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Fernbach, Löb

foaf:Person · http://data.judaicalink.org/data/bhr/423

This record is one of the sources of the entity page FERNBACH, Löb (hebr. Juda-L.), bürgerlich Levin ABRAHAM.

From bhr

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foaf:Person
epigraphy (gravestone)
Wurde auf dem Friedhof in Allersheim beerdigt; Grabschrift bei Bamberger, Würzburg, S. 61.
literature
Herz Bamberger, Würzburg, S. 60f, mit dem selben Memorbucheintrag, Geburtsort „aus dem hessischen Dorfe Fahrenbach“, Todesdatum „30. Mai 1794 (8. Sivan 5554)“ und der Bemerkung: „Er hatte 7 Söhne, die sämtlich Rabbiner gewesen sein sollen“; s. hier Josef, Lazarus und Nathan Fernbach, Abraham Fahrenbach
literature
Jacobson, Judenbürgerbücher, S. 1192, Nr. 899 Anm
literature
Landshuth, ’Anše Šem, S. 121
literature
Lewin, Lissa, S. 321
literature
Löwenstein, Nathanael Weil, S. 77f (mit dem Nachruf aus dem Heidingsfelder Memorbuch)
literature
Löwenstein, „Fürth“, II, S. 88f (mit Korrektur des Sterbedatums), 207 (über die Juden von Unterfarrnbach)
literature
PK Bavaria, S. 462
literature
Stern, „Meyer Simon Weyl“, S. 192-194
literature
Walden, Šem ha-Gedolim hä-h. adaš, S. 42, 44
literature
Weinberg, Memorbücher, S. 58, 89
literature
Wilke, Den Talmud und den Kant, S. 183.
literature
Zur Familiengeschichte The family chronicle of Eugen Fernbach : a Jewish life in Berlin from Bismarck to Hitler, edited and translated [from German] by his grandson and great-grandson, Hans and David Fernbach, London 1999
manuscript
Im Besitz von Rb. Louis Lewin in Kêpno (Kempen), Prov. Posen, befand sich Anfang dieses Jhs. eine Hs. mit F.s Talmudauslegungen aus der Berliner Zeit, einer Derascha von 1766 und Werken der Zeitgenossen Tewele Scheuer, Dav. Dispeck, Jos. Steinhardt, Moses Brandes u. a.; vgl. Löwenstein, „Fürth“, II, S. 89 Anm
manuscript
StA Würzburg, WK Judenschaft 29, 30, 34 enthält die Mehrzahl der 25 durchnummerierten Faszikel des hebr. Gerichtsprotokolls, das unter seinem Vorsitz angefertigt wurde; Bd. 14 ist dt. betitelt „Protocollen- Buch Beym Hochfürstl. Wirzburg. Hochwohlgelehrten Hochwohlgebohrenen Herr Ober-Land Rabbiner Löb Abraham Ferrnbach den 24ten April 1787. Heydingsfeld bey Wirzburg“.
manuscript
„Seine Talmudauslegungen sind bis in alle Weltenden verstreut“, schreibt das Heidingsfelder Memorbuch; Bamberger, Würzburg, S. 61
publication
Halachische Korrespondenz mit dem Fürther Oberrb. M. S. Kohn in dessen Bigde Kehunnah, Bl. 45r
publication
Zehn Approbationen, datiert Fürth, 1767-68 und Berlin 1771-80; Löwenstein, Index, S. 59.
place of birth
Unterfarrnbach bei Fürth
death date
6. Juni 1794
place of death
Heidingsfeld bei Würzburg
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=423
has abstract
Sohn des rb. Gelehrten Abraham Farrnbach, Studium an der Fürther Jeschiwa schon 1758 wird er als stellvertretender Fürther Dajan genannt, 1770 Dajan in Fürth im Bet-Din von Oberrb. Josef Steinhardt, lehrt auch an der Jeschiwa 1771 Stiftsrb. in Berlin und seit 1773 auch Dajan im Bet-Din von Hirschel Lewin, unterzeichnet 1779 ungern die Approbation zum Mendelssohn-Pentateuch, 1783 fürststiftlich-würzburgischer Landesrb. in Heidingsfeld, wo er eine gutbesuchte Talmudschule unterhielt.
publication
Halachische Korrespondenz mit dem Fürther Oberrb. M. S. Kohn in dessen Bigde Kehunnah, Bl. 45r
publication
Zehn Approbationen, datiert Fürth, 1767-68 und Berlin 1771-80; Löwenstein, Index, S. 59.
occupation (IRI)
Rabbi
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BHR I.1, 304
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FERNBACH, Löb (hebr. Juda-L.), bürgerlich Levin ABRAHAM
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Levin Abraham
skos:prefLabel
Fernbach, Löb

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