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Felsenstein, Samson

foaf:Person · http://data.judaicalink.org/data/bhr/419

This record is one of the sources of the entity page FELSENSTEIN, Samson.

From bhr

rdf:type
foaf:Person
literature
Arnsberg, Hessen, Bd. I, S. 326
literature
Brämer, Frankel, S. 251
literature
Brämer, Rabbiner und Vorstand, S. 116
literature
INJ 1845, S. 310f: F. „gehörte vor seiner Anstellung zu den strebsamen jüd. Theologen, und war als aufgeklärt bekannt [...] Aber, weiß der Himmel! es scheint diese Protection der Bewegungspartei unserem Rabbiner hinterher so fatal gewesen zu sein, daß er’s sich vorgenommen, um jeden Preis den Frieden und die Ruhe zu lieben [...] daher läßt er so alles ziemlich ruhen, d. h. beim Alten [...] Diese Liebe zum Frieden und zur Ruhe ist gewiß auch die Ursache, daß unser Rabbiner so harmlos dahin lebt, und nie sich in einen Streit über Meinungen und Ansichten mit jemandem einläßt“
literature
Löwenstein, „Hanau“, S. 39
literature
Populär-wissenschaftl. Monatsblätter 6 (1886), S. 205f, mit Brief Z. Frankels an ihn vom 21. April 1846
literature
Wilke, Den Talmud und den Kant, S. 87, 554.
publication
(Mit Rb. Rosenberg und Vorsteher Pinhas) „Rundschreiben des kurhessischen Land-Rabbinats“, TZW 1846, S. 164f.
publication
Beitrag zu den Rabbinischen Gutachten gegen den Frankfurter Reformverein, 1844
publication
„Rede bei Eröffnung des kurhessischen Landrabbinats“, TZW 1846, S. 114f
birth date
Aug. 1805
place of birth
Bruck bei Erlangen
death date
11. Okt. 1882
place of death
Hanau
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=419
has abstract
Ältester Sohn des aus Prag gebürtigen Handelsmanns und rb. Gelehrten Jakob-Eisig b. Samson F. (1775-1857) und der Kaula Aub. Lernt in Fürth an der Jeschiwa von Wolf Hamburger, kehrt dann nach Bruck zurück und besucht von dort aus die Univ. Erlangen, studiert weiter an der Univ. P…
Ältester Sohn des aus Prag gebürtigen Handelsmanns und rb. Gelehrten Jakob-Eisig b. Samson F. (1775-1857) und der Kaula Aub. Lernt in Fürth an der Jeschiwa von Wolf Hamburger, kehrt dann nach Bruck zurück und besucht von dort aus die Univ. Erlangen, studiert weiter an der Univ. Prag und lernt an der Jeschiwa von Löb Glogau, der ihn am 30. Apr. 1830 mit einem Zeugnis entläßt legt auch an der Israelitischen Hauptschule die Prüfung in hebr. Sprachlehre ab. 23. Nov. 1830 vom engeren Vorstand der Gemeinde Fürth zum Oberrb. gewählt, jedoch nicht bestätigt, da noch ohne Staatsprüfung und Amtserfahrung. Läßt sich in Frankfurt/M. nieder und predigt dort, Bewerber in Hoppstädten, Ftm. Birkenfeld (1834), 3. Juni 1835 Provinzialrb. in Hanau. Orthodox. Er heiratete drei Kaufmannstöchter, am 26. Apr. 1838 in Aschaffenburg Elise Igersheimer (geb. 1813), Tochter des Isaac Hirsch I. aus Bad Mergentheim, Württ., am 5. Sept. 1843 in Würzburg Regine Heine (geb. 1822), Tochter des Alexander H. aus Maßbach, Bayern, und am 12. Juni 1850 Babette Strauß (geb. 1821), Tochter des Hona S. aus Weikersheim. Während der Rabbinatsvakanz in Frankfurt 1862 übernimmt er dort die Vertretung.
publication
(Mit Rb. Rosenberg und Vorsteher Pinhas) „Rundschreiben des kurhessischen Land-Rabbinats“, TZW 1846, S. 164f.
publication
Beitrag zu den Rabbinischen Gutachten gegen den Frankfurter Reformverein, 1844
publication
„Rede bei Eröffnung des kurhessischen Landrabbinats“, TZW 1846, S. 114f
occupation (IRI)
Rabbi
dcterms:bibliographicCitation
BHR I.1, 302
rdfs:label
FELSENSTEIN, Samson
skos:prefLabel
Felsenstein, Samson

From geo-enriched

place of death (IRI)
Hanau

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