Halperin, ’At. las ‘Es. H. ayyim, Bd. XI (1983), S. 48, Nr. 1088
literature
Japhet, „Wetzlar“, S. 281
literature
Lippe 1879/81, S. 109
literature
Lowenstein, „The 1840s“, S. 280
literature
Nachruf im Israelit 1879, Nr. 3, Beilage
literature
Schorsch, „Rabbinate“, S. 245
literature
Wilke, Den Talmud und den Kant, S. 231, 352, 528.
publication
Sendschreiben gegen die Rb.-Vers. in Torath ha-Qena’uth, Amsterdam 1845, Nr. I, Bl. 2r- 3r (mit Abr. Auerbach und seinen Söhnen).
birth date
23. Jan. 1813
place of birth
Witzenhausen im späteren Kurhessen
death date
8. Jan. 1879
place of death
Frankfurt/M
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=478
has abstract
Sohn des Bürgers und Kaufmanns (später Kreisvorstehers) Eisemann Moses Bodenheim und der Täubgen Frenkel, Tochter des Moses F. Talmudstudium bei Rb. Hirsch Kunreuther in Gelnhausen, sodann vom 9. Juli 1831 bis 21. Feb. 1834 bei Jakob Ettlinger in Mannheim mit Besuch des Gymnasium…
Sohn des Bürgers und Kaufmanns (später Kreisvorstehers) Eisemann Moses Bodenheim und der Täubgen Frenkel, Tochter des Moses F. Talmudstudium bei Rb. Hirsch Kunreuther in Gelnhausen, sodann vom 9. Juli 1831 bis 21. Feb. 1834 bei Jakob Ettlinger in Mannheim mit Besuch des Gymnasiums, 4. Nov. 1834 imm. Marburg, Sept. 1836 kurhess. Staatsprüfung das. 20. Juni 1837 prom. Gießen. Ordiniert von Kunreuther, Ettlinger und Seckel-Löb Wormser in Michelstadt/Odenwald. 1838 Kreisrb. in Witzenhausen. 28. Mai 1839 Heirat mit Hannchen Ballin (1816-1881), Tochter des Handelsmanns Peritz David B. in Rotenburg/ Fulda. Nimmt kein Gehalt an, sondern ernährt sich von Geldgeschäften. Unterzeichnet den Aufruf gegen die Rb.-Versammlung von 1844, die Stellungnahme der ungar. Trennungsorthodoxen im Kompert-Prozeß 1864 und ähnliche Verlautbarungen unterrichtet Talmudschüler in seinem Haus. Ende 1874 in den Ruhestand, zeitlebens eng befreundet mit dem älteren Kollegen Marcus Wetzlar in Gudensberg, der gleichzeitig mit ihm sein Altenteil im Kreise der IRG in Frankfurt verbrachte. Sein früh verstorbener Sohn Samuel F. studierte 1865-68 die Philosophie in Berlin und Bonn. Aus seinem Nachlaß wurde 1881 die Klaussynagoge „Beth Meir W’Ohel Jitzchak“ am „Deutschen Platz“ der Jerusalemer Altstadt errichtet.
publication
Sendschreiben gegen die Rb.-Vers. in Torath ha-Qena’uth, Amsterdam 1845, Nr. I, Bl. 2r- 3r (mit Abr. Auerbach und seinen Söhnen).
occupation (IRI)
Rabbi
dcterms:bibliographicCitation
BHR I.1, 333
rdfs:label
FRENKEL, Meyer, Dr.
skos:prefLabel
Frenkel, Meyer

From ls-wikidata

same as (JudaicaLink)
Meyer Frenkel

Linked from

As data: Turtle · N-Triples · JSON-LD · SPARQL · in production: data.judaicalink.org