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Falkenauer, Josua Moses

foaf:Person · http://data.judaicalink.org/data/bhr/398

This record is one of the sources of the entity page FALKENAUER, Josua Moses.

From bhr

rdf:type
foaf:Person
literature
Das Subskribentenverzeichnis der Fürther Talmudausgabe (1832) nennt ihn als Rabbinatspräses
literature
Henry Frænkel, „The Frænkel Familiy“, in: Frænkel, Genealogical Tables, Bd. II, Blatt Aa; danach war seine Mutter eine Tochter des würzburgischen Landesrb. Löb Rappaport
literature
Löwenstein, „Fürth“, II, S. 87f; „Fürth“, III, S. 79: Er wird in M. Kohns Siyyum-Predigt von 1791 unter den Schülern genannt
literature
Moses Hechheimer, Œafah Berurah, Fürth 1790, nennt ihn im Subskribentenverzeichnis als seinen Schüler in Fürth
literature
Nach K. Kohler, David Einhorn Memorial Volume, S. 408, habe bei der Gegnerschaft Hamburger-Falkenauer auch die Modernisierungsfrage eine Rolle gespielt: „Only R. J. M. F., a profound thinker, who often regretted his lack of modern training, welcomed back his favorite pupil as the man of the future“
literature
Neuer Nekrolog der Deutschen, 1829
literature
Wilke, Den Talmud und den Kant, S. 108, 134, 138, 362, 364f, 371f, 374, 381- 385.
manuscript
Gutachten vom 4. Mai 1823 über Talmudunterricht (StA Nürnberg, RA 1932, Tit. 13, Nr. 651, mit W. Hamburger).
manuscript
Leichenpredigt auf M. S. Kohn, siehe Hamburger in Qol Bochim, Bl. 14r
publication
Eine Approbation, datiert Fürth, 1829; Löwenstein, Index, S. 59.
birth date
20. Mai 1774
place of birth
Fürth
death date
27. Mai 1829 das
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=398
has abstract
Sohn des Buchhändlers Seckel Bär F. und der Lea Rappaport, einer Tochter des Wallersteiner Rb. Zwi- Hirsch R. Schüler von Oberrb. Meschullam Salman Kohn und Jeschiwalehrer Moses Hechheimer in Fürth. 23. Aug. 1798 Heirat mit Hanne Stetten (st. 1812), Tochter des Gemeindevorstehers…
Sohn des Buchhändlers Seckel Bär F. und der Lea Rappaport, einer Tochter des Wallersteiner Rb. Zwi- Hirsch R. Schüler von Oberrb. Meschullam Salman Kohn und Jeschiwalehrer Moses Hechheimer in Fürth. 23. Aug. 1798 Heirat mit Hanne Stetten (st. 1812), Tochter des Gemeindevorstehers Joseph S. Lebt vom Handelsberuf, nach Konkurs als Juwelier eröffnet er ein Glas- und Spiegelgeschäft. 1804 Dajan in Fürth und Dozent an der Jeschiwa, als wohlhabender Mann bezog er kein Gehalt. Er sollte 1825 zum Staatsexamen vorgeladen werden nach längeren Auseinandersetzungen aber wurden die drei Fürther Dajanim am 16. Nov. 1826 „mit Rücksicht auf den ihnen von dem Stadtmagistrate bezeugten guten und musterhaften Lebenswandel ohne weitere Prüfung in der Ausübung ihres bisherigen Berufs [...] bestätigt“. Seine beiden Töchter Jette und Rosalie heiraten die badischen Rb. Geismar und Friedberg.
publication
Eine Approbation, datiert Fürth, 1829; Löwenstein, Index, S. 59.
occupation (IRI)
Rabbi
dcterms:bibliographicCitation
BHR I.1, 292
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FALKENAUER, Josua Moses
skos:prefLabel
Falkenauer, Josua Moses

From geo-enriched

place of birth (IRI)
Fürth (Bayern)

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same as (JudaicaLink)
Josua Moses Falkenauer

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