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Fränkel, Isaak-Seckel

foaf:Person · http://data.judaicalink.org/data/bhr/455

This record is one of the sources of the entity page Fränkel, Isaak-Seckel.

From bhr

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foaf:Person
literature
Höpfinger, Floß, S. 192
literature
Löwenstein, „Fürth“, II. S. 97; ebd., S. 164f, 166, 169f, 170 aus dem Memorbuch der Klaussynagoge Einträge für seinen Vater (1781), seine Mutter (1788), ihn selbst, seine zweite Frau (1816) und seinen Bruder Seckel (1820); ebd. S. 184 über die Auseinandersetzungen bzgl. Wilhermsdorf
literature
PK Bavaria, S. 170, 364
literature
Weinberg, Memorbücher, S. 221, 223
literature
Weinberg, Oberpfalz, Bd. V, S. 86-88
literature
Wilke, Den Talmud und den Kant, S. 186.
publication
Eine Approbation, datiert Hroznìtín 1788; Löwenstein, Index, S. 62, weitere hier aufgeführte Approbationen aus Tysmenitsa (1805) und Bohorodchany (1806) in Ostgalizien stammen wohl von einem gleichnamigen Amtskollegen.
place of birth
Fürth
death date
12. Juli 1815
place of death
Schwabach
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=455
has abstract
Sohn des Ansbacher Hofjuden Zacharias F. Halevi und der Fromet Kann, einer Tochter des Frankfurter Klausrb. Moses K. väterlicherseits Urenkel des Fürther Rb. und Klausstifters Bermann F. Studierte an der talmudischen Hochschule in Prag sowie bei dem Preßburger Oberrb. Meyer Barby…
Sohn des Ansbacher Hofjuden Zacharias F. Halevi und der Fromet Kann, einer Tochter des Frankfurter Klausrb. Moses K. väterlicherseits Urenkel des Fürther Rb. und Klausstifters Bermann F. Studierte an der talmudischen Hochschule in Prag sowie bei dem Preßburger Oberrb. Meyer Barby wurde sodann Schwiegersohn des in Kolín, Zentralböhmen, amtierenden Kreisrb. Eleasar Kalir. War zunächst Rb. in Brandýs (Brandeis) und Hroznìtín (Lichtenstadt) in Zentral- bzw. Westböhmen, April 1791 Rb. in Floß im Fsm. Neuburg. Zum „Orts- und Bezirksdajan“ in Schwabach gewählt, wurde er von der preuß. Kriegs- und Domänenkammer unter dem 28. Nov. 1798 bestätigt und 1799 eingesetzt. Nach der neuen preuß. Verwaltungsgliederung wurde er 1800 zum „Kreisrabbiner“ ernannt und sollte auch für Wilhermsdorf, Roth u. a. zuständig sein das Fürther Rt. verteidigt jedoch seinen Sprengel. Erhielt jährlich 350 fl. fix, freie Wohnung im Wert von 25 fl. und etwa 50 fl. aus Trauungen. Seine zweite Gattin war Vögele Wallerstein aus Fürth. Nach dem Memorbuch starb er hochbetagt, aus seinen beiden Ehen hinterließ er fünf Kinder.
publication
Eine Approbation, datiert Hroznìtín 1788; Löwenstein, Index, S. 62, weitere hier aufgeführte Approbationen aus Tysmenitsa (1805) und Bohorodchany (1806) in Ostgalizien stammen wohl von einem gleichnamigen Amtskollegen.
occupation (IRI)
Rabbi
dcterms:bibliographicCitation
BHR I.1, 319
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FRÄNKEL, Isaak-Seckel
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https://d-nb.info/gnd/1083819925
skos:prefLabel
Fränkel, Isaak-Seckel

From geo-enriched

place of birth (IRI)
Fürth (Bayern)
place of death (IRI)
Schwabach

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same as (JudaicaLink)
Fränkel, Isaak-Seckel

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