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Falk, Jakob Löbel

foaf:Person · http://data.judaicalink.org/data/bhr/395

This record is one of the sources of the entity page FALK, Jakob Löbel (hebr. Jakob Juda-L.), gen. „Reb Falek“.

From bhr

rdf:type
foaf:Person
literature
Abraham Treumann, H. äsäd le’Avraham, 7b-9a
literature
Heppner, Breslau, S. 9
literature
I. Kastan, „Breslauer Erinnerungen“, S. 53- 58: „Diese Familien der vier Brüder Falk und deren Schwäger-Familien bildeten innerhalb der damaligen Breslauer Judenheit eine festumfriedete Gemeinschaft [...] Kein Hauch des neuen Zeitalters war in ihre Wohnungen gedrungen [...] Sie wanderten gleichsam als Fossilien unter den Lebenden ihrer Zeit - und dennoch in ihrer Art ehrwürdig“. Über J. Falk S. 56 „Das kleine, schmächtige Männchen war vertrauensselig, hatte kein Arg, und man hörte nie ein böses, oder gar ein zorniges Wort aus seinem Munde“
literature
Lucas und Heitmann, Stadt des Glaubens, S. 248f
literature
Wilke, Den Talmud und den Kant, S. 212.
birth date
ca. 1760
death date
24. Juni 1838
place of death
Breslau
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=395
has abstract
Sohn des Josua F., Rb. in Brzeg Dolny (Dyhernfurth), Mittelschlesien, danach Dajan in Breslau und Talmudlehrer, verwaltet das Rabbinat während der Vakanz von 1820-23. Gehört zum traditionalistischen Kreis der „Schklower Schul“, einer kleinen Privatsynagoge in der ul. Złote Koło (Goldeneradegasse 2) er war verheiratet mit Sara Naumburg, der Tochter des Oberrb. von Rawicz. Der Breslauer Vorstand beruft Abraham Geiger zu seinem Nachfolger.
occupation (IRI)
Rabbi
dcterms:bibliographicCitation
BHR I.1, 291
rdfs:label
FALK, Jakob Löbel (hebr. Jakob Juda-L.), gen. „Reb Falek“
skos:altLabel
Reb Falek
skos:prefLabel
Falk, Jakob Löbel

From geo-enriched

place of death (IRI)
Breslau

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