Mannheim

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Fein, Moritz

foaf:Person · http://data.judaicalink.org/data/bhr/414

This record is one of the sources of the entity page Fein, Moritz.

From bhr

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foaf:Person
document
UA Jena, M 379, Bl. 10f, 181-196, mit der Dissertation (14 Bl.) und allen Studienzeugnissen aus Modra und Wien; Bl. 185-188 ausführliche dt. Vita vom 24. März 1863.
document
UA Wien, Hauptmatrikel, M 14
literature
Abendland 1866, S. 150f
literature
Neuzeit 1864, S. 208, wirft ihm seine Bewerbung in Varaždin (Warasdin), Kroatien, vor, während der abgesetzte Rb. Lengsfelder noch am Ort war
literature
Wilke, Den Talmud und den Kant, S. 241, 537, 559.
publication
Artikel im Ben-Chananja, darunter „Die Anforderungen an den Kanzelredner im thalmudischen Zeitalter“, BCh 1860, S. 370-374; „Die Kultusgemeinde nach der Lehre der Rabbinen“, BCh 1860, S. 475ff
publication
Biblische Geschichte nebst einer fortlaufenden Geschichte des Judenthums bis auf unsere Zeit. Für Schulen bearbeitet, Pest 1856, 71 S
publication
„Die Stellung der Ärzte im jüd. Alterthume“, BCh 1860, S. 539ff
publication
„Fehlt der jüd. Prediger, wenn er griechische Mythologie und Heroologie für homiletische Zwecke benützet?“ BCh 1861, S. 295-297.
birth date
Okt. 1820
place of birth
Svätý Jur (St. Georgen), Slowakei
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=414
has abstract
Sohn des Kaufmanns Kaspar F. aus Wien und der Barbara Neuman, mit 13 J. zur Jeschiwa nach Mikulov (Nikolsburg), Mähren, wo er vier Jahre lang lernt und privat deutsche Literatur liest. Statt wie gewünscht nach Prag schicken ihn seine traditionstreuen Eltern zur Jeschiwa des Wolf …
Sohn des Kaufmanns Kaspar F. aus Wien und der Barbara Neuman, mit 13 J. zur Jeschiwa nach Mikulov (Nikolsburg), Mähren, wo er vier Jahre lang lernt und privat deutsche Literatur liest. Statt wie gewünscht nach Prag schicken ihn seine traditionstreuen Eltern zur Jeschiwa des Wolf Sofer nach Preßburg. Wegen heimlichen humanistischen Studien, die er bei den Ärzten Dr. Gumpertz und Dr. Kisch betreibt, verweist ihn der Oberrb. von seiner Schule. Hauslehrer in Modra (Modern), Slowakei, und Besuch des Gymnasiums dort im Studienjahr 1846/47 imm. an der Universität Wien, nach der Revolution 1849 nach Pest auf Empfehlung von Oberrb. Löb Schwab wird er Rb. in Lugoj (Lugos), Siebenbürgen. Danach Rb. in Zrenjanin (Nagybecskerek), Woiwodina, 1859 Rb. in Rychnov (Reichenau), Ostböhmen, und Religionslehrer am örtlichen Gymnasium. 30. März 1863 prom. Jena 1863 Rb. in Chodová Planá (Kuttenplan) bei Marienbad, Westböhmen, welches Amt er 1866 gedrängt durch „gewichtige Motive“ niederlegt.
publication
Artikel im Ben-Chananja, darunter „Die Anforderungen an den Kanzelredner im thalmudischen Zeitalter“, BCh 1860, S. 370-374; „Die Kultusgemeinde nach der Lehre der Rabbinen“, BCh 1860, S. 475ff
publication
Biblische Geschichte nebst einer fortlaufenden Geschichte des Judenthums bis auf unsere Zeit. Für Schulen bearbeitet, Pest 1856, 71 S
publication
„Die Stellung der Ärzte im jüd. Alterthume“, BCh 1860, S. 539ff
publication
„Fehlt der jüd. Prediger, wenn er griechische Mythologie und Heroologie für homiletische Zwecke benützet?“ BCh 1861, S. 295-297.
occupation (IRI)
Rabbi
dcterms:bibliographicCitation
BHR I.1, 301
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FEIN, Moritz, Dr.
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Fein, Moritz
skos:prefLabel
Fein, Moritz

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Fein, Moritz

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