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Enoch, Samuel David

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This record is one of the sources of the entity page Enoch, Samuel Ben Josef.

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foaf:Person
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CAHJP Jerusalem D/Wu1/2, Bd. II, S. 262, vom 5. Nov. 1835 Bings „Abgangszeugnis für den isr. Theologie-Candidaten Sam. Joseph Enoch aus Hamburg“
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Ebd., Abt. 51, Nr. 108 Gesuch des Oberlehrers an der isr. Schule in Altona Dr. Enoch um Befreiung vom Bürgerwehrdienst, 1850-51
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LA Schleswig, Abt. 19, Nr. 421 „Gesuch des Directors und Oberlehrers Dr. Enoch aus Altona um Erlaubnis zur Errichtung eines Rabbiner-Seminars in Altona“, 1846
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StA Marburg, 100/3725-3726 Anstellung in Fulda. Darin Gutachten vom 26. Febr. 1853 über „seine weit und breit bekannte strenge Religiosität, seine durch langjähriges Wirken als Schuldirector erprobte besondere Tüchtigkeit im Schulfache [...] seine ausgezeichneten talmudischen Kenntnisse und endlich seine vorzügliche weltliche Bildung, die sich in seinem äußeren Auftreten wie in seinen religiösen Predigten kundgibt“. Anstellungsreskript vom 11. Sept. 1855.
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StA Marburg, 100/7624, mit Bewerbung in Schmalkalden vom 5. Apr. 1838, dabei Zeugnisabschriften und Doktorurkunde
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UA Erlangen, C4/3b, Nr. 267, Promotionsakten und Vita. Er sei am 16. Okt. 1813 geboren: „Qui dies Germaniam, et totam fere Europam ab ignominia servitutis vindicavit, quo Germanicae gentes sanguine suo libertatis victoriam emerant, is me in lucem edi passus est“. Über seine Ausbildungsweise schreibt er, „studia perfui divisa inter theologiam hebraicam et philosophiam“
literature
ADB VI 152
literature
AZJ 1852, S. 558f, Bewerbung in Meckl.-Schwerin
literature
AZJ 1858, S. 358, Ablehnung eines Rufes nach Meckl.-Schwerin
literature
AZJ 1858, S. 48, Frage der Verwendung alter Militärsäbel zum Zwecke des Schächtens
literature
AZJ 1859, S. 375, erteilt talm. Vorbereitungsunterricht
literature
AZJ 1859, S. 385, Spende für Philippsons Bibelanstalt
literature
AZJ 1859, S. 669f, sein Gesuch an die Regierung, „den Juden die Musik- und Tanzbelustigungen an Sabbath- und Festtagen zu untersagen“
literature
AZJ 1867, S. 938; seine persönliche Überwachung des Tanzverbots führt zu ärgerlichen Szenen in Fuldaer Ballsälen
literature
Arnsberg, Hessen, Bd. I, S. 226
literature
DBE III 128
literature
Duckesz, H. achme ’AHU, Nr. 122, hebr. S. 126f, dt. S. 44
literature
EJ dt. VI 672
literature
Eliav, H. innuch, S. 234f; dt. Übs. S. 301
literature
JE V 183
literature
Kayserling, „Jüdische Literatur“, S. 866, 869
literature
Liberles, Orthodox Judaism in Frankfurt, S. 74, 78, 197, 204
literature
Miriam Gillis-Carlebach, „Aus der Vorgeschichte der Hochdeutschen-Israelitischen Gemeindeschule zu Altona“, in: P. Freimark (Hrsg.), Juden in Deutschland, Hamburg 1991, S. 27-35
literature
Schimpf, Hessen, S. 126
literature
Wilke, Den Talmud und den Kant, S. 405, 419, 462, 528, 661-663.
literature
Wininger II 178
literature
Zeitlin, Bibliotheca, S. 78
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Über seine Antrittspredigt vom 7. Juni 1859 [?] siehe Naftali Herbert Sonn und Otto Berge, Schicksalswege der Juden in Fulda und Umgebung, Fulda 1984, S. 85f
publication
Das Gotteshaus. Rede, gehalten zur Feier der Einweihung der neuen Synagoge zu Fulda, 1859
publication
Israels Bestimmung in Erkenntniß, That und Glauben, Predigt in Schwerin, Altona 1853
publication
Mit Oberrb. Jakob Ettlinger Hrsg. Der treue Zions-Wächter, Hamburg, seit 1845
publication
Mitbegründer der Jüdischen Presse, 1870.
publication
Rede gehalten bey der Eröffnung der isr. Volksschule, Altona 1839
publication
„Gutachten über die religionsgesetzliche Wirkung der Mischehe“, AZJ 1862, S. 105f
birth date
8. Okt. 1814
place of birth
Hamburg
death date
30. Dez. 1876
place of death
Fulda
described at
https://www.steinheim-institut.de/cgi-bin/bhr?id=382
has abstract
Sohn des Joseph E., achtjährig von seiner Mutter verwaist, die ihn vor ihrem Tode zu den Studien bestimmt. Fünf Jahre lang Besuch des Johanneum und Schüler von Isaak Bernays in den jüdischen Fächern, 22. Apr. 1830 imm. als cand. phil. in Würzburg für vier Semester und parallele S…
Sohn des Joseph E., achtjährig von seiner Mutter verwaist, die ihn vor ihrem Tode zu den Studien bestimmt. Fünf Jahre lang Besuch des Johanneum und Schüler von Isaak Bernays in den jüdischen Fächern, 22. Apr. 1830 imm. als cand. phil. in Würzburg für vier Semester und parallele Studien an der Jeschiwa von Oberrb. Abr. Bing. Rückkehr nach Hamburg, 10. Aug. 1835 prom. Erlangen, weitere Studien bei den Rb. Löb Bodenheimer in Hildesheim und Philipp Romann in Kassel, Bewerber in Schmalkalden, Kurhessen (1838). Leiter der am 1. Jan. 1839 eröffneten Talmud-Tora-Schule in Altona, gründete daneben auch eine private isr. „Bürgerschule“. Bewerber in Mecklenburg-Schwerin (1852). 1855 Provinzialrb. in Fulda. Im Kompert-Prozeß 1864 unterzeichnet er auf Seiten der ungar. Trennungsorthodoxie.
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Das Gotteshaus. Rede, gehalten zur Feier der Einweihung der neuen Synagoge zu Fulda, 1859
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Israels Bestimmung in Erkenntniß, That und Glauben, Predigt in Schwerin, Altona 1853
publication
Mit Oberrb. Jakob Ettlinger Hrsg. Der treue Zions-Wächter, Hamburg, seit 1845
publication
Mitbegründer der Jüdischen Presse, 1870.
publication
Rede gehalten bey der Eröffnung der isr. Volksschule, Altona 1839
publication
„Gutachten über die religionsgesetzliche Wirkung der Mischehe“, AZJ 1862, S. 105f
occupation (IRI)
Rabbi
dcterms:bibliographicCitation
BHR I.1, 284
rdfs:label
ENOCH, Samuel David, Dr.
owl:sameAs
Enoch, Samuel Ben Josef
skos:prefLabel
Enoch, Samuel David

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place of birth (IRI)
Hamburg
place of death (IRI)
Fulda

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