Fernbach, Löb
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This record is one of the sources of the entity page FERNBACH, Löb (hebr. Juda-L.), bürgerlich Levin ABRAHAM.
From bhr
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- epigraphy (gravestone)
- Wurde auf dem Friedhof in Allersheim beerdigt; Grabschrift bei Bamberger, Würzburg, S. 61.
- literature
- Herz Bamberger, Würzburg, S. 60f, mit dem selben Memorbucheintrag, Geburtsort „aus dem hessischen Dorfe Fahrenbach“, Todesdatum „30. Mai 1794 (8. Sivan 5554)“ und der Bemerkung: „Er hatte 7 Söhne, die sämtlich Rabbiner gewesen sein sollen“; s. hier Josef, Lazarus und Nathan Fernbach, Abraham Fahrenbach
- literature
- Jacobson, Judenbürgerbücher, S. 1192, Nr. 899 Anm
- literature
- Landshuth, ’Anše Šem, S. 121
- literature
- Lewin, Lissa, S. 321
- literature
- Löwenstein, Nathanael Weil, S. 77f (mit dem Nachruf aus dem Heidingsfelder Memorbuch)
- literature
- Löwenstein, „Fürth“, II, S. 88f (mit Korrektur des Sterbedatums), 207 (über die Juden von Unterfarrnbach)
- literature
- PK Bavaria, S. 462
- literature
- Stern, „Meyer Simon Weyl“, S. 192-194
- literature
- Walden, Šem ha-Gedolim hä-h. adaš, S. 42, 44
- literature
- Weinberg, Memorbücher, S. 58, 89
- literature
- Wilke, Den Talmud und den Kant, S. 183.
- literature
- Zur Familiengeschichte The family chronicle of Eugen Fernbach : a Jewish life in Berlin from Bismarck to Hitler, edited and translated [from German] by his grandson and great-grandson, Hans and David Fernbach, London 1999
- manuscript
- Im Besitz von Rb. Louis Lewin in Kêpno (Kempen), Prov. Posen, befand sich Anfang dieses Jhs. eine Hs. mit F.s Talmudauslegungen aus der Berliner Zeit, einer Derascha von 1766 und Werken der Zeitgenossen Tewele Scheuer, Dav. Dispeck, Jos. Steinhardt, Moses Brandes u. a.; vgl. Löwenstein, „Fürth“, II, S. 89 Anm
- manuscript
- StA Würzburg, WK Judenschaft 29, 30, 34 enthält die Mehrzahl der 25 durchnummerierten Faszikel des hebr. Gerichtsprotokolls, das unter seinem Vorsitz angefertigt wurde; Bd. 14 ist dt. betitelt „Protocollen- Buch Beym Hochfürstl. Wirzburg. Hochwohlgelehrten Hochwohlgebohrenen Herr Ober-Land Rabbiner Löb Abraham Ferrnbach den 24ten April 1787. Heydingsfeld bey Wirzburg“.
- manuscript
- „Seine Talmudauslegungen sind bis in alle Weltenden verstreut“, schreibt das Heidingsfelder Memorbuch; Bamberger, Würzburg, S. 61
- publication
- Halachische Korrespondenz mit dem Fürther Oberrb. M. S. Kohn in dessen Bigde Kehunnah, Bl. 45r
- publication
- Zehn Approbationen, datiert Fürth, 1767-68 und Berlin 1771-80; Löwenstein, Index, S. 59.
- place of birth
- Unterfarrnbach bei Fürth
- death date
- 6. Juni 1794
- place of death
- Heidingsfeld bei Würzburg
- described at
- https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=423
- has abstract
- Sohn des rb. Gelehrten Abraham Farrnbach, Studium an der Fürther Jeschiwa schon 1758 wird er als stellvertretender Fürther Dajan genannt, 1770 Dajan in Fürth im Bet-Din von Oberrb. Josef Steinhardt, lehrt auch an der Jeschiwa 1771 Stiftsrb. in Berlin und seit 1773 auch Dajan im Bet-Din von Hirschel Lewin, unterzeichnet 1779 ungern die Approbation zum Mendelssohn-Pentateuch, 1783 fürststiftlich-würzburgischer Landesrb. in Heidingsfeld, wo er eine gutbesuchte Talmudschule unterhielt.
- publication
- Halachische Korrespondenz mit dem Fürther Oberrb. M. S. Kohn in dessen Bigde Kehunnah, Bl. 45r
- publication
- Zehn Approbationen, datiert Fürth, 1767-68 und Berlin 1771-80; Löwenstein, Index, S. 59.
- occupation (IRI)
- Rabbi
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- BHR I.1, 304
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- FERNBACH, Löb (hebr. Juda-L.), bürgerlich Levin ABRAHAM
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- Levin Abraham
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- Fernbach, Löb