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Feilbogen, Benjamin

foaf:Person · http://data.judaicalink.org/data/bhr/408

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From bhr

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foaf:Person
document
Ebd., Nr. 3.892 dgl. vom 6. Okt. 1856
document
Ebd., Nr. 47.027 hebr. Empfehlungsbrief des Vaters vom 1. Sept. 1856
document
UA Halle, Phil. Fak. II, Nr. 77, Bl. 33-38, Promotionsakten mit Dissertation und Vita. Prof. Rödiger notiert aus der mündl. Prüfung: „Zwar weiß er halbe und ganze Capitel des A. T.’s auswendig, was aber natürlich noch nicht das Verständniß desselben ist. Für die Abhandlung kann ich das Prädicat docta zugestehen“
document
UA Wien, Hauptmatrikel, M 14, nennt „Kanitz“ als seinen Geburtsort
document
ÖStA/AVAWien, Neuer Kultus, Isr. Kultus, D 5, vom 9. Feb. 1857 mit Dispensverfahren
document
ŽM Prag, Nr. 3.891, vom 23. Sept. 1856, Bewerbung aus Holešov in Úsov (Mährisch-Aussee)
document
ŽM Prag, Nr. 67.971, Personalakte. Bei seiner Berufung sieht er sich als Erbe des Vaters: „Ich soll die Fäden, die vor langen Jahren abgerissen wurden, wieder aufnehmen, selbe spinnen und weben zu einer Brücke [...] Ist es doch die Vaterstadt, die mich ruft, der Ort, aus dessen Boden ich als schwache zarte Pflanze gehoben wurde, um frühzeitig in die Baumschule des Lebens gesetzt zu werden“. Aber schon am 8. Jan. 1871 erkennt er „den heißen und heftigen Wunsch des löblichen Cultusvorstandes, mich entfernt zu sehen“; am 10. Okt. 1873 schreibt er seine Abschiedsbotschaft.
literature
Gold (Hrsg.), Judengemeinden Böhmens, 1934, S. 172
literature
Gold (Hrsg.), Judengemeinden Mährens, 1929, S. 231
literature
Lippe 1879/81, S. 100
literature
M. G. Mehrer, „Drei Briefe Adolf Jellineks“, ZGJT 3 (1932/33), S. 148, mit Brief Jellineks an ihn vom 4. Feb. 1855
literature
Wilke, Den Talmud und den Kant, S. 559, 618, 620.
publication
Beiträge zu Kåchve Yis. h. aq 13 (1850), zum Šomer S. iyyon ha-Nä’äman („Lah. anukkah“, S. 233) und zum Mannheimer-Album, Wien 1864, S. 18f
publication
Bene Yosef zu den Pirqe ’Avoth, Leipzig 1872, 46 S.
publication
‘Es. ha-H. ayyim. Baum des Lebens. Religionsbüchlein für die unteren Klassen der isr. Volksschulen, Wien 1868, 26 S
birth date
14. Okt. 1824
place of birth
Kounice (Kanitz), Mähren
death date
21. Dez. 1914
place of death
Wien
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=408
has abstract
Sohn des Rb. Josef F., erzogen vom Schwager Strauß in Velké Meziříčí (Groß-Meseritsch), dort drei Klassen in der jüd. Schule, rb. Ausbildung bei Neh. Trebitsch in Mikulov (Nikolsburg), mit 16 J. bei Daniel Frank in Kolín, Zentralböhmen, mit 17 J. beim Vater in Holešov (Holleschau…
Sohn des Rb. Josef F., erzogen vom Schwager Strauß in Velké Meziříčí (Groß-Meseritsch), dort drei Klassen in der jüd. Schule, rb. Ausbildung bei Neh. Trebitsch in Mikulov (Nikolsburg), mit 16 J. bei Daniel Frank in Kolín, Zentralböhmen, mit 17 J. beim Vater in Holešov (Holleschau), wo er humanistische Privatstudien betreibt. Macht das Examen der Lateinschule in Brünn, tritt in die Quinta des helvetischen Lyzeums in Miskolc, Ungarn, studiert dort vier Jahre lang, lernt weiter bei Ortsrb. Fischmann und schließlich bei Sal. Quetsch in Lipník (Leipnik), der ihn ordinierte. Herbst 1849 nach Wien, zum WS 1850/51 imm. an der Universität, daneben Studien bei Rb. L. Horwitz, der ihm ebenfalls das Diplom ausstellt. Als „Rabbinats-Candidat in Leipzig“ 1852 Beitritt zur Deutschen Morgenländischen Gesellschaft (ZDMG 1852, S. 584, Nr. 348). 2. Sept. 1852 prom. in Halle, vertritt dann seinen alten Vater in Holešov 23. Nov. 1856 (Wahl) Rb. in Heřmanùv Mìstec (Hermanmestetz), Ostböhmen, verheiratet sich mit einer Tochter des Isak Löb Hamburger. 1863 Rb. in Velké Meziříčí. Legt auf Wunsch des Gemeindevorstands 1873 das Amt nieder und siedelt sich in Wien-Ottakring an, wo er Religionsunterricht an der Mittelschule erteilt. Vater des Nationalökonomen Prof. Sigmund Feilbogen.
publication
Beiträge zu Kåchve Yis. h. aq 13 (1850), zum Šomer S. iyyon ha-Nä’äman („Lah. anukkah“, S. 233) und zum Mannheimer-Album, Wien 1864, S. 18f
publication
Bene Yosef zu den Pirqe ’Avoth, Leipzig 1872, 46 S.
publication
‘Es. ha-H. ayyim. Baum des Lebens. Religionsbüchlein für die unteren Klassen der isr. Volksschulen, Wien 1868, 26 S
occupation (IRI)
Rabbi
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BHR I.1, 297
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FEILBOGEN, Benjamin, Dr.
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https://d-nb.info/gnd/1075212235
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Feilbogen, Benjamin

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Wien

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